Ein paar Portraits von Jin:
"Sind wir dann mal fertig? Is a weng frisch"
Kein-Ohr-Whippet. Nicht zu empfehlen. Sieht doof aus
Beweis: Ohren sind noch dran!
Ein paar Portraits von Jin:
"Sind wir dann mal fertig? Is a weng frisch"
Kein-Ohr-Whippet. Nicht zu empfehlen. Sieht doof aus
Beweis: Ohren sind noch dran!
Pauschales Leckerliwerfen ist sicherlich genauso wenig zielführend wie irgendeine krasse Korrektur, die an der Ursache des Problems mit Sicherheit auch nichts ändert.
meiner Erfahrung nach ist die Verwendung einer Mischung der Bereiche meist am zielführendsten. Welcher Anteil überwiegt, liegt am Problem, dem individuellen Hund sowie dem individuellen Halter. Und doch, manchmal ist es die Korrektur, die die Ursache des Problems behebt.
Nur endet Training eben nicht mit dem einmaligen Lob/der einmaligen Korrektur.
Ordentliches Arbeiten mit Korrektur ist mehr als einfach nur Draufhauen. Genauso, wie ordentliches Arbeiten mit Lob mehr ist als einfach nur Leckerchenwerfen.
Da bin ich deiner Meinung l'eau, das soll auch kein Standard-Abrechnungsverfahren sein. Aber vllt eine Option, die eine Praxis intern bespricht und im Fall der Fälle (also wirklich nur für die verzweifelte Oma) dann anbieten kann.
Nein. Die Praxis kann - wie von Monstertier geschrieben - gar nicht wissen, ob die ältere Dame nun wirklich bedürftig oder einfach nur geizig ist. Die Praxis hat weder die Rechte noch die Kapazitäten eine Vermögensüberprüfung durchzuführen.
Der TA kann die vmtl. bedürftige Person ja an eine dementsprechende Hilfsorganisation verweisen. Und diese Organisation kann dann gerne die Kosten übernehmen. Aber der TA selber hat da mMn überhaupt nichts zu beurteilen oder gar irgendwas aus eigener Tasche zu zahlen. Wenn ein einzelner TA für sich beschlossen hat, nebenbei noch kostengünstig für eine Hilfsorganisation/ein TH o.ä. zu arbeiten, dann ist das seine Privatsache. Aber es gibt kein Anrecht darauf, dass das ein TA zu machen hat.
Wer soll das bezahlen?
Mischkalkulation von Seiten der TA-Praxis, falls das (für die Praxis) möglich und umsetzbar ist. Dann kann Omas Dackel vllt günstiger behandelt werden.
Das ist nicht Aufgabe der TA-Praxen. So eine Forderung würde einem für eine andre Berufsgruppe kaum einfallen.
Es gibt Organisationen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, TA-Kosten für Bedürftige zu übernehmen. Das läuft dann über Spenden.
Ich glaube, bei den meisten Hunden wird die Blutabnahme unter Zwang ausgeführt. Ist halt nur die Frage, ob der Hund das Fixieren aushält und gelernt hat, dann ruhig zu halten oder ob er sich evtl. heftig gegen das Fixieren wehrt.
Bei Jin ist es so, dass sie das Handeln beim TA besser erträgt, wenn ich den Zwang ausführe - also wenn ich sie, wenn nötig fixiere oder auf die Seite oder den Rücken lege. Wird sie vom TA/der TA-Helferin hingelegt, wehrt sie sich mehr, selbst, wenn ich dabei bin (wie es ist, wenn ich gar nicht anwesend bin, weiß ich nicht genau, sie scheint aber relativ brav zu sein). Dafür muss man aber auch der Typ Mensch sein, der das ganze ohne großes Tamtam durchzieht, aber gleichzeitig beruhigend auf den Hund einwirkt. Wenn man nur ein bisschen zaghaft rangeht, dann merkt der Hund das, ihm fehlt die Sicherheit und der Hund zappelt u.U. mehr.
So ist es bei manchen Hund-Halter-Konstellationen auch besser, wenn der Halter bei der Untersuchung gar nicht anwesend ist. Ich hatte z.B. eine Freundin, die immer extrem mit dem Hund mitgelitten hat - was den Hund natürlich verunsichert hat, worauf die Freundin noch mehr gelitten hat... ein Teufelskreis.
Du könntest auch mal Medical Training googeln - das ist ein Trainingsweg, der dem Hund beibringt über Kooperation medizinische Maßnahmen freiwillig auszuhalten. Genauso wird auch teilweise mit Zootieren gearbeitet - also durchaus Tiere, die im Gegensatz zum Haushund so gar keinen Bock auf menschliche Nähe haben.
Ich hab hier ein Kochrezept wo Weisswein mit rein soll. Was nimmt man denn da am besten, aus dem Bauch heraus würde ich einen trockenen Chardonnay nehmen?
Man nimmt den Wein, den man zum Essen trinkt ![]()
Wahnsinnig hilfreich, ich weiß. Ich trink allerdings gar keinen Wein, daher weiß ich auch nicht mehr.
Das beste ist, wenn Jin merkt, dass sie zu viel aufgetragen hat und dann alle naslang über den Boden schubbert, um das zu viel wieder los zu werden ![]()
Wenn ich schnell genug bin, kann ich Jin auch problemlos abrufen/abbrechen. Nur hin und wieder hatte ich schon das "super" Timing, zu rufen, wenn Jin schon drin lag - da hatte Jin dann doppelte Belohnung ![]()
Aber nachdem sich ihre Duftvorlieben auf Wildkot beschränken, kann ich recht gut damit leben. Klar, Eau de Renard ist jetzt wirklich nicht lecker, aber doch eindeutig um Längen besser als (menschlicher) Durchfall ![]()
Meine Hunde wälzen sich auch nicht
Jin trägt gerne Parfum auf. Dummerweise teile ich ihre geruchlichen Vorlieben nicht, so dass sie das Parfum meistens nach dem Gassi wieder abwaschen muss.
na, uns beide gehen müffelnde Hunde ja besonders was an - wo unsre Hunde so viel Fell haben ![]()
Schaut noch wer? Sonst reg ich mich halt alleine auf ![]()
Recherchieren die eigentlich nicht vorher, was auf die zu kommt?
Und was zum Teufel hat das Mädel da für Schuhe an? Man weiß doch, dass man im Umgang mit schweren Tieren festes Schuhwerk anzieht?