Beiträge von l'eau

    KA wie diese kleinen, quadratischen, mopsig aussehenden Hunde bitte am Vieh arbeiten sollen (wenn sie es müssten). Kann mir das nur schwer vorstellen aber das ist hier nicht Thema.

    jedenfalls die Cattles unserer Trainerin sehen nicht mopsig aus, eben massig/kräftig. Und sind dabei sportlich (gewesen), liefen im Agi. Auf den meisten Fotos - auch denen, auf denen Cattles an Vieh arbeiten - seh ich eher Cattles im Typ der Hunde meiner Trainerin.

    Ok, wenn man deren Aussehen jetzt übertypisieren würde, dann bekäme man da ganz sicher ein Problem.

    Dass Hunde für Shows in "Showkondition" gefüttert werden, zieht sich leider durch alle Rassen und hat nichts mit derem reelen Körperbau zu tun.

    Und bei Grace habe ich auch gedacht, dass die echt mopsig wirkt. Kam mir aber als Welpe schon so vor. Ich habe halt immer Cali von noda_flake vor Augen und die ist so schön schlank. :herzen1:

    Wenn ich sie mit den Cattles (normalgewichtig, aber kräftige Körperform) meiner Trainerin vergleiche, sah mir Grace nicht mopsig aus.

    Ich denke, dass Grace auch noch breiter werden wird - mit einem Jahr ist ja nur das Höhenwachstum abgeschlossen und viele Cattles sind einfach recht "massig" (ohne dabei übergewichtig zu sein).

    Außerdem erscheint mir das Fell des Cattles oft mehr aufzutragen als bei vielen anderen Rassen - das täuscht dann natürlich auch.

    Wo wir dabei sind, der ultimative Tipp um süße, kleine gefährliche Wildkaninchen aus dem Garten zu vertreiben? Von mir aus können sie da wohnen, aber es gibt Momente, da wünscht ein gewisser Hund etwas mehr Privatsphäre.

    Im Sommer funktioniert den Kater als Geleitschutz mitnehmen, aber jetzt wo es dunkel und kalt ist verweigert der seine Dienste.

    Ich würde so gerne den Hund einfach so zum Pipi machen rauslassen können. Bisher schlage ich Kopfdeckel aufeinander, aber das stört die Nachbarn so ist dem Hund peinlich.

    :denker: ich hätte ja gesagt, dass eigentlich der Hund das Kaninchenproblem lösen sollte - aber Kater als Geleitschutz irritiert.

    Wir hatten Anfang des Jahres nach dem Lockdown auf dem Hundeplatz das "Problem", dass die Kaninchen dachten, der Platz sei nun ihr Spielplatz. Tjoa, erstes Agi-Training nach dem Lockdown, Jin und ich laufen einen Parcours, am Ende darf Jin mit ihrem Spieli über den Platz fetzen - nur plötzlich hat Jin eine ganz andre Geschwindigkeit drauf und vor ihr rennt ein kleines, braunes Fellknäul her |)

    Nunja, das Kaninchen war klug genug, unter dem Zaun durch den Platz zu verlassen. Außer einem Schreck (wobei es uns vorher ja minutenlang beobachtet haben muss - Parcours aufbauen, ablaufen usw. dauert ja etwas) und einer kurzen Sprinteinheit ist ihm nichts passiert. Und Jin hatte richtig Spaß :pfeif:

    Ich hab gelesen man soll maximal (Alter in Monate * 5 min) mit einem Welpen draußen sein, daher maximal 10-15 Minuten mit ihm draußen.

    Die 5-Minuten-Regel bezieht sich auf das Gehen an der Leine, weil dieses (egal, wie sehr Mensch sich anstrengt nicht auf den Hund einzuwirken) den Bewegungsapparat und die Konzentrationsfähigkeit des Hundes stark beansprucht. Freilauf kann problemlos länger sein - sofern der Hund es geistig verkraftet: manche Welpen (gerade solche, die in ihrem Wurfhaushalt nur schlecht oder gar nicht sozialisiert wurden) sind mit den ganzen Reizen draußen/Gassi gehen schnell gestresst/überfordert. Hier muss man dann langsamer ran gehen.


    Ja er ist angeleint allerdings lasse ich ihn zu 99% führen wenn wir die längeren Sessions machen, d.h. ich renn ihm hinterher und lass ihn alles beschnuppern, angucken, buddeln und sonst was.

    Mit Pech bringst du deinem Welpen so das Leineziehen bei (selbst wenn er dabei gar nicht arg zieht). Wenn ableinen nicht möglich ist, würde ich eher mit Flexi-/Schleppleine arbeiten (bitte an einem gut sitzenden Geschirr befestigen).

    Bitte achte drauf, dass dein Hund nicht auf dem Eigentum anderer Menschen (dazu gehören auch Wiesen und Felder) oder Wegen buddelt! Das bringt alle Hundehalter in Verruf und die entstehenden Löcher stellen gefährliche Stolperfallen dar, die auch zu bösen Verletzungen führen können.

    Rütter sagte, dass das Verhalten nicht durch die Krankheit bedingt sei. Das würde ich nicht so kategorisch ausschließen, immerhin können Schmerzen durchaus zu überdrehtem Verhalten führen. Außerdem können mWn Nierenerkrankungen sich auf den Hormonhaushalt auswirken, was wiederum zu Verhaltensproblemen führen kann.