Ich argumentiere mal aus meiner Sicht als ich 14 war 
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War bei uns damals von vornherein alles klar und bis zu jeder Eventualität durchdacht, die hätte eintreten können? Ich denke eher nein!
Nö, aber ich war auch nicht 14
Und mit 14 hätte ich das nicht geschafft. Wenn ich mir überlege, ich hätte da Samson bekommen, na gute Nacht! Samson ist kein Monster, aber diverses ist wirklich anstrengend und nicht untypisch für den Aussie.
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Klar, man sollte sich im Vorfeld Gedanken machen. Gewisse "Eckpfeiler" kann man durchaus abstecken, aber ob das Unterfangen "Hund" dann tatsächlich gelingt, weiß im Vorfeld niemand.
Vorfeld Gedanken machen ist das Stichwort...mich würde interessieren, ob sich diese gemacht wurden? Ist das Thema Schutz- und Wachtrieb klar? Ist die niedrige Reizschwelle klar? Ist der Hüte- und oft auch Jagdtrieb klar? Ist der Territorialtrieb klar? Ist klar, was Reserviertheit bedeutet? Und und und...alles Eigenschaften die unterschiedlich auftreten, zum Aussie gehören (sie sind im Rassestandard auch verankert), sich aber desöfteren sehr extrem bemerkbar machen. Gutes Beispiel: Mein Hund, Jenny mit Bela (Jennja) kann da auch ein Lied von singen.
Und desweiteren, weißt Du was von den Eckpfeilern der TS? Außer der Vorsatz in die Huschu zu gehen und das die Mutter dahinter stehen möchte?
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Weiß ich heute, wo ich in 5 Jahren stehe? Darf ich mir dann keinen Hund mehr holen, nur weil ich ein, zwei Fragen heute unbeantwortet stehen lassen muss? Wenn dem so wäre, dürfte niemand sich einen Hund anschaffen, denn Hunde sind Lebewesen - nicht programmierbar und jeder Hund kann seine ganz eigenen "Marotten" entwickeln. Aber ist es nicht genau das, was Hunde so liebens- und lebenswert macht? Es wäre doch langweilig, wenn wir uns heute einen Welpen kaufen, wo wir ganz genau wissen, wie sein Verlauf sein wird.
Nö, es KANN alles passieren. Du wirst mir aber doch zustimmen, dass man ab einem gewissen Alter, wo man Pubertät, den ersten Freund etc. hinter sich hat doch deutlich strukturierter im Leben steht oder? Natürlich kann das auch eine 14-Jährige schaffen, aber nur, wenn da die ganze Familie hinter steht (der Vater aber doch nicht oder verwechsel ich da was?). Also ich als 14 Jährige ging da noch zur Schule, hatte Liebeskummer, Partys, Freunde...die Null Bock Phase, dann kam der Abistress, die Entscheidung zu studieren oder ne Ausbildung zu machen, Wohnortwechsel....bli bla bla, ich könnte da ewig weiter aufzählen. Mit 26 weiß ich immernoch nicht, ob ich nicht morgen von meinem Freund trenne und alleine da stehe - aber ich weiß wo ich beruflich hin will, mein Studium ist bald fertig, meine "Lebenspläne" (nenn ich jetzt mal so) sind auch konkreter als mit 14, wo ich Sängerin oder Schauspielern bei GZSZ werden wollte 
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Das Hickhack hier erinnert mich ein wenig an Stellenangebote in der Tageszeitung. Jung, dynamisch, 30 Jahre Berufserfahrung (in unserem Falle Hundeerfahrung) und Anfang 20 - das ist fernab jeder Realität ;-)
Welchen Hickhack genau meinst Du? Das kritische Hinterfragen? Das Aufzeigen der Eigenschaften und der Hinweis, dass das eine 14 Jährige überfordern KÖNNTE? Ich finde, insbesondere Linda hat das sehr nett und hilfsbereit geschrieben.
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Der TS hat sich ja nochmal gemeldet, signalisiert, dass ausser ihr noch die Mutter mit an Bord wäre und dass sie die HuSchu besuchen würde. Ich würde mir viel mehr Gedanken machen, wenn sie gegen ihre Eltern den Hundewunsch durchzudrücken versuchte und von HuSchu nichts wissen wollte.
Wenn die Mutter sich auch informiert hat und weiß, was mit einem Aussie auf einen zukommen KÖNNTE, bereit ist mit dem Hund rauszugehen (als Welpe ja gerne auch mal alle fünf Minuten) wenn die TS in der Schule ist, vielleicht auch mal eine Woche komplett mit dem Hund zu verbringen (Klassenfahrt) und auch Lust hat sich zu kümmern, wenn der erste Freund/Liebeskummer etc. kommt, jub, dann hab ich nix gesagt 