sexualtrieb würde ich unter selbstwert einordnen. Der rüde/die Hündin die sich fortpflanzen darf, hat eine besondere stellung im Rudel.
Ist halt bloß nicht von Wölfen auf Hunde so übertragbar ...
Zumal im Wolfsrudel idR die Fähe und der Rüde, die sich Fortpflanzen dürfen, die Eltern des restlichen Rudels sind. Und Eltern haben ja nun auch in den meisten Menschenfamilien eine besondere Stellung.
Wölfe haben wohl kaum den Menschen als sozialen Partner angesehen,
Doch. Der Urahn vom heutigen Wolf und Hund hat genau das gemacht. Er hat sich dem Menschen als Partner genähert und wurde vom Menschen als solcher aufgenommen. Das enge Verhältnis von Mensch und Hund ist nur aufgrund der unglaublichen Ähnlichkeit in den Sozialstrukturen des Urahns und des Menschen zustande gekommen.
Eventuell wird das Verhältnis in den Anfängen noch nicht so eng gewesen sein wie heute, aber es hat sich rasend schnell so eng entwickelt.