Beide sind der Meinung, wenn die engste Bezugsperson des Hundes selbst Unverträglichkeiten, Allergien oder Probleme mit dem Pankreas, Magen oder Darm hat, ist es naheliegend bis wahrscheinlich, dass der Hund damit auch Probleme hat oder bekommt.
Ist hier glücklicherweise nicht so. Jin ist topfit. Ich... nunja, andre Geschichte...
Wenn Mensch/Hund eine Erkrankung hat, die sich auf den Hormonhaushalt niederschlägt und diese Hormone ausdünstet, dann könnte der jeweils andere die Hormone aufnehmen und da Hormone wirkungsspezifisch und nicht artspezifisch sind, darauf (ähnlich) reagieren.
Jin und ich leben recht eng zusammen, schlafen im gleichen Bett, Jin darf mich ablecken. Ich habe zwei Erkrankungen, die mit Hormonen zu tun haben (Hashimoto und Histaminose). Aufgrund des Hashimoto bin ich auch gezwungen Hormone zu mir zu nehmen. Trotzdem überträgt sich in unserem Fall zum Glück nichts.