Beiträge von bonitadsbc

    Farbe bzw. Optik is durchaus wichtig ja.

    Als ich damals auf meiner Borderlein wartete, wollt ich nen s/w, hätt ich bekommen, sind nur s/w gefallen. Aber daraus wurde ja nix.

    Bonnie hab ich gesehen und es hat gepasst. Da wir Farbe egal, obwohl ich hätt mir Stehohren gewünscht, aber so siehts besser aus ;)

    Und bei Hund Nr. 2? Wird ein BC (jetz ziemlich sicher, nicht wie beim ersten Mal) und ich hab ein ganz genaues Bild von dem Hund. Sowohl vom Wesen, der Arbeitstauglichkeit als auch von der Optik.
    Er soll s/w sein, nicht zu groß, kompakt gebaut, Knickohren haben und wenig weiß, Blesse und Halskrause sollen trotzdem vorhanden sein - wenn wir schon bei Farbe und Optik sind. Warum? Weil ich nen BC haben will, der absolut im Standart ist.
    Vom Wesen her offen, arbeitswillig, talentiert am Vieh und motiviert im Sport, freundlich, aufgeschlossen, mutig - die Liste wär endlos weiterführbar.

    Wo ich den krieg? Bei meiner Züchterin.

    Somit schließe ich mich Maanu an, wenn ich nen Hund vom Züchter haben will, verfolg ich ein konkretes Ziel, klar gibts Kompromisse, aber ich such mir den Züchter so aus, dass die Wahrscheinlichkeit das zu kriegen, was ich will, am höchsten ist!
    Beim TS siehts da anders aus.

    Zitat

    Natürlich bleibst du dabei! Ich würde das auch machen, auch wenn meine Hunde keine Panik vor der Narkose haben. Ein Arzt der das ablehnt, sieht mich von hinten. :p

    Same here.
    Und beim Aufwachen bin ich wieder da. Egal ob Katze oder Hund.
    Ist bei uns in der TK sowieso normal, da wird niemand in Narkose heim geschickt.

    Genau ja.
    Es hätt ja schon mal in Kraft treten sollen, is dann aber irgendwie wieder verschoben worden.

    Aber ich find, wenn die Ausbildung so ne wirkliche Grundvorraussetzung werden soll, dann sollte sie umfangreicher werden. So is das eher oberflächlich und man lernt net wirklich, wie man mit Problemen umgeht (war zB bei meiner Welpenausbildung so).

    Ich bild mir ein, ich hab letztens auf der HP was um die 2000 - 3000 € gelesen, aber irgendwie steht jetz nur mehr "Preis auf Anfrage" :???:
    Also jetz grad, bin ich mir nicht mehr so sicher :???:

    Danke für die Antwort, sehr interessant!

    Gute Frage, auf der HP steht:

    Zitat

    Für unser Diplom verlangen wir eine Prüfung und den Nachweis von 100 Stunden Praktikum mit fremden Hunden.
    Den Praktikumsplatz muss sich der/die Schüler/in selber suchen. Dieser muss jedoch alle von uns geforderten ethischen und Tierschutz-relevanten Kriterien erfüllen.
    Das Praktikum und die Prüfung raten wir allen Personen an, die beruflich mit fremden Hunden arbeiten wollen.

    Quelle: http://www.gesundheitsakademie.at/pages/tiere/au…psychologie.php

    Ich mach mal meinen Schulabschluss fertig, und dann wird genauer geschaut.


    Anerkannt is die ÖKV Ausbildung hier in Österreich ja. Die muss man im Prinzip haben um offiziell mit Hunden arbeiten zu dürfen - jedenfalls soll das in Zukunft so sein.
    Meine Seminare gelten noch 2 Jahre, also kann ich die Prüfung ja noch absolvieren, falls ichs wirklich brauch..

    Hallo liebe Foris :)

    Angeregt durch nen anderen Thread, würde es ich interessieren, wer von euch tatsächlich ne fundierte Ausbildung besitzt. Es geht mir gar nicht um unbedingt anerkannt (Lind-Art (R) ist in Österreich beispielsweise nicht anerkannt, aber ich finds super, genauso wie ne Canis Ausbildung hier nicht anerkannt ist).

    Also, wer von euch ist:
    - Trainer (Verhaltenstrainer, Trainer am Hupla für UO etc.)
    - Tierarzt
    - Tierheilpraktiker
    - Ernährungsberater
    - etc. mehr fällt mir jetzt nicht ein.

    Was sind die wichtigsten Punkte in eurer Arbeit mit den Tieren, die euch am Herzen liegen?
    Wie seid ihr dazu gekommen?
    Wie lange dauerte die Ausbildung?
    Und so weiter, und so fort!


    Also zu mir.. Ich hab ne ÖKV Welpentrainer Ausbildung, ohne Prüfung. Die hab ich aus persönlichen Gründen (mangelnde Überzeugung) nie absolviert, hab auch die Praxisausbildung abgebrochen und weiß nicht, ob ich den "Titel" tragen möchte.
    Viel hat mir die Ausbildung ehrlich gesagt nicht gebracht, deshalb das oben.
    Ab Sommer möchte ich eine Ausbildung zur Diplom Tierpsychologin im Bereich Hund machen, die eine Ernährungsausbildung inkludiert.
    Danach schau ma weiter, hab ne Trainerausbildung im Auge, muss mich aber noch endgültig überzeugen.

    Und jetzt, legt los.
    Hat mich immer schon interessier!

    Zitat

    Lässt du denn deine Hunde überhaupt mit anderen Hunden zusammen?

    Meine darf kaum zu fremden Hunden.
    Schon gar net auf einem einfachen blöden Platz wo wir herumstehen.

    Ich halt gar nix von diesen Flächen auf denen sich die Hunde miteinander beschäftigen müssen, und die Halter tratschen. Da kommt mir zu viel Dynamik rein, da kommen mobbereien raus, da wird verfolgt und "geärgert", bei meinem Hund eskaliert das.
    Ich mag Hunderunden, so ein paar Hundis, schöner Spazierweg, alle offline wenn möglich und einfach in Bewegung sein.
    So läuft sogar meine Hündin in Gruppen bis zu 10 Hunden ohne Probleme, sie kann ihnen ausm Weg gehen, das kann sie so wie ichs erleb, auf so großen Wiesen nicht.

    Bonnie lernt wie ich glaub ich vorher geschrieben hab, grad, wie man "sich etwas ausmacht" - und das ganz banal. Sie "lernt" zB wie sie sich verhält, wenns ihr zu viel wird, so, dass der andere sie dann auch in Ruhe lässt. Und dafür brauch ich sozial kompetente Hunde, die klar in ihrer Körpersprache sind, so dass mein Hund sie versteht und die wiederum ihre Körpersprache interpretieren können.
    Alles nicht so leicht.

    Von daher, mit Fremdhunden wird nix geregelt, mit bekannten, souveränen Hunden bis zu nem bestimmten Punkt.

    Der Verfasser hat zwar BGH1, also ÖKV und BH1 - ÖHU verwechselt.
    Sonst passts schon.

    Ich find das mim Steh sieht aber cool aus. Wobeis generell cool ausschaut, die Grundstellung, egal ob Sitz oder Steh.
    Kehrtwendung find ich aber hinten rum schöner, dass stört mich auch am Obedience muss ich sagen. :) is halt Geschmackssache.