Gibt es irgendein Abwehrspray oder sonstwas, was Hirschlausfliegen davon abhält, meine Mädels als Leckerbissen zu betrachten?
Beiträge von l'eau
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Diese Möglichkeit besteht für jede Partei.
Die meisten Parteien werben aber nicht gezielt mit Falschinformationen, sie (miss)brauchen also KI nicht (in dem Ausmaß)
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unberührt könnte schwierig werden, Edit by Mod
äh? Ist das Sarkasmus? Ich hab mir das grad auf Maps angeguckt, das ist ein winziges Fleckchen "Natur". Abgesehen davon: wie stellst du dir das vor, ein Wildtier einzuzäunen? Was soll mit den Jungwölfen geschehen, die natürlicherweise abwandern? Und wie soll Wild auf die Fläche kommen, wenn sie eingezäunt ist?
relativ selten hält der Wolf sich auf Spielplätzen in der Innenstadt auf,
Wo tut er das selten? Hast du mal Naturaufnahmen aus Osteuropa gesehen? Da latschen selbst Bären durch Innenstädte!
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Was würdet ihr machen?
Deutlich sagen, dass du die Anwesenheit der Hündin auf eurem Grundstück nicht duldest - und zwar vorab, so dass der Besuch ggf. seinen Besuch verschieben kann.
Außerdem überleg dir vorab, wie du auf deinen Hund einwirken wirst, wenn er die läufige Hündin an den Klamotten des Besitzers riecht. Wie kannst du deinem Hund erklären, dass ihn der Geruch nichts weiter angeht? Wie kann dein Hund lernen trotz des Geruchs zu entspannen?
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Ja aber gilt das für alle Säugetiere? Ich arbeite gern mit Fakten

Ich wüsste jetzt nicht, warum diese Prozesse bei andren Säugetieren anders als beim Menschen laufen sollte - soooo viel anders ist der Mensch nunmal nicht.
Ich mein gestern kam auch immer wieder das Argument Wölfe bekommen auch nicht jeden Tag Fleisch usw. Aber das sind für mich einfach keine Argumente wenn wir über Hunde reden. Gerade meine Hunde gehören zu Rassen die im Ursprungsland überwiegend mit Fleisch/Fisch gefüttert wurden/werden.
Wölfe sind genauso Carni-Ominvoren wie Hunde - Wölfe mWn aber noch deutlich fleischlastiger in ihrer natürlichen Ernährung (wobei das nicht gleichzeitig heißt, dass das für sie gesund sind - ein Wolf muss ja nicht alt werden, sondern nur alt genug um seine Gene weiterzugeben). Hunde als Kulturfolger des Menschen sind sehr viel näher an die menschliche Ernährung angepasst. Daher gilt für die meisten Rassen, dass sie sehr gut Kohlenhydrate und pflanzliche Bestandteile verwerten können. Aber Rassen, die kulturbedingt nur wenig mit KH ernährt werden, sind weniger gut an die Aufschlüsselung von KH angepasst, weshalb solche Rassen idR mit einer fleischlastigeren Ernährung besser zurecht kommen.
Das ändert aber nichts an der im Fleisch befindlichen Arachidonsäure. Die ist beim gesunden Hund/Mensch problemlos. Die macht erst dann Probleme, wenn eben z.B. Arthrose vorliegt. Das ist beim Hund meistens ja erst im Alter der Fall - und da hat man es über viele Jahre als normal empfunden, dass der alte Hund eben nicht mehr rund läuft, hinkt usw. Heutzutage legen wir deutlich mehr Wert auf Langlebigkeit und Schmerzfreiheit.
Kurz: so lange der Hund gesund ist, kann man den so viel mit Schwein füttern, wie man es für richtig hält (also fleischlastiger oder pflanzenbetonter), erst wenn der Hund eine entsprechende Erkrankung aufweist, kann es Sinn machen, die Fleischsorte umzustellen.
Übrigens: lt. dem Ernährungsvortrag, den ich kürzlich über mich ergehen lassen musste (zwar für Menschen, aber der Teil lässt sich vmtl. auch so in etwa auf den Hund übertragen), ist Fisch deutlich gesünder als Fleisch und wenn man die ökologischen Problematiken außer acht lässt, spräche nichts dagegen, täglich Fisch zu essen.
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Schweinefleisch enthält von allen Fleischsorten am meisten Arachidonsäure, welche entzündliche Prozesse bestärkt. Daher soll man bei entsprechenden Erkrankungen (z.B. Rheuma, Gicht, Arthrose etc.) wenig bis kein Schwein essen.
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Da finde ich dann schon merkwürdig, wenn mit keinem Wort erwähnt wird, dass es gar nicht die Züchterin ist, die den Turniersport macht, sondern ihre Freundin.
Im Fall der Züchterin meiner Hunde, geht tatsächlich die Züchterin und nicht die Halterin mit der Hündin zu Wettkämpfen
Es ist alles eine Frage der individuellen Regelung.Aber wie @Helfstyna schreibt: Wenn du dich dort nicht wohl fühlst/mit der Kommunikation unzufrieden bist, dann kauf woanders.
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Ich glaube, den meisten Hunden ist die Farbe der Box ziemlich egal.
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Es ist immer der selbe Hund. An dem ändert sich nur, was ich über ihn weiß.
Natürlich. Aber es gibt einen Grund, warum man für den Hund in einer Variante 500 € (oder was auch immer ein TS-Hund kostet) und in der andren Variante 1.000-2.000 € (oder noch mehr) zahlt.
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Links ist ein Querweg und größerer Kreuzungsbereich, die Mädels verlassen die Wege also nicht.