ZitatWie bekommt man überhaupt solche Katzenfotos hin? Meine Katzen bewegen sich dafür viel zu viel
Sitz und Platz beibringen.
Am besten Helferlein dabei haben, dass irgendwo umraschelt damit die Katzen in gewisse Richtungen blicken :)
ZitatWie bekommt man überhaupt solche Katzenfotos hin? Meine Katzen bewegen sich dafür viel zu viel
Sitz und Platz beibringen.
Am besten Helferlein dabei haben, dass irgendwo umraschelt damit die Katzen in gewisse Richtungen blicken :)
dann würd ich die d7000 oder ne 300s nehmen u ein gutes tele. sigma 70-200/2.8 zb.
ooder ne gute canon (zweistellig od einstellig) und das 4L
...von unterwegs
Zitatmeine Antwort auf Deine Frage:
jeder hat ein anderes Empfinden, jeder hat eine andere Grenze - und ob ich meinen Hund erst in eine Situation schicken und bringen muß, wo ihm nichts weiter übrig bleibt als a) entweder Verteidigung oder b) aufgeben für mich schon eine Art des Gebrochen werden - entscheidet jeder für sich.
Ich denke es kommt viel auf den Hund an - nur Anhand dessen Verhalten kann ich eine Trainingsmethode erarbeiten - allerdings kann ich auf Methoden, wie sie hier der allgemeinen der Öffentlichkeit gezeigt werden, gern verzichten.
Meine Meinung - ich will einen Hund, der nicht aus lauter Angst gar nichts mehr tut.
So einen Trainer an meinem Hund? never - das wäre des Trainers letzte Aktion - danach hätte er nicht einen Hund, den er händeln müßte, sondern mich am Arsch
![]()
kommt drauf an, was du damit machen willst.
hundefotos sind durchaus drin.
..von unterwegs
Zitatersucht dann ab und an das böse Ding an meinem Bein abzustreifen
Nico is ja Dorfhaus und kam hier auch noch fast nie raus, war also noch nie in ner Stadt.
Den Mauli musste er mal wegen einer Verletzung tragen, nur um die Salbe nicht abzulecken. Während die einwirkte, sind wir immer mit Mauli Gassi gegangen.
Er hat die Schnauze auf den Boden gelegt und samt Mauli über die Straße gezogen, in der Hoffnung, das Ding würde abgehn.. ![]()
ZitatIch glaube, sie meinte die Kombination aus "total locker" und "total abgesichert"!?
Find ich zumindest super *g*
Genau das :)
ZitatEr mußte ihn ja in diese Situation schicken um arbeiten zu können, oder seh ich das jetzt wieder falsch?
Nunja.
Er lässt Situationen eskalieren um dann daran zu "arbeiten".
Er ignoriert aber (ich sag bewusst ignorieren, so blöd um das nicht zu wissen, schätz ich ihn nicht ein), dass der Hund somit in eine Stresslage gebracht wird, in der er nicht mehr arbeiten kann.
Beziehungsweise seh ich es meist weniger als arbeiten, sondern als zwanghaft unterwerfen, unterdrücken bis hin zum Brechen.
Er zeigt dem Hund in den allerseltensten Fällen Alternativverhalten auf oder belohnt positives Verhalten.
Auf negatives Verhalten reagiert er mit körperlicher und psychischer Gewalt, auf positives mit Ignoranz. Der Hund wird aus ihm nicht schlau, er meidet nur komplett, weil er verunsichert ist, was als nächstes auf welche Handlung folgen wird.
ZitatIch habe keine Sensationsgeilheit gesehen,sondern nur einen Menschen der versucht den Hund und die Halter glücklich zu machen,so das sie weiterhin mit ihrem Hund leben können.
Durch Tritte, Zischlaute, Dressurhalsbänder an denen geruckt wird und massives Bedrängen? Wer will so mit seinem Hund zusammenleben?
Ich seh ihn nicht als guten Samariter.
Buddy, die Moxon und den Mauli in Kombi find ich super ![]()
ZitatSchön für dich aber nun stell dir das ganze mit einem Problemhund vor und einer Person die eben impulsiever reagiert und schon hast Du einen spektakulären Fall.
Ich stuf meine mittlerweile durch richtiges Handling nicht mehr als Problemhund ein, aber sie war das ganz sicher mal.
Und ja, das wär spektakulär geworden.
Nur mit "impulsiver" reagieren, würde ich Millan nicht beschreiben, "provozieren" find ich passender.
Und diese Sensationsgeilheit durch spektakuläre Fälle, find ich in der Arbeit mit Lebewesen unangebracht.
Allein deshalb ist er mir schon höchst suspekt.
Auch wenn ich hier ein Buch von ihm liegen hab, das ich gar nicht soo doof fand. Bis ich ihn "arbeiten" sah.
Rütters Leckerlie und Wasserflaschen sind weit tauglicher für die Allgemeinheit als Millans Dressurhalsbänder und Tritte. Und die Allgemeinheit macht eben gern nach, was sie sieht. Rütter find ich dafür viel geeigneter, auch wenn er nie richtige Härtefälle behandelt - aber das gehört auch nicht ins Fernsehn, dass man mit denen anders arbeitet ist mir klar, aber nicht so, dass es Otto Normalmenschen nachmachen können.
ZitatNaja wenn es das ist was du von CM mitgenommen hast, dann ist das ja eh nichts was meiner Meinung nach zu seinen Schattenseiten gehört.
Aber wenn ich mir anschaue wie er teilweise mit "Angsthunden" oder unsichern Hunden umgeht (oder umging sofern er wirklich softer wird) ist da von "Kompetenz" oder "Professionalität" relativ wenig für mich zu erkennen...
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So wie er oft mit unsicheren/ängstlichen Hunden umgeht, hätte er meine auch am Arm - sofern er ihr keinen Mauli umgeschnallt hätte.