Beiträge von l'eau

    Schau, dass du deinen Hund absolut nicht in Situationen bringst, in denen er sich mit Fremden auseinandersetzen muss. Nimm ihn bei Passanten grundsätzlich auf die abgewandte Seite. Weiche wann immer möglich aus (manchmal hilft Hunden schon, wenn man mit ihnen zusammen einen kleinen Bogen läuft).

    Wenn du mit andren HH Gassi gehst, dann instruiere diese, dass sie deinen Hund nicht anschauen sollen und keinen Kontakt suchen sollen. Halten sich die HH nicht dran, hol deinen Hund zu dir und brich die Begegnung ab. Wobei der Trainertermin ja bereits morgen ist, da kannst du eigentlich auch das Zusammentreffen mit andren HH meiden (großräumig ausweichen).

    Der TSH Wert und ft4 Wert ebenso.

    nur zwei Schilddrüsenwerte sind nicht aussagekräftig. Man muss mehr Werte nehmen.

    Wobei das Problem auch (teilweise) in Blockaden, Verspannungen etc. liegen könnte - da müsste sich ein Physiotherapeut oder Osteopath deinen Hund anschauen. Nur ist das natürlich auch nicht sehr erfolgsversprechend, wenn dein Hund sich so überhaupt gar nicht anfassen lässt :verzweifelt:

    Ich denke, der Weg, erstmal mit einem Trainer eine gewisse Basis zu erarbeiten und dann ggf. einen Verhaltenstierarzt oder andre Fachmenschen zu konsultieren, klingt sehr gut. Ich drücke die Daumen, dass das klappt.

    Was mich dermaßen nervt ist , dass es neben der GOT keinen Freien Markt gibt welcher sich selbst reguliert. Diese Zwangsbindung an die GOT muss sein : Weil ?

    Damit es weder zu Dumping- noch zu Mondpreisen kommt. Es gibt noch einige andre Berufsgruppen, die per Gesetz an bestimmte (Mindest-)Honorare gebunden sind.

    Ich arbeite z.B. in einer Anwaltskanzlei, die sich Normalverdiener nicht mehr leisten können, weil wir grundsätzlich nach Stundenhonorar abrechnen - für Anwälte gibt es nämlich nur eine Mindest- aber keine Maximalgrenze. Heißt also, dass viele Menschen, die bei uns mit der Hoffnung auf Hilfe anrufen, direkt enttäuscht werden. Spätestens aus dieser Erfahrung bin ich sehr froh, dass das für TAs nicht erlaubt ist und ich mit meinem kranken Tier nicht erstmal zig TAs nach ihren Preisen durchtelefonieren muss.

    Wenn du dir danach die Hände äschst und dir bis dahin nicht in Augen oder Mund greifst, sollte eigentlich nichts passieren - ich hatte mal einen auf der Hand, das war kein Problem. Und ich hab ne sehr empfindliche Haut!

    andersrum ist wichtiger: Durch die Berührung kann man deren Schutzschicht angreifen und sie dadurch anfälliger für Pilze etc. machen. Daher Amphibien möglichst mit nassen Händen oder Handschuhen anfassen und nur so lang wie unbedingt nötig.

    Weil heute hier im Thread jemand den Vergleich zur menschlichen Krankenversicherung gezogen hat und grad mein Lohnzettel reingeflattert kam, hab ich mal geschaut, wie hoch mein KV-Beitrag ist. Joa, im dreistelligen Bereich.

    Die gesetzliche Krankenkasse sind 14.6% wobei sie hälftig von AG und AN übernommen wird.

    Also du zahlst nur die Hälfte der in Wahrheit anfallenden kosten. :ugly:

    Wobei es beim Menschen einfach extrem teure Medis und Therapien gibt. Da reden wir eher von 6 stellingen Kosten. So weit sind wir beim Haustier (Hund/Katze, bei Pferd keine Ahnung) eher nicht (zum Glück).

    ja, deshalb hab ich "nur" meinen Beitrag angeführt. Also Hund halb so teuer wie Mensch.

    Aber, was mir heut Nacht auch noch kam: für welche Tierarten sollen die Pflichtversicherungen denn gelten?

    Wenn ich an meine Geierbande denke: bislang hat nichtmal 1/5 meiner Geier je einen Tierarzt zu Gesicht bekommen. Ok, die Flügelamputation meiner (objektiv wertlosen) Zierwachtel war mit ca. 300,00 €-400,00 € (genauen Betrag weiß ich nicht mehr) vergleichsweise teuer. Aber sonst :ka: Da wäre meine Geierbande eine wahre Gelddruckmaschine für die Versicherung.

    Nene, ich bleib dabei: Pflicht-KV für Tiere ist unnötig.

    Ich hab lieber ein Sparkonto für alle und kann da dann bei Bedarf drauf zugreifen - allerdings hab ich eben auch den Luxus, dass ich da schon ein Polster drauf hatte, bevor der Hund kam (also nicht mit nur wenigen angesparten Kröten dastand, als Jin mit gerade mal 3 Jahren von der Wildsau zerlegt wurde und das Konto auch hinterher nicht (nahezu) leer war).

    Weil heute hier im Thread jemand den Vergleich zur menschlichen Krankenversicherung gezogen hat und grad mein Lohnzettel reingeflattert kam, hab ich mal geschaut, wie hoch mein KV-Beitrag ist. Joa, im dreistelligen Bereich.

    Wäre eine Tier-KV verpflichtend, dürfte sich diese, damit sich das für die Versicherung auch rechnet, sich also im ähnlichen Bereich bewegen. Danke nein :ugly:

    Das ist aber bei allen Versicherungen gleich.

    Du kannst auch 20 Jahre lang in deine private Haftpflichtversicherung eingezahlt haben und dann wegen einem Minischaden gekündigt werden. Da nimmt das irgendwie jeder in Kauf, genauso wie dass im Idealfall jede Versicherung ein Minusgeschäft für den Versicherungsnehmer ist. Nur bei den Tierversicherungen ist es plötzlich ein Unding, dass man gekündigt werden kann und dass sie sich "nicht lohnen". So funktioniert Versicherung nun Mal :ka:

    Und nein, gut finde ich das auch nicht.

    Das war mir so noch gar nicht bewusst...

    Allerdings der Unterschied ist für mich(!), dass ich den Betrag, den ich bei einer Tier-KV monatlich einzahlen müsste, auch einfach monatlich auf mein Sparkonto überweisen kann und somit der eingezahlte Betrag bei Nicht-Nutzung in jedem Fall erhalten bleibt. Hätte ich das Polster des Sparkontos nicht, würde ich mir evtl. mehr Gedanken über eine Tier-KV machen. So lohnt sich das (derzeit) für mich nicht.

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    Sagt mal ist das wirklich ne Podi-Eigenart, dass man sich beim zur Zusammenarbeit motivieren extra ins Zeug legen muss? Oder ist das wieder viel zu stark verallgemeinert? Das liest man so oft, ich beginne es zu glauben 🙈🙈

    Podis sind halt nicht zur Zusammenarbeit mit dem Menschen gezüchtet. Derweil der Border schon allein dadurch motiviert ist, dass der Mensch mit ihm zusammen arbeiten will, fragt der Podi halt erstmal entspannt vom Sofa aus, ob sich das Aufstehen überhaupt lohnt xD