Ich meine nicht zeitlich überschnitten mit der Läufigkeit der Nachbarshündin z.B., sondern einfach während eines Entwicklungsschubs
Ja. Und hier gings dann bis ins Klapperdürr Gewicht. Weil es über mehrere Wochen so ging.
Same here.
Ich meine nicht zeitlich überschnitten mit der Läufigkeit der Nachbarshündin z.B., sondern einfach während eines Entwicklungsschubs
Ja. Und hier gings dann bis ins Klapperdürr Gewicht. Weil es über mehrere Wochen so ging.
Same here.
So seit Montag fasten wir wieder nach dem Konzept einer Freundin.
2x die Woche gehts ins Fitnessstudio. Und ich sollte langsam wieder ins Laufen kommen ![]()
10kg hätt ich gerne noch runter so insgesamt, also fehlen noch 9.
Bis zum Sommer sollte das schaffbar sein, sofern ich nicht wieder völlig den Faden verliere zwischendrin.
Obst & Gemüse muss beim BARF sowieso pürriert oder gedünstet werden um es verdaulich zu machen.
Mandarine ist jetzt auch kein wirklich geeignetes Obst. Banane, Apfel, Birnen, Beeren usw. werden auch besser angenommen (Mandarine fressen nichtmal meine Allesfresser).
Und um beim Thema zu bleiben:
Heut gabs Rind mit Karotte/Sellerie/Zucchini, nen Teelöffel Topfen für jeden (der musste weg), Hanföl, Zusätze
Einen Fingerclicker.
Wusste bis vorhin nicht, dass es das gibt. Ist aber super praktisch ![]()
Alles anzeigenAußerdem gehören die Hunde jeweils einer Person von uns, diejenige/derjenige macht dann auch spezifisch was mit dem eigenen Hund.
War hier auch so.
Geplant.
Tatsächlich war mein Mann dann beruflich doch wesentlich eingespannter als gedacht und ich war einfach mehr daheim als mein Mann und hab halt dann immer beide bespaßt.
Seit einigen Jahren hat mein Mann beruflich wieder mehr Luft und auch mehr Zeit für die Hunde, aber die verbringen wir halt dann meistens zu viert (Mann, Hunde und ich), weil wir es auch selbst genießen, so wieder etwas mehr Zeit füreinander zu haben.
Hundesport gibt‘s hier nicht und durch unsere menschenleere Pampa zu wandern ist mit meinem Liebsten einfach (meistens) schöner als alleine.
Wir sind beide seit unserer Jugend Hundehalter. Unabhänging voneinander. Also wars immer schon so, dass jeder 'seine' Hunde hat. Er Luna & Ally, ich Bonnie & Raven.
Also was Kauf(-vertrag) und Tierarztrechnungen angeht. Futter ist so Pi mal Daumen geregelt.
Spazieren gehen wir hauptsächlich zusammen, die großen Runden sowieso eben weil zu zweit schöner als alleine.
Wenn der jeweils andere Zeit hat, werden beide Hunde ausgelastet (ich hab zB grad Urlaub, also war ich gestern 2h am Platz mit Ray und danach noch eine Einzelrunde mit Ally spazieren). Auf Löserunden, wenn der/die Andere keine Zeit hat/nicht zu Hause ist usw. nehmen wir auch immer beide Hunde mit, füttern übernimmt auch derjenige der grad Zeit hat für beide.
Hundesport macht auch jeder mit seinem jeweiligen Hund (außer CC, da ists egaler..).
Aber so richtig erziehen, mit System an Baustellen mit Trainer arbeiten macht auch der, dem der Hund gehört. Der andere zieht am gleichen Strang sonst wärs ja nicht besonders zielführend.
Ich denke, es ist schon recht 'eigen' und 'ungewöhnlich' aber für uns ganz wichtig, sorgt für Klarheit.
Mein Partner ist sich nicht immer 100%ig sicher ob er nach Ally wieder einen 'eigenen' Hund will (die ist ja auch erst 7) oder ob es ihm dann genügt wenn ich Hunde habe und er eben auch Spazieren geht, mal eine Runde spielt oder trickst, sie zum Laufen mitnimmt usw. Das wird die Zukunft zeigen. Aktuell sagt er, wenn ich über meine Zukunftssheltie scherze, schon immer 'der nächste Hund ist wieder meiner & den such ich aus'. ![]()
Alleine-Zeit ergibt sich hier alleine schon aufgrund der grundverschiedenen Charaktere.
Wandertour am Feiertag und anschließend spontan in den Wildpark? Mach ich nicht mit dem Herder, aber sehr wohl mit dem Border.
Außerdem gehören die Hunde jeweils einer Person von uns, diejenige/derjenige macht dann auch spezifisch was mit dem eigenen Hund.
Die können auch bewusst ohne einander alleine bleiben was sich als äußerst hilfreich erweist.. meine Schwiegermutter geht zB immer extra raus, wenn sie für eine Löserunde einspringt. Würde da der jeweils andere Trara machen in der Wohnung wäre das echt ein Problem.
Aktuell leben hier im Haus 3 Hunde in 2 getrennten Wohneinheiten.
Unser Höchststand war insg. 4, also 3 bei uns.
In der Kombination mit einem sehr anspruchsvollen Hund (draußen) möchte ich keine 3 mehr. Das war echt viel, mit nem Hund wo man draußen immer 100% da sein muss, wirds echt mühsam mit 3 Hunden gleichzeitig unterwegs zu sein, was ich dann auch alleine kaum gemacht habe. Außerdem sind 3 (mittel-)große Hunde einfach eine logistische Herausforderung zB im Auto.
Ich könnte mir vorstellen wieder 3 zu haben wenn einer schon alt ist, die Hunde insgesamt kleiner und weniger speziell im Grundcharakter (wobei, ich finde meinen BC zB nicht speziell insofern ist das wohl Definitionssache..).
Aktuell haben wir also die Kombi Ally (Hündin, 7J., kastriert), Lucy (Hündin, 4J, kastriert) und Raven (Rüde 2J., intakt). Wobei Ally und Raven dauerhaft zusammen leben. Zwischen Lucy & Ally gibts immer wieder Spannungen die man im Auge haben müsste, wenn sie dauerhaft zusammen wären. Lucy kann Konflikte nicht austragen. Entweder sie fiddelt oder sie schlägt um auf fight innerhalb von Sekunden, je nachdem was los ist. Sofern genug Platz ist, ist das kein Thema, Ally kann das händeln und lässt Lucy auflaufen oder geht ihr einfach aus dem Weg, in Enge managen wir das etwas mehr (die beiden liegen auch Kontakt, Auslöser sind nicht immer so eindeutig bei Lucy..).
Das wäre was, was für mich ehrlich gesagt gegen die Aufnahme von erwachsenen Hunden spricht. Ich würd mich nicht drüber trauen einen Hund mit Geschichte in meine Gruppe zu integrieren. Dauerhaftes Trennen oder managen würde ich nicht haben wollen. Meine beiden tragen ihre Konflikte aus, wenn sie mal welche haben. Da brauch ich nicht hinterher sein, die setzen nicht nach, die werden nicht hysterisch, die tun sich nicht weh. Da gibts keine schwelenden Spannungen oder so.
5km durchwachsen als ersten Lauf 2022 absolviert.
Ich muss mich echt ranhalten & wieder eine Regelmäßigkeit reinbringen
Boah, hoffentlich lassen die guten Vorsätze der Menschen schnell wieder nach… wie immer sonntags bin ich schon um halb eins zur Mittagsrunde los und gefühlt waren Völkerwanderungen im Wald…
Sonst unterm Jahr hat sich die Zeit als ideal erwiesen, da sitzen sonst alle beim Mittagessen.
War hier heute auch so!
Sind um 12 los zum CC 'weil da is ja nix los'. Denkste.. 4 Pferde, 6 Hunde, unzählige Jogger, Radler, Walker, Spazierer.
Ally hat in jungen Jahren fremden Besuch gestellt und verbellt. Das kam plötzlich, passierte 2, 3 Mal solange wir nicht wussten wie händeln und dann wurde gemanaget und parallel trainiert.
Seitdem gibts einen Ablauf wie fremder/seltener Besuch ins Haus kommt und ab wann sie kontrolliert dazu darf und sich dann auch frei bewegen darf (vorausgesetzt der Besucher hat keine Angst vor Hunden, dann bleibt sie aus Gründen weg). Das ist mittlerweile ein Ding von Minuten, das Ganze Prozedere.
Ich rate also auch zu Trainer der sich damit auskennt, Motivationen zu erkennen (Ally hat kein Problem per se mit Menschen, die lässt sich von jedem ab nem gewissen Punkt anfassen, kuschelt sogar und will das auch selbst) und entsprechend zu handeln, Routinen zu bilden & zu verankern und dir zu zeigen, was du wann und wieso tust.
Edit: Pfote ? Und ein Trainer der dir zeigt den Hund zu lesen. Ich seh bei Ally sofort an der Körpersprache wie sie drauf ist und ob ich sie weg schicke oder da lasse. Das seh ich an den Augen & der Art wie sie atmet (also keine großen Veränderungen wie Bürste oder sowas.. würde ich so lange warten wäre ich 10 Schritte zu spät dran)