Beiträge von l'eau

    Und klar ist es ein Funturnier, aber wenn ich im Training noch nie einen ganzen Parcours gelaufen bin, den ich mir vorher merken musste, dann würde ich wohl nicht starten.

    Dem stimme ich zu. Wenn man nicht grade ein absolutes Ausnahmetalent ist, kann ich mir nicht vorstellen, dass man sich ohne Übung einen Parcours so merken kann, dass man ihn nachher mit dem Hund zusammen Laufen kann. Höchstens vielleicht, wenn man sich im Schritt von Hindernis zu Hindernis hangelt...


    Ich habe mich auch oft mit geschlossenen Augen hingestellt und mir den Parcours nochmal vor Augen geführt. An besonders kniffligen Ecken auch mit Drehungen und Handzeichen.

    Das hatten immer noch mehr so gemacht. Ich hatte das mal als Tipp von einer erfahrenen Läuferin bekommen. Ich fand auch dass es hilfreich ist.

    Ich glaube, das würde mich völlig überfordern :ops: ich muss die Hindernisse sehen :ops:

    Leider ist sie aber in der Situation wieder selber fahren zu müssen da ihr Partner in absehbarer Zeit nicht mehr fahrtauglich sein wird.

    Ich würde schauen, der Freundin den Druck des Fahrenmüssens zu nehmen, indem ich ihr Alternativen aufzeige. z.B. Rad, Bus/Öffis, Taxi, Getränkelieferunternehmen, Lieferservice vom Supermarkt usw. usf.

    Meine Mama möchte auch nicht mehr Auto fahren, sie sagt, dass sie nicht mehr gut genug sieht (zumindest für Dunkelheit und Dämmerung stimmt das tatsächlich). Als mein Papa Anfang vom Jahr ins KH musste, hat sie eben ein Taxi benutzt, um ihm seine Kleidung hinterher zu bringen. Ansonsten sind bei ihr zum Glück viele Geschäfte fußläufig, so dass sie auch problemlos ohne Auto einkaufen kann.

    Es gibt irgendwie nur wenige Laufphasen bei Windhunden, die nicht benagelt aussehen, oder? das hab ich schon bei div. Windhunden festgestellt, die ich fotografiert habe. Einmal komplett ausgestreckt, das sieht gut aus, aber NICHT in dem Abwärts-Moment. Und eigentlich wars das schon, bei allem anderen wubbelt und wabbelt irgendwas da herum ^^

    Das finde ich nicht. Man darf halt - wie bei andren Rassen auch - nicht grade die Phase erwischen, wo alles nach vorne/unten fliegt. Mit der zweiten Flugphase, die andre Rassen selten/nicht haben, haben Windhunde sogar eine spannende Galopp-Phase mehr.

    Das Coursing-Problem hat halt den Hintergrund, dass ich mir bei allen andren Hunden einen guten bis sehr guten Platz am Gelände suchen kann. Wenn Jin läuft, dann bin ich auf den Start/Ziel-Bereich festgelegt, weil ich Jin selber starte und einfange, das schränkt dann stark ein und senkt die Wahrscheinlichkeit gute Phasen zu erwischen (in denen der Hund nicht eh schon im Kill hängt).

    Ich habe schon viele gute bis sehr gute Renn-Fotos von Windhunden, aber natürlich auch von Jin.

    Hab zwar schon im Katzenthread gefragt, aber ich glaube, hier tummeln sich doch mehr Leute.

    Wo bekommt man ungespritzte, ungedüngte Zimmerpflanzen? Oder sind die normalen aus'm Gartenmarkt trotzdem nicht soo schädlich für Haustiere, wenn sie Mal dran knabbern?

    nun, kommt v.a. drauf an, ob die Pflanze ansich giftig ist. Das sind nämlich so einige...


    Ich hab noch nicht so lange Zimmerpflanzen (dafür mittlerweile doch schon einige) und wische bislang die Blätter nach Bedarf, Lust & Laune ab. Heißt: die Orchideen (die ich teils schon länger habe) hab ich neutlich das erste mal abgewischt. Die Pflanzen, die in der Nähe meiner Voliere stehen schon einige Wochen nach dem Einzug. Die Strelizie, die dicht an der Voliere steht, werd ich wohl im Laufe der Woche - somit ca. 2 Wochen nach dem Einzug - das erste mal abwischen. Die Vögel machen einfach eine Menge Dreck und das verträgt sich mit den großen Blättern der Strelizie nicht soooo gut. Geht mir dabei auch nicht nur um die Optik, sondern darum, dass die Pflanze nicht zu arg beeinträchtigt wird.

    Die Zebrafinken haben vor einiger Zeit trotz Nester auch aufgehört Eier zu legen.

    Können sich deine da vllt mal mit meinen unterhalten? die hören nur auf, wenn ich ihnen Plastikeier unterschiebe - und trotzdem muss ich regelmäßig kontrollieren und ggf. echte Eier entfernen.

    Trotzdem halten sich all meine Prachtfinken total gerne in ihren Nestern auf und schlafen Nachts auch darin. :herzen1:

    Ja, das machen alle Prachtfinken gern. Wg. der Zebras kann ich das meinen leider nicht bieten - mit Nestern würden die noch viel mehr Legen und das will ich den Hennen nicht antun. Ich freu mich schon auf die Zeit nach den Zebras - auch, wenn ich sie ganz sicher vermissen werde (dauert bei mir aber auch noch einige Jahre, so alt sind meine Zebras noch nicht).

    Ich finde das Gesamtbewegungspensum relativ wenig. Zumindest alle paar Tage sollte eine große Runde von mind. 1h drin sein.

    Tägliche Kopfarbeit würde ich hingegen streichen. Das Hundchen ist gerade nach 7 Jahren in einem andren Haushalt gelandet - neue Menschen, neue Umgebung, neue Regeln, neuer Erziehungsstil. Das ist ohnehin viel zu verarbeiten.

    Leinenführigkeit kannst du nicht einen kompletten Spaziergang erwarten. Trainiere das erstmal in ruhiger reizarmer Umgebung für jeweils nur ein paar Schritte.

    Bzgl. des Pöbelns: Lies dich mal in Zeigen und Benennen ein (ich glaube, dazu gibt's auch hier im DF einige Threads).

    Sie hat zwar 3 Liegeplätze, bleibt dort aber nie.

    auch das muss ein Hund erst lernen. Da du sagst, dass dein Hund dir immer nachläuft, würde ich auf dieses Training ein erhöhtes Augenmerk legen. Evtl. kannst du als Management/Unterstützung vorerst auch mit Kindergittern/Welpengittern arbeiten.


    Auch merke ich, dass sie gern ihr Köpfchen durch setzen will: häufig bellt sie mich "empört" an, z.B. wenn ich einen Weg einschlage, der ihr nicht passt.

    Könnte aber auch sein, dass der Weg/die Reize/die neue Umgebung deinen Hund überfordert.


    Wenn ich zu Hause lesen möchte, stupst sie mich immer wieder an, weil sie etwas essen möchte (sie kriegt genug Futter). Wenn ich sie dann ignoriere, fängt sie an zu bellen, und das hört sich an wie ein Trotzbellen.

    Nun, dein Hund durfte (bzw. musste) wohl seine letzten 7 Jahre ziemlich viel bestimmen. Da musst du ihm jetzt halt klar machen, dass das nicht geduldet wird. Wobei man schon ein bisschen differenzieren muss: teilt der Hund ein ihm wichtiges Bedürfnis mit, ist das ansich gut. Wenn man das Bedürfnis aber nicht erfüllen kann, dann finde ich es nicht fair, diese Kommunikation durch Ignorieren ins Leere laufen zu lassen. Ich würde dem Hund da durchaus mitteilen, dass ich ihn wahrgenommen habe, aber er jetzt nichts zu futtern bekommt/sich woanders hinlegen soll etc.


    Irgendwie fühle ich mich von ihr kontrolliert und "gemassregelt"

    Vielleicht wäre es ganz gut, wenn du einen Trainer zu euch nach Hause kommen lassen könntest, der euren Umgang miteinander betrachtet und dir zeigen kann, wie du deinem Hund hilfst, in deinem Alltag zurecht zu kommen.