Wir hatten um den 11. Monat rum mehrere Wochen in denen Luis nachts alle Stunde, ein paar Nächte sogar halbstündlich, an die Brust wollte. Das war heftig mit „nebenbei“ noch arbeiten. Ein junger Kollege meinte da zu mir, das arbeiten (in einer intensivpädagogischen Wohngruppe, Schichtdienst) wohl meine Erholung sei

Momentan schläft Luis (Mitte März ist er ein Jahr geworden) zwischen 8 und 9 am Abend ein, schläft bis um 6,7 oder 8 in der Früh und macht alle 3-5h eine Stillpause. Frühs manchmal etwas unruhiger und da stündlich, aber ein, zwei lange Schlafphasen in der Nacht sind schon schön 
also: durchhalten, das wird!
Wenn ich jetzt zurück Blick, wie Luis vor 6 Monaten war und wie er jetzt ist… enorm, wie er sich entwickelt hat.
Bis vor ein paar Wochen war Fremdbetreuung (bei für ihn bekannten Personen) kein Problem. Und jetzt fremdelt er und heult, sobald ich (oder mein Mann) gehen… beruhigt sich aber zum Glück auch schnell wieder. Ist trotzdem kein schönes Gefühl, so sein Kind abgeben zu müssen 
LG Anna