Beiträge von l'eau

    nuja, wer weiß, wie geschnitten wird. Vielleicht muss nachher @Rübennase was zahlen, damit überhaupt noch jemand mit ihr Gassi will :p

    Ich hab meinen TV jedenfalls schonmal programmiert, damit er Lisa aufzeichnet. Verpassen kann ich das also jetzt nichtmal, wenn ich morgen in geistiger Umnachtung vergessen sollte, dass es ausgestrahlt wird xD

    Und dann wälzt sich der komplette Hund in Fuchskacke. Draussen ging noch... Aber beim baden hätte ich fast neben ihn gekotzt. Sowas abartiges hatte ich echt noch nie. :verzweifelt:

    Das ist Jins Lieblingsparfum. Man gewöhnt sich dran |)

    Am besten lässt man es etwas trocknen, dann ist der Geruch (Jin sitzt neben mir, muss aufpassen, wie ich mich ausdrücke) nimmer ganz so arg (also, länger Gassi gehen - in der Wohnung trocknen lassen könnte zu interessante Raumdüften führen :pfeif:).


    Aber seit Flip sich einmal im menschlichen Durchfall gewälzt hat :flucht:, danke ich Jin nach jedem Parfumieren, dass sie Tierkot bevorzugt.

    Jin ist mit 12 Wochen bei mir eingezogen. Nachteile war: immer wenn man ganz stolz erzählt hat "Jin war das erste mal mit einkaufen/mit im Gasthaus; Jin ist das erste Mal (offenen) Aufzug gefahren; Jin ist das erste Mal Rolltreppe gefahren; usw. usf. und hat das so toll gemacht!" kam von der Züchterin nur ein müdes Lächeln "Klar, kennt sie ja schon!" xD

    Also, ihre Züchterin macht recht viel sinnvolles zu Sozialisation mit den Welpen, so dass es eher von Vorteil ist, sie später abzuholen.

    Nur letztes Jahr hat Jins Züchterin das erste Mal einen Wurf bewusst ab 8/9 Wochen abgegeben - aufgrund den Corona-Bestimmungen war ihr eine so ausreichende Sozialisierung so wie sonst nicht möglich. Da hatten die neuen Besitzer dann jeweils die besseren Möglichkeiten zu Sozialisierung (sowie die Züchterin ausreichend Zeit für den Welpen, der länger bleiben musste, weil er ins Ausland ging).


    Ich würde daher den Abholzeitpunkt immer von den Gesamtumständen abhängig machen.

    Trotzdem kann man bei halbwegs vernünftig durchgeführten Tests Tendenzen erkennen, genau wie "Inselbegabungen". Gerade bei Kindern im Altersvergleich, und zur Diagnose von diversen Dingen (im klinischen Kontext) kann das schon manchmal Sinn machen.

    Damit hast du auch recht, aber "Normalmensch" ("Profis" (also Ärzte usw.) werden das idR vmtl. eh nicht machen) sollte die Dinger auch nicht überbewerten (die Dinger waren zu meiner Gymnasialzeit mal echt in - und ich hab irgendwie eine Allergie gegen diese entwickelt xD)


    Richtig bescheuert wird es allerdings wenn dann um einzelne Punkte gefeilscht wird, gerne von Eltern der vermeintlich hochbegabten Kinder :ugly:

    Ernsthaft? Ich find schon bei normalen Klausuren/Tests dieses um Punkte feilschen peinlich (ausgenommen natürlich, dass der Lehrer tatsächlich was übersehen/falsch gewertet/zusammengezählt hat) - aber zu meiner Schulzeit (uargs, auch schon wieder über 10 Jahre her) machten die Schülerinnen das immerhin noch selber und schickten nicht ihre Eltern vor :ugly: