Beiträge von l'eau

    Jin bekommt nahezu täglich meine Essensreste. Da sie das gewöhnt ist, passiert gar nichts. Natürlich ist ihre Hundefutter-Ration dem angepasst (sonst würde sie freilich über kurz oder lang dick).

    Bei einem Hund, der kein gewürztes Essen kennt, könnte das durchaus zu Durchfall führen (genauso wie beim durchschnittlichen Mitteleuropäer, der im Urlaub im exotischen Ausland meint, einheimische stark gewürzte/scharfe Speisen verzehren zu müssen).

    Ja, Zwiebeln können für Hunde giftig sein - aber die Dosis macht das Gift und wenn man nicht gerade einem Kleinhund eine komplette Zwiebel zu fressen gibt, sind Zwiebeln auch unbedenklich.

    Danke für den Hinweis, allerdings ist das Trockenfleisch nicht als bio deklariert.

    Zudem sind mir da zuviel Sachen hinzugemixt, ich suche reine Komponenten, die ich selber zusammenstellen kann.

    Liebe Grüße

    Dogspartner hat mWn zwar kein Biofleisch, dafür aber (teils?) regionales Fleisch vom regionalen Schlachter. Vielleicht ist das für dich ein Kompromiss, wenn du kein Bio findest.

    Ich persönlich sehe keinen Sinn darin irgendwelchen fremden Hundehaltern zuzurufen, dass mein Hund läufig ist.

    Ich dagegen bin mit dieser klaren Ansage immer sehr gut gefahren. Viele Leute sind froh, auf Distanz gewarnt zu werden, um ihren Rüden, egal ob intakt oder kastriert, rechtzeitig anleinen zu können. Viele bedanken sich sogar.

    Bittet man dagegen ums Anleinen, kommen erstmal immer Rückfragen "Warum?"oder Abwehr "Meiner tut nix" und währenddessen kommt der andere Hund immer näher.

    Dagmar & Cara

    Das ist krass, wie unterschiedlich das je nach Region ist. Hier muss ich eigentlich nie was sagen, da reicht es, wenn ich meinen Hund bei mir behalte und/oder ausweiche.

    In dem kleinen Park, in dem ich die Mittagsrunde während der Arbeit laufe hingegen, muss ich zwar hin und wieder darum bitten, dass der Fremdhund nicht rangelassen wird, aber idR wird das dann umgesetzt und es gibt höchstens hinterher nachfragen - und wenn man sich kennt, nimmt man dann Rücksicht.

    Wo ich mit meiner Sitterhündin gelebt habe, kam auf "die ist läufig" grundsätzlich die Antwort, dass das egal sei, weil der eigene Hund ja kastriert (oder weiblich) sei :roll: Aus dem Grund hab ich dieses Argument bei Jin noch nie verwendet.

    @EmmaSonja Ich persönlich sehe keinen Sinn darin irgendwelchen fremden Hundehaltern zuzurufen, dass mein Hund läufig ist. Sollten die eine Hündin oder einen kastrierten Rüden haben, halten die das für einen Freifahrtschein, ihren Hund ranzulassen - denen ist gar nicht bewusst, dass auch kastrierte Rüden noch den Deckakt vollziehen können.

    Ich bitte grundsätzlich nur darum, den Hund bei sich zu behalten/nicht ranzulassen, ggf. blocke ich den Hund - wenn's ein besonders dummes Exemplar ist, werden Jin und ich zusammen kurz laut, das beeindruckt immer :pfeif:

    Gerade bei Windhunden kommt es ja vor, dass sie auf rennende Kleinhunde reagieren.

    Was aber bei einem mitteleuropäisch normal sozialisierten Windhund nicht daran liegt, dass der Windhund den Kleinhund nicht als Artgenossen erkennt, sondern, dass für diesen Caniden ganz normal ins Beutespektrum gehören (z.B. Barsois werden/wurden u.a. zur Wolfsjagd genutzt, da ist es nicht verwunderlich, dass sie andre Hunde durchaus als Beute betrachten). Manchesmal ist es auch einfach "nur" Mobbing - nur eben aufgrund des Größenunterschiedes mit einem deutlichen Verletzungspotential für den Gemobbten.

    Was andres sind Windhunde, die aufgrund ihrer Sozialisation bzw. fehlender Sozialisation keine Kleinhunde kennen.


    man darf auch HH die im Hundesport unterwegs sind, gehe davon aus die haben Ahnung von dem was sie tun, nicht mit den HH vergleichen die nur drauf abzielen, dass der Hund bewegt ist. Noch schlimmer nur ihnen Spaß macht, viel schlimmer es sieht lustig aus.

    Beim Coursing/Windhundrennen geht es nur um den Beutetrieb des Hundes. Der Hund muss "Hasenscharf" (auf den Plastikhasen) sein. Wenn er das nicht ist, bringt er keine (zuverlässige) Leistung.

    Der einzige Unterschied zum (falschen) Reizangeltraining ist im Windhundsport, dass es viel weniger harte Wendungen und harte Stopps gibt. Allerdings ist die Geschwindigkeit ungleich höher, so dass dieser Sport durchaus eine ziemliche Belastung für den Bewegungsapparat des Hundes ist.

    Und nein, nur weil die Hundehalter im Sport unterwegs sind, heißt es nicht, dass sie mehr Ahnung haben. Dazu kann man - gerade bei Trainings - viel zu viele schlecht trainierte und/oder übergewichtige (Wind-)Hunde im Parcours sehen.

    Impulskontrolle am "Hasen" wird auch nur sehr, sehr selten trainiert, ist teilweise auch ziemlich verpönt.

    Die Hühner und der Hahn werden sich - wenn dein Hund sie nicht scheucht - recht fix an den Hund gewöhnen. Auf den Hahn hätt ich in erster Zeit ein bisschen ein Auge, ob er nur gockelt oder auch angreift. Am Besten den Hund Anfangs auf der abgewandten Seite führen. Die meisten freilaufenden Hähne gehören vmtl. nicht zu der Kategorie, die Menschen angreift.

    Anfängerklasse und Funturnier = Einmsl hoch einmal runter

    Ich glaube nicht, dass da wunders was an schweren Lauflinien stehen wird

    bei meinem ersten A0-Turnier war der Laufweg schwieriger als bei meinem ersten A1-Turnier |)

    Aber stimmt. Bei einem Fun-Turnier ist die Zielgruppe ja eine etwas andere, da wird man in der leichtesten Klasse sich drauf Rücksicht nehmen, dass da auch Leuts auftauchen, die evtl. gar nicht in einem Verein trainieren.

    naja, irgendwo muss man das doch auch halbwegs realistisch betrachten? Nützt ja nix, wenn man im Turnier merkt, dass man sich den Parcours absolut überhaupt nicht merken kann, weil einem die Übung fehlt. Das ist doch dann richtig demotivierend.

    Ich hab mich anfangs im Training in jedem Parcours mind. 1x verlaufen - und das waren damals natürlich noch ganz einfache Parcoure -, mittlerweile verlaufe ich mich nur noch selten, obwohl wir jetzt natürlich schon viel kompliziertere Parcoure im Training laufen.