Was ich mich gerade frage: ist der Hund mal Tierärztlich richtig auf den Kopf gestellt worden? Kann es vielleicht sein, dass (es mit ein Grund sein kann, dass er so unmotiviert ist) er Schmerzen hat?
Die Frage unterstreich ich mal.
Ich mein wir lesen hier von einem gereizten bis ernsthaft aggressiven Hund der anscheinend an nix Spaß haben kann und absolut Rasse untypisch für nix zu begeistern ist.
Kann zwar sein dass er einfach so ( geworden) ist, aber was, wenn doch eine körperliche Ursache dahinter steckt?
Ja kann man mal durchchecken, aber da ist alles nicht absolut untypisch. Also mal zum Osteo schauen ob dem was weh tut, Blutbild auf Auffälligkeiten.. jop. Kann man.
Wenn der keine Führung hat und mit seiner Strategie alles anzupöbeln und mit seiner 'Eine auf die Fresse' Mentalität bisher gut durchkommt, dann lässt er das nicht fallen nir weil er am Hundeplatz steht. Die werden nicht arbeitend geboren, dass die konzentriert am Hundeplatz arbeiten und Reize ausblenden ist Trainings- und Ausbildungssache.
Wenn der jetzt wenige Male am Platz stand, vielleicht noch (worauf ich ob der zum Teil genannten Trainertipps tippe) mit nem Trainer der nicht weiß, wie man so einen Hund arbeitet und mit nem ebenso unwissenden HF, dann ja, dann war der ziemlich sicher nicht zum arbeiten zu motivieren sondern im Kopf ganz wo anders. 
Und wenn er das im Alltag auch so durchzieht und nur scannt wo der nächste Trigger ist, dann wird er auch außerhalb des Platzes nicht dafür zu begeistern sein.
Wenn die TS Anregungen zum Ersthund möchte, kriegt sie sicher Tipps und vor Allem Trainerempfehlungen dazu.