Beiträge von l'eau

    Müssen eure Hunde sich wirklich über Tag so oft lösen?

    unter der Woche kommt das bei uns +/- hin - ganz einfach, weil Hund sich vor der Arbeit löst, in der Mittagspause und nach der Arbeit. Aber Wochenends oder im Urlaub kommt der Hund oft deutlich längere Zeiträume nicht vor die Tür. Wenn sie muss, meldet sie sich eh. Zumeist geh ich aber mit ihr raus, bevor sie sich meldet - egal, wie lange sie vorher nicht draußen war.

    Und spätestens Nachts würde Jin mich aussetzen, wenn ich sie alle 4h aus ihren Träumen reißen würde...

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    Er meinet damals, er gehöre zu den besttrainierbaren Hunden die er kennt. Beim zweiten Besuch meinte er dann, dass er der krasseste (im negativen Sinne) Hund sei, den er dieses Jahr im Training hat

    och je - die Erfahrung sagt einem, dass so ein Trainer vmtl. eher nichts ist. Aber, wenn man die Erfahrung noch nicht hat...

    Das schlimme ist, dass ich dieses "Training" selber schon so verinnerlicht habe, dass es mir sehr schwer fällt wieder auf den "Normalzustand" zurück zu switchen.

    Kennt dein Hund den Klicker? Wenn nicht, würde ich diesen daheim mal aufbauen und dann ein paar leichte (!) Tricks damit zusammen erarbeiten. Wenn er ihn schon kennt, evtl. auffrischen und dann zusammen Tricks erarbeiten. Einheiten kurz und einfach - so dass es viele Klicks und Kekse regnet. Das motiviert dich und den Hund. Damit habt ihr dann immerhin schon eine kleine Ebene der Zusammenarbeit wieder.

    Dann würde ich einfach ein günstiges Set von Trixie, Wuzzmann oder wie die Anbieter alle heißen kaufen. Wippe wirst du vergessen können - die gibt's nicht in günstig und stabil.

    Tunnel - musst du halt selber nach besseren Befestigungsmöglichkeiten schauen. Wobei ich bei einem so großen Hund und nur Spaß-Agi auch nach einem Tunnel mit größerem Durchmesser schauen würde - bei den normalen Tunneln wird er sich bücken müssen und das geht auf die Gelenke.

    Überhaupt würde ich auch beim Spaß-Agi sehr genau schauen, was wie gemacht wird, damit man den Hund nicht unnötig stark belastet.


    Wir haben in den letzten Monaten viel "automatische Folgschaft" trainiert. Da ging es darum, dass ich meinem Hund quasi "davonlaufe". Anfangs hat das auch funktioniert aber mittlerweile glaube ich, dass er gemerkt hat, dass ihm ohne mich eh auch nix fehlt :loudly_crying_face:

    Klingt so, als hättest du dem Hund beigebracht, er sei dir egal - sehr blöd, dass dein Trainer das nicht sieht. Ich schätze, dass man die Phase, in der der Hund sich besser an dir orientiert hat, mit sehr viel mehr Lob, Aufmerksamkeit und gemeinsamen Aktivitäten hätte stärken müssen.

    Gemeinsames Spielen ist übrigens nicht Bällchen etc. werfen - das ist mehr, dass der Hund mit dem Objekt spielt und du nur der bist, der dem Objekt Geschwindigkeit verleiht - du bist also sowas wie ein notwendiges Übel.

    Ich würde schätzen, dass es jetzt wichtig ist, dem Hund klar zu machen, dass er dir wichtig ist. Dich für seine Interessen zu begeistern und diese mit ihm zu teilen (soweit möglich natürlich). Und mit ihm gemeinsame Spielereien entwickeln (gemeinsam tricksen, Kekse suchen etc. - je nachdem erst in reizarmer Umgebung/daheim aufbauen). Eben eine gemeinsame Basis zu finden, ein Team zu werden.

    Ich hoffe, dass dein neuer Trainer dir dabei helfen kann.

    Zur Info: ich trage in der Arbeit eigentlich immer einen Schal/Häkeltuch, weil mir sonst schnell unangenehm am Hals wird.

    Kollege: "Ist dir nicht warm?"

    Ich: "Doch."

    Kollege: "Warum ziehst du dann den Schal nicht aus?"

    Ich: "Damit mir nicht kalt wird." :ka:

    Könnt ihr mir ein Agility Set (oder Einzelkomponenten) für einen mittelgroßen Hund (65cm) empfehlen. Sollte einigermaßen stabil sein. Schön wären Slalom Stangen, variable Hürde, Reifen, Wippe, Tunnel,....

    Wippe haben wir daheim die günstige von Trixie - die ist aber nicht so super stabil und selbst Jin mit nur 15kg lass ich da nicht drüber brettern (drüber gehen würde gehen, ist aber nicht Sinn vom Agi), sondern nutze sie nur für die Endzone.

    Echte Agi-Wippen sind sau-teuer.

    Reifen nutzen wir einen von Trixie. Kommt mMn recht nah an die Ringe bei Turnieren ran (im Verein haben wir leider keinen gescheiten).

    Slalom haben wir einen einfachen Steck-Slalom von Wuzzmann, inkl. Slalombögen.

    Bei Hürden kommt drauf an, was du möchtest - mir war es wichtig, dass Jin lernt mit dem Ausleger zu arbeiten, daher hab ich ein hier zweite Wahl Hürden gekauft. Außerdem Tunnelbags, weil der günstige Stofftunnel sonst nicht hält (da sind Karabiner dabei, aber die kann man vergessen).

    Aber es gibt auch günstige Hürden, die nur aus Stangen wie beim Steckslalom bestehen.

    Bei einem Hund, der sich aus dem HB windet, sollte das Zugstopp offen so eng wie möglich sein - also so, dass es wirklich nur grade so über den Kopf geht. Zugezogen sollte es auch an der engsten Stelle sitzend leicht würgen.

    Jin hat ein Halsband, das ich händisch an der engsten Stelle gerade so so weit zu bekomme, dass die Ringe sich berühren. Aber wenn Jin wg. Wild in der Leine steht, ist da plötzlich trotzdem "massig" Platz zwischen HB und Hals - und das Halsband sitzt dann deutlich tiefer!

    Da Jin sich nicht rauswindet, ist das ok. Außerdem weiß ich, wie ich im Fall der Fälle die Leine händeln müsste, dass sie sich nicht rausziehen kann (mit viel zu großen Zugstopp-HBs beim Coursing testen "dürfen" :ugly:).


    Je nachdem, wie schlimm es ist, wenn Hund sich rauswindet, würde ich auch zu einem verstellbaren Zugstopp tendieren - das kann man dann nach dem Anziehen nochmal enger stellen. Außerdem gehört dann natürlich in jedem Fall eine doppelte Sicherung an den Hund.