Hi,
es gibt hier den Kochthread, der sich mit allen Themen rund ums Selberkochen befasst.....und mitnichten "nur" mit Rezepten oder "was sich sich im Napf befindet" 
Ich fasse die Koch-Basics mal zusammen:
Wichtig ist die Vielfalt der Nahrungsmittel und die schonende Zubereitung. Es geht beim Kochen weniger um die Supplementierung von isolierten Nährstoffen, sondern mehr ums ganzheitliche Zusammenstellen der unterschiedlichsten Lebensmittel....und in unserem Fall ernährungsphysiologisch mit Schwerpunkt auf den Hund.
Das bedeutet:
Unterschiedliche "Einzelfuttermittel" sprich Nahrungsmittel werden in einer Art Baukastensystem ausgewogen zusammengestellt bzw. so kombiniert, daß sie optimal vom Hund verwertet werden können. Dazu gehört z.B. eine KH-und Rohfaserquelle, mindestens eine Proteinquelle tierischer Herkunft, eine Proteinquelle pflanzlicher Herkunft, eine Fettquelle und eine Kalziumquelle.
Wenn der Hund gesund ist und keine spezielle (medizinische)Nährstoffunterstützung benötigt, dann wird die Vitamin-und Spurenelement-und Mineralstoffquelle hauptsächlich über die verwendeten Lebensmittel gedeckt bzw. über natürliche Nahrungsergänzungen wie z.B. Obst, Kräuter, Apfelessig, Eierschale usw.
Die Möglichkeiten diesbezüglich sind riesengroß 
Wer sich quasi "kochtechnisch" weiterbilden will, beschäftigt sich mit den unterschiedlichen Lebensmitteln und das nicht unwichtige Zusammenspiel der Mikro-und Makronährstoffe untereinander, denn die beeinflussen sich einander in ihrer Wirkung. Das kennen wir ja von den Möhren, die z.B. immer mit Fett zusammen gefüttert werden sollten oder beim Vitamin A, das erst in der Kombination mit Zink wirkt usw.
Wer z.B. weiß, daß die Vitamine der B-Gruppe für den Fett-KH-und Eiweißstoffwechsel wichtig sind....oder eben auch für das Nervensystem oder die Zellbildung, der füttert eben die Lebensmittel, in denen sie stecken: Fleisch, Fisch, Milch....aber auch Vollkornprodukte, Bananen oder Hülsenfrüchte.
Eine Vollkornschnitte enthält z.B. das Nervenvitamin B1, Vitamin B6 zur Blutbildung, dazu Magnesium, Eisen, Zink und Ballaststoffe. Es ist eben nicht nur `ne olle Stulle, die der Hund als Zwischenmahlzeit bekommt, sondern
durchaus ein nützlicher Ernährungsbeitrag.
ich könnte dir jetzt sehr viele Beispiele nennen, wie sinnvoll gekocht und kombiniert werden kann, aber dafür gibts ja eben den Kochthread 
LG