Beiträge von l'eau

    Zitat


    Zu deinem Hahn:
    Ich denke auch, dass die Brustbefiederung farblich so bleibt.
    Könnte daran liegen, dass es ein Mix ist aus verschiedenen Rassen? Oder seine Farbe ist da nicht optimal ausgeprägt. Dann würde man mit ihm eher nicht gezielt weiter züchten.
    Wenn du nur Hähne mit einfarbiger Brust auf Fotos siehst, könnte das daran liegen, dass es sich um Zuchthähne handelt bzw. um reinrassige mit guter Farbverteilung. Also wenn die einfarbige Brust im Rassestandard steht.


    Danke schön für die Erklärung :)
    Alos Minimums Vater ist einfach braun mit schwarzen, glänzenden Schwanzfedern, ob seine Besitzer seine Rasse kennen bzw., ob er reinrassig ist, weiß ich nicht. Die Mutter könnte eine Henne sein, die farblich so aussieht wie meine Marans-Mischlinge, ist aber sicherlich kein Merans (höchstens auch ein Mischling).

    Wg. Buch: wir haben das hier: http://www.amazon.de/Hühner-halten-artgerecht-Carola-Hotze/dp/344010835X/ref=sr_1_3?ie=UTF8&qid=1389632898&sr=8-3&keywords=hühner+halten
    das find ich ganz ok, aber "alleine", also ohne Internet-Tipps sowie Tipps von meinem Züchter nicht ganz ausreichend...

    lg

    jaaaaa, wenn Minimum frontal auf mich zugerahnt kommt, muss ich mir auch ins Gedächtnis rufen, dass ich mit 1,62 m doch deutlich größer bin als er :D das ist mit seiner breiten Brust echt ein Anblick!

    Nocte: ah, danke für die Antwort :smile: wusste gar nicht, dass das auch geht; auf den Hahnenfotos, die ich bisher gesehen hab, war die Brust eig. immer einfarbig... (oder ich hab das einfach nie bewusst wahrgenommen)

    Cherubina: Constantin war aber 'nen schicker, die Schwanzfedern sind Hammers!

    lg

    dann hol ich den Thread mal aus der Versenkung mit neuen Bildern von Minimum und den Mädels:

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    lg

    ohne direkt Ahnung zu haben:
    ja der Maulkorb wirkt "wuchtig", aber er scheint nach vorne hin jetzt nicht deutlich zu lang zu sein und nach unten eben so, dass sie gut das Maul öffnen kann; also falls er jetzt nicht total locker sitzt und wackelt (bzw. reibt), würde ich sagen, dass er passt

    oregano: bei meiner Sitterhündin Kira war es früher so, dass sie draußen nicht viel auf mich geachtet hatte und mit dem Kopf auch mal "weg" war (wodurch natürlich auch der sonstige Gehorsam, v.a. Abruf, nicht so gut geklappt hat). Damit sie mit dem Kopf mehr bei mir ist, hab ich jedes mir zuwenden belohnt. Anfangs gabs für jeden Blickkontakt ein verbales Lob und ich hab ihr ein Leckerchen hin geworfen (dadurch muss(te) sie auch nicht zu mir zurück kommen), das hat relativ schnell sehr gut geklappt, so dass ich die Leckerchen abgebaut habe und später auch das verbale Lob z. B. durch ein Kopfnicken, Erwiderung des Blickkontaktes etc. ersetzt habe.
    Allerdings hab ich auch gelernt auf minimale Signale, dass sie gerade bei mir ist zu achten (z. B. ein kurzes Zurücklegen des Ohres) und auch diese belohnt.
    Heute fliegt nur noch selten ein Leckerchen, reagieren tu ich immer irgendwie auf ihre Kontaktaufnahme (bei Blickkontakt): weil wozu sollte sie mit mir Kontakt aufnehmen, wenn mir das egal wäre?

    Happy: ich habe "nur" eine Sitterhündin, die kenne ich allerdings seit sie ein Welpe ist, anfangs waren ihre Besitzerin und ich immer zusammen spazieren, bis ich mal alleine gehen "musste"; Erlaubnis zum Ableinen hatte ich zwar, hab aber gesagt, dass ich sie nicht ableine. Naja, der Vorsatz hat nicht gehalten, ich hatte einfach das Gefühl, dass es klappen wird und hab sie in mir bekannter und übersichtlicher Umgebung abgeleint.
    Also ich würde sagen, ableinen eines "fremden" Hundes dann, wenn: er (halbwegs) auf einen hört, man die Umgebung kennt und bei Begegnungen mit anderen Hunden/Menschen erstmal frühzeitig anleinen (lieber einmal zu viel, als einmal zu wenig angeleint), meistens lernt man recht schnell, auf welche Entfernung hin es "gefährlich" wird.
    Thema Kommandos: sprech dich vorher mit den Besitzern ab, welche Kommandos sie wie verwenden und wie sie reagieren, wenn der Hund nicht wie gewünscht reagiert; vielleicht kannst du auch vorher ein paar Mal mit den Besitzern zusammen gehen, das hilft ungemein. Letztenendes wirst du zwar deinen eigenen Weg finden, mit dem Hund umzugehen, aber als Richtlinie ist das äußerst hilfreich.
    Auch wichtig: frag, in wie weit Kontakte mit Fremdhunden erlaubt sind, dürfen Fremde (Hundebesitzer) dem Hund ein Leckerchen geben.
    Viel Spaß beim Spazierengehen mit "deinem" Hund :smile:


    lg

    in dieser Aufzählung fehlt etwas (ich denke eine seiner ersten "Aktionen" seit Puck bei Snaedis wohnt):

    - Ich "musste" auf Puck aufpassen und war am Kuchen backen.
    Ein kleines Stück Butter fürs Einfetten der Form zum weich werden hab ich schonmal in die Form gemacht, bin dann aber nochmal aufs Klo; Puck hab ich in der Küche gelassen (Form stand ja auf dem Tisch und mit meiner Sitterhündin Kira, die doch deutlich größer als Puck ist, wäre das auch kein Problem gewesen), naja, als ich wieder kam lag das Stück Butter auf dem Boden und Puck war gerade dabei es zu fressen (nein, er schaute nicht schuldbewusst!).
    Naja, passiert, neues Stück Butter in Form, Form mittig auf den Tisch gestellt, Puck rollt sich auf dem Stuhl zusammen, also alles in Ordnung. Ich stell mich an die Küchenarbeitsfläche (mit dem Rücken zum Tisch, was sich nachher als Fehler herausstellte) und schnippel Pflaumen.
    Als ich mit Schnippeln fertig bin, dreh ich mich um: Puck liegt zusammengerollt auf seinem Stuhl, Form steht, wo ich sie hingestellt habe, aber etwas fehlt - die Butter!

    lg

    ein etwas ungewöhnlicher Vogelgast zeigte sich am zweiten Weihnachtsfeiertag auf dem Dach des Nachbarhauses, ein männlicher Sperber:

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    lg

    ich bin auch noch nicht in Weihnachtsstimmung… aber andere wohl schon:
    Hab vorhin an der Supermarktkasse von dem Kunden vor mir (den ich noch nie gesehen hab!) ein Roger geschenkt bekommen :smile:
    Das war so nett, da hab ichs angenommen, obwohl ichs nicht essen darf… (keine Angst, das wird nicht schlecht, ich schenke innerhalb der Familie weiter)

    lg