Beiträge von l'eau

    Ich sag's ja - ich hab die totale Hippikommune xD

    Hab auch mal überlegt, ob irgendwas an meiner Haltung falsch ist und sie daher nicht monogam sind - kann aber nicht's großartiges erkennen :ka: und es scheint ihnen gut zu gehen, sie machen einen zufriedenen Eindruck... Gut, mittlerweile ist das Geschlechterverhältnis nicht mehr ausgeglichen. Aber lt. Ratgebern ist Hahnenüberschuss besser als Hennenüberschuss - also auch aus diesem Punkt müsste es passen (obwohl ich auch lange mal Hennenüberschuss ohne Probleme hatte)...

    Einen würde ich gerne behalten und dann einen Gegengeschlechtlichen, blutsfremden Partner dazu holen.

    sind Spitzschwanzamadinen monogam?

    Wobei man ja auch Zebras nachsagt, dass sie monogam seien - in meiner Hippiekommune interessiert das die Zebras aber nicht |)

    andererseits sind sie mir mittlerweile wirklich zu giftig

    das find ich interessant - meine Zebras sind soweit echt lieb. Ok, wenn ich Nester reinhänge, dann reißen sie sich die besten unter den Nagel. Aber ansonsten kuscheln sie auch mit den Silberschnäbelchen zusammen, manchmal wird sich sogar artübergreifend gegrault (nur die Papageiamadinen sind etwas außen vor (und natürlich Hummelchen, die Zwergwachtel)).

    Sambo 71

    orthopädische soll ich gerade durch langes Laufen vermeiden ich wusste nur nicht das du schlauer bist wie ein tierarzt

    offenbar ist dein Tierarzt nicht auf dem neuesten Stand :ka:

    Das ist nicht schlimm, ein Tierarzt kann nicht alles wissen (immerhin ist er nicht nur wie ein menschlicher Hausarzt Allgemeinmediziner für eine Tierart (Mensch), sondern für viele verschiedene Tierarten (Hund, Katze, Kaninchen, Meerschweinchen usw. usf.) zuständig und hier dann auch noch jeweils für speziellere Erkrankungen, die beim Menschen schon längst an einen Spezialisten überwiesen worden wären).

    Da mein Hund im (Hochleistungs-)Sport läuft (und auch ein nächster Hund dies machen wird), bin ich ein in diesem Punkt äußerst interessierter Laie. Schließlich möchte ich, dass mein Hund trotz des Sports lange ein schmerzfreies Leben führen kann.

    Und ohne das ausreichende Lernen von Bewegung auf allen möglichen Untergründen, in allen möglichen Situationen, wäre mein Hund niemals so trittsicher und würde (im Zusammenspiel mit der jeweils zum erwartenden Leistungslevel passenden körperlichen Verfassung) mit so wenig Verletzungen laufen wie er es tut.

    Naja mit dem Auslauf, da hat er eigentlich im Garten genug

    im Garten hat ein (junger) Hund meiner Erfahrung nach gerade die falsche Art an Bewegung.

    Wo soll er Neues entdecken? Wo soll er unterschiedliche Untergründe, wurzelüberwachsene Pfade, verschiedene Steigungen usw. usf. kennenlernen? Wo soll er also all das kennenlernen, was ein junges Lebewesen benötigt, um ein gutes Körpergefühl zu entwickeln? Wie soll er lernen, wie man sich richtig verhält, wenn man stolpert, wenn man plötzlich in ein Loch tritt usw. usf.?

    Ich hab einen Hochleistungssprinter. Sie ist als Welpe über Hubbelwesen gepest, hat im Wald gelernt, dass man Bäumen besser ausweicht und aufpasst nicht in Äste zu rennen. Mittlerweile ist sie 6 Jahre alt und hat sich noch nie im normalen Freilauf verletzt (Zerrungen/Dehnungen usw. aus dem (Leistungs-)Sport gab es durchaus schon - aber auch hier nichts wirklich ernsthaftes).

    Ihr Bewegungsapparat ist gesund, bis auf eine kleine Arthrose am Zehengrundgelenk - typische Verschleißerscheinung für einen Hund, der im Coursing läuft. Nichts, was im Alltag einschränkt oder ein Grund wäre, sie schon aus dem Sport zu nehmen.

    Und so oder so ähnlich sieht es bei praktisch allen Windhunden aus, die ich kenne. Auch bei deutlich älteren Exemplaren - klar, die Leistungssportler haben im (höheren) Alter gern mal ein paar mehr Verschleißerscheinungen als die "Sofa-Windhunde", aber im Grunde alles absolut im Rahmen. Auch die meisten Menschen haben im Alter mit mehr oder weniger starken Verschleißerscheinungen zu tun.

    selbst behalten ist bei Euch keine Option?

    Ihr habt ja immerhin keine kleine Käfige, sogar ein Vogelzimmer.

    Und manch ein Altvogel stirbt ja auch schon mal.

    nein, zum einen zur Verhinderung von Inzucht und zum andren ist meine Voliere aus meiner Sicht schon voll belegt. Außerdem möchte ich die Zebrahaltung eigentlich aufgeben... so ein bisschen zögere ich noch - wenn beides Hähne sind, würde ich sie vllt doch behalten (Hähne legen keine Eier - das dauernde Eierlegen ist bei mir der Grund zur Aufgabe der Zebrahaltung. Daher bleibt bei mir vielleicht zukünftig doch eine kleine Hahnengruppe (deren andauerndes Gemöpper würde ich vielleicht doch vermissen)). Allerdings bin ich mir ziemlich sicher, dass das eine ein Mädel ist - und dann gebe ich beide zusammen ab (und nur zusammen).

    Natürlich sterben Altvögel mit der Zeit - allerdings ist die Frage wann? Zebras können +/- 10 Jahre alt werden. Nun, zwei meiner Hähne könnten so langsam dieses Alter erreichen oder auch schon drüber sein oder eben doch noch jünger (da aus dem TH ist deren tatsächliches Alter mir nicht bekannt). Aber die andren sind jünger bis deutlich jünger...

    Meine Junghunde konnten in dem Alter nicht so lange an der Leine laufen.

    Es ist halt auch immer etwas die Frage, was man genau dabei vom Hund erwartet. Wenn bei mir mal längeres Gehen an der Leine nötig war, dann war für mich auch leichtes Ziehen ok. Wobei mein Hund auch eine Größe hat, in der ich ihn in dem Alter problemlos auf den Arm nehmen konnte, wenn es zu viel wurde.

    Das Gehen an der Straße zum eigentlichen Gassigebiet habe ich so ziemlich lange vermieden (zur Schonung unserer beider Nerven).