Wippe haben wir daheim die günstige von Trixie - die ist aber nicht so super stabil und selbst Jin mit nur 15kg lass ich da nicht drüber brettern (drüber gehen würde gehen, ist aber nicht Sinn vom Agi), sondern nutze sie nur für die Endzone.
Echte Agi-Wippen sind sau-teuer.
Reifen nutzen wir einen von Trixie. Kommt mMn recht nah an die Ringe bei Turnieren ran (im Verein haben wir leider keinen gescheiten).
Slalom haben wir einen einfachen Steck-Slalom von Wuzzmann, inkl. Slalombögen.
Bei Hürden kommt drauf an, was du möchtest - mir war es wichtig, dass Jin lernt mit dem Ausleger zu arbeiten, daher hab ich ein hier zweite Wahl Hürden gekauft. Außerdem Tunnelbags, weil der günstige Stofftunnel sonst nicht hält (da sind Karabiner dabei, aber die kann man vergessen).
Aber es gibt auch günstige Hürden, die nur aus Stangen wie beim Steckslalom bestehen.
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Oh, vielen Dank schon mal für die schnelle Antwort.
Ich sehe schon, die Auswahl ist so groß daß ich besser nochmal präzisiere.
Das mit dem Agility ist als Spiel und Spaß im Garten angedacht. Da möchte die Tochter (12) dem Hund was beibringen. Aber ohne jede Vereins oder Turnierambition.
Trotzdem soll es zumindest stabil genug sein, das es einem etwas schnellerem und trampeligen Kind / Hund Gespann standhält 
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Dann würde ich einfach ein günstiges Set von Trixie, Wuzzmann oder wie die Anbieter alle heißen kaufen. Wippe wirst du vergessen können - die gibt's nicht in günstig und stabil.
Tunnel - musst du halt selber nach besseren Befestigungsmöglichkeiten schauen. Wobei ich bei einem so großen Hund und nur Spaß-Agi auch nach einem Tunnel mit größerem Durchmesser schauen würde - bei den normalen Tunneln wird er sich bücken müssen und das geht auf die Gelenke.
Überhaupt würde ich auch beim Spaß-Agi sehr genau schauen, was wie gemacht wird, damit man den Hund nicht unnötig stark belastet.
Wir haben in den letzten Monaten viel "automatische Folgschaft" trainiert. Da ging es darum, dass ich meinem Hund quasi "davonlaufe". Anfangs hat das auch funktioniert aber mittlerweile glaube ich, dass er gemerkt hat, dass ihm ohne mich eh auch nix fehlt 
Klingt so, als hättest du dem Hund beigebracht, er sei dir egal - sehr blöd, dass dein Trainer das nicht sieht. Ich schätze, dass man die Phase, in der der Hund sich besser an dir orientiert hat, mit sehr viel mehr Lob, Aufmerksamkeit und gemeinsamen Aktivitäten hätte stärken müssen.
Gemeinsames Spielen ist übrigens nicht Bällchen etc. werfen - das ist mehr, dass der Hund mit dem Objekt spielt und du nur der bist, der dem Objekt Geschwindigkeit verleiht - du bist also sowas wie ein notwendiges Übel.
Ich würde schätzen, dass es jetzt wichtig ist, dem Hund klar zu machen, dass er dir wichtig ist. Dich für seine Interessen zu begeistern und diese mit ihm zu teilen (soweit möglich natürlich). Und mit ihm gemeinsame Spielereien entwickeln (gemeinsam tricksen, Kekse suchen etc. - je nachdem erst in reizarmer Umgebung/daheim aufbauen). Eben eine gemeinsame Basis zu finden, ein Team zu werden.
Ich hoffe, dass dein neuer Trainer dir dabei helfen kann.