Beiträge von l'eau

    Jup, Whippets sind in Relation zur Größe die schnellsten Windhunde.

    Im Training bei uns im Verein ist schon Whippet mit Galgo gelaufen - da zieht der Hasenzieher dann nur für den Whippet und der Galgo kürzt ordentlich ab, damit er halbwegs mithalten kann.

    Jins Bruder ist mal aus'm Auto abgehauen und mit zwei Afghanen ein Coursing gelaufen - auch hier musste der Hasenzieher dann für den Whippet ziehen. Allerdings sind Afghanen auch Langstreckenläufer und damit ohnehin relativ langsame Windhunde.

    Ich glaube, Hummelchen steckt das ganze gut weg - hat auch schon wieder Flausen im Kopf und versuchte sowohl beim TA vom Umsetzen in die Transportbox, als auch daheim beim Umsetzen von Transportbox in den Quarantänekäfig, zu flüchten :roll:

    Kleines bisschen träger in der Reaktion ist sie - das könnte aber auch gut am Schmerzmittel liegen.

    Ich hab Jins Geschwindigkeiten nie gemessen - wir waren ja auch nur 1x auf der Rennbahn -, ich weiß, dass sie im normalen Freilauf/Spiel mit anderen Hunden nie Höchstgeschwindigkeit läuft. Höchstgeschwindigkeit zeigt sie nur während der Hatz (egal ob echtes Wild oder Coursing). Wobei sie auf der Rennbahn z.B. auch nicht volles Tempo gelaufen ist, weil sie auf Richtungswechsel (wie beim Coursing) gewartet hat.

    Sobald Jin gelernt hätte, dass es auf der Bahn eh nur im Kreis geht, wird sie dort vmtl. schneller laufen als beim Coursing/bei der echten Hatz.

    Aber: sie ist so oder so verflucht schnell (wie praktisch alle Whippets) und das absolut Faszinierendste ist tatsächlich, wie unglaublich schnell sie auf Höchstgeschwindigkeit ist!

    Ich durfte heute Abend Hummelchen abholen. Natürlich hab ich nicht bedacht, dass sie noch Medikamente bekommt und so wieder daheim noch schnell den ollen Quarantänekäfig, der eigentlich auf den Müll sollte, aus'm Keller geholt (zum Glück war noch kein Sperrmüll). Denn im neuen, größeren Quarantänekäfig wäre das Einfangen jedesmal deutlich schwieriger und stressiger geworden.

    Hummelchen geht's den Umständen entsprechend gut, und wenn alles problemlos verheilt, darf sie in 7-8 Tagen zurück in die Voliere.

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    A propos, weil meine Schwester grad gefragt hat: es ist nicht der Flügel, mit dem sie sich vor ein paar Wochen verklemmt hatte, sondern der andre. Dachte erst, es käme noch von damals; hab vor lauter Schock erst beim TA bemerkt, dass es der andre Flügel ist...

    Heut Nachmittag ist Hummelchen, meine Zwergwachtel, etwas wild durch's Gehege gehüpft - ohne ersichtlichen Grund. Ich saß vor'm HomeOffice-PC, also knapp 3m entfernt, Jin lag auf meinen Füßen. Keine Ahnung, wovor sie sich erschreckt hat. Ging eine Weile, dann war aber auch wieder Ruhe. Ich hab mir nicht viel bei gedacht, Zwergwachteln sind nunmal etwas hysterisch.

    Bei der Fütterung fällt mir auf, dass ihr linker Flügel seltsam aussieht. Also Käscher geholt und in die Voliere. Beim Einfangen bricht dann ein Stück vom Flügel ab :shocked: Ich bin wirklich nicht fest dran gekommen :dead:

    Ich nur noch: "Scheiße, scheiße, scheiße, SCHEIßE!"

    Hab Hummelchen in die Transportbox gesteckt und leicht panisch unseren Vogel-TA angerufen, dass ich einen Notfall hab und sofort vorbeikommen muss. Sprechstundenhilfe hält kurz Rücksprache und erteilt mir dann die Erlaubnis. Also Vogel gepackt und runter, Schuhe anziehen, derweil schnell meinen Schwager (wohnt eine Etage tiefer) bescheid gegeben, dass er sich um Jin kümmern soll (Füttern und raus lassen). Zum Auto. Scheiße. Hab vergessen, dass wir Winter haben. Dick Schnee auf'm Auto, Windschutzscheibe mit einer Eisschicht bedeckt. Also wieder zum Schwager, ob ich sein Auto haben könnte.

    Wieder im Auto ist der Sitz natürlich für meinen Schwager eingestellt - damit komm ich nichtmal an die Pedale. Einstellung geht elektrisch, keine Ahnung wie. Schwager angerufen, er sagt, ich solle den Knopf für Annas Einstellung drücken. Nunja, damit komm ich immerhin an die Pedale und kann mit etwas Anstrengung gut nach vorne rausschauen. Losgefahren. Rechter Seitenspiegel hat sich nicht aufgeklappt :ugly: Straßen sind nicht geräumt. Ich bin das Auto noch nie gefahren - und es ist Automatik, was ich bislang auch erst einmal für 200m gefahren bin. Immerhin sind die Scheibenwischerhebel wie bei meinem Auto und immerhin kenne ich die Strecke gut.

    Auto und ich sind heil beim TA angekommen - Hummelchen immerhin nicht noch schlimmer verletzt, als eh schon.

    Beim TA kamen wir dann auch sehr zügig dran: Es ist ein Teil der Mittelhandknochen abgebrochen, aber ein paar hängen noch dran - da muss sie sich irgendwann vor kurzem heftig verletzt haben (wie sie das geschafft hat, wird ein Rätsel bleiben). Hummelchen bleibt dort und wird morgen operiert - Amputation des Flügels. TA sagt noch Narkoserisiko - klar, bei Vögeln eh und bei hysterischen Vögeln wie Zwergwachteln noch viel mehr. Aber so lassen geht nicht und direkt einschläfern bei einem ansonsten fitten Vogel (der uns beim Eintüten schier noch abgehauen wär), ist für mich keine Option.

    Morgen Nachmittag werde ich erfahren, ob alles gut gelaufen ist.

    Heimfahrt war dann deutlich entspannter - Spiegel hab ich direkt manuell ausgeklappt und ich konnte ganz langsam vor mich hingurken, war ja nun keine Eile mehr geboten.

    Daheim dann gemerkt, dass ich in dem Stress das Vogelfutter vor der Voliere hab stehen lassen |) Die Geier haben sich sehr gefreut, als ich es ihnen jetzt endlich in den Napf gefüllt hab.

    Da ich Jin sehr abwechslungsreich füttere, Barfen für mich aber nicht in Betracht kommt, finde ich Trockenbarf als Ergänzung zur bisherigen Fütterung (Trofu von Magnusson, als Leckerchen verschiedene (kleine) Trofus, Essensreste) ganz interessant.

    Mir wäre beim Trockenbarf wichtig, dass die Produkte - oder zumindest das Fleisch - regional (also, in der Region des Futterherstellers) produziert werden. Könnt ihr mir da Hersteller empfehlen?

    Bei Fresco (als einzigen Hersteller, den ich bisher "kenne" (mal hier im DF gelesen)) werd ich da über die HP nicht ganz schlau (oder bin blind).

    Klar, kannst mich gern per PN anschreiben.


    Das Problem ist denke ich das sich gründe basteln lassen...wenn es keine Realen gibt.

    Da ist's aber auch egal, ob man eine schriftliche oder mündliche Genehmigung hat :ka:

    Und bei "gebastelten" Gründen kommt's früher oder später auf die Beweisbarkeit an. Wenn es sich der hundehaltende Arbeitnehmer nicht gefallen lässt oder nicht einfach die Arbeitsstelle wechselt.