Beiträge von l'eau

    Die Idee ist ansich nicht schlecht, allerdings wäre sie dann auf Bodenhöhe und hätte keine Versteckmöglichkeit :???: Nein, ich glaube, das würde den Stressfaktor erhöhen.

    Derzeit steht sie praktisch neben der Voliere, allerdings ohne Sichtkontakt. Würde ich sie so hinstellen, dass sie Sichtkontakt haben könnte, stände sie wieder so, dass ich recht häufig direkt an ihrem Käfig vorbei laufen würde; daher denke ich, dass der bisherige Platz schon die beste Möglichkeit ist.

    Es sind ja auch nur ein paar Tage, eine knappe Woche noch. Wobei ich mir noch nicht sicher bin, ob ich sie am Abend der letzten Medikamentengabe zurück setze oder erst am Tag drauf, da wart ich nochmal die Entwicklung ab.

    Danke schön!

    Hummelchen geht's recht gut, hin und wieder ruft sie sogar; ich denke, ihr ist recht fad in dem winzigen Käfig und noch dazu fehlt ihr dort eine Versteckmöglichkeit (andrerseits lauf ich nie direkt am Käfig vorbei, außer wenn ich nach Hummelchen schauen möchte, also ist die fehlende Versteckmöglichkeit auch nicht so tragisch). Aber solange sie täglich Medikamente braucht, muss das eben sein.

    Zum Glück hilft Snaedis mir bei der Medikamentengabe; alleine hätte man doch eine Hand zu wenig, weil Hummelchen die Medikamente direkt in den Schnabel bekommen muss, diesen aber nicht freiwillig aufmacht und auch kräftig zappelt :roll: Nunja, noch 6 Tage...

    Als Sofortmaßnahme könnte man auch einfach den Kohlenhydratanteil erhöhen.

    Hunde, die rassegeschichtlich aus Gegenden mit Ackerbau kommen, benötigen häufig Kohlenhydrate und vertragen hohe Fleischanteile schlecht.

    Mailänder über Nacht als Laugenbrötle und anstatt Weizen- hab ich Dinkelmehl verwendet

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    Ich hab auch eine Kenwood-XL, für den eigentlichen Anschaffungsgrund Kneten finde ich sie super (auch, wenn sie Teigmengen (deutlich) unter 500g Mehl nicht so gut schafft - aber die kann man ja auch locker von Hand kneten). Allerdings, vom Zubehör bin ich recht enttäuscht. Lässt sich zwar meist gut zusammenbauen, aber teils nur schwer bis gar nicht wieder auseinander :ka:

    Viel Kotabsatz kann auf eine für diesen Hund schlechte Verwertbarkeit des Futters hindeuten. Oder man hat einen Hund wie Jin, die bei egal welchem Futter als Junghund 4-5 Haufen pro Tag gemacht hat - mittlerweile sind es nur noch 2-4 Haufen pro Tag...


    hochwertiges Futter mit hohem Fleischanteil der Output eines Hundes reduziert wird...

    Hoher Fleichanteil muss nicht gleichbedeutend mit gut sein. Im Gegenteil, für die meisten Rassen ist das gar nichtmal so gut.

    Wie lernen Taube und blinde Menschen eigentlich Lesen und sich mitteilen? Hat mich meine Tochter gefragt und ich wusste es nicht ?

    Deine Tochter meint Menschen, die gehörlos und blind gleichzeitig sind? Das ist tatsächlich recht schwierig, erinnerlich (also wissen aus einer uralten GeoKompakt), kommunizieren sie über Berührungen - das geht aber wohl nur deutlich rudimentärer als Sprache (sei es verbale Sprache oder Gebärdensprache).

    Lesen und Mitteilen ginge über Braile-Schrift - das können sie vmtl. eher nur lernen, so lange noch mindestens einer von den beiden Sinnen geht. Bei einem Menschen, der von Geburt an weder sehen noch hören kann, stell ich mir das Vermitteln von Schrift schwierig vor...

    Vor Jahren gab es zum Thema Sprache mal eine Geo kompakt.

    Die Gebärdensprache ist eine vollwertige Sprache (wenn auch erst seit erschreckend kurzer Zeit anerkannt) bzw. gibt es gar nicht "die Gebärdensprache", es gibt unterschiedliche Dialekte und tatsächlich auch in jedem Land eine andere Gebärdensprache.

    Steckt man gehörlose Kinder zusammen, ohne ihnen eine Gebärdensprache beizubringen, so entwickeln sie ihre eigene Gebärdensprache.

    Kinder gehörloser Eltern lernen sprechen über das hörende Umfeld, das es ja in aller Regel gibt, und wachsen damit Zweisprachig auf. Wen das Thema/die Probleme für die Kinder interessiert: der Film "Jenseits der Stille" hat das Thema aus Sicht der hörenden Tochter zweier gehörloser Eltern aufgegriffen (ist keine Doku, aber er gibt einen kleinen Einblick).

    Warum man das Wort "taub" nicht mehr nutzen sollte:

    "taub" war früher ein anderes Wort für "dumm" (ratet mal, warum die Vögel so heißen - bei denen stimmt's aber wenigstens :pfeif:).

    Noch zum Thema DSLR/DSLM: ich hatte mich 2013 bei meinem Umstieg von analog auf digital letztlich für DSLR entschieden, weil mich an den DSLM-Kameras gestört hat, dass man durch den Sucher auch "nur" auf einen Bildschirm und nicht direkt auf's Motiv schaut. Ich mochte das gar nicht (hatte eine Tage die DSLM eines Bekannten zum Testen). Keine Ahnung, ob das bei den neueren Modellen anders ist.