Beiträge von Snaedis

    Hier sind jetzt im Winter wieder viele Silberreiher da. Zeitgleich haben wir massenhaft Schnee. Das sieht immer total toll aus, wenn die reinweißen Silberreiher über die reinweiße Landschaft fliegen..

    Wir haben hier auf den Gassi wiesen auch 1, 2 von den hübschen. Leider mit dem Handy nur schwer zu fotografieren,weil sie relativ scheu sind.

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    LG Anna

    Die Meisten, mit denen ich über ihre hoftreuen Hunde gesprochen habe, haben eine andere Definition von "hoftreu" als ich.

    Meine: der Hund bleibt auf dem Hof, egal, was außerhalb los ist.

    Die anderen: der Hund verbringt den größten Teil des Tages auf dem Hof, aber geht auch mal alleine ein kleines Gassiründchen und kommen alleine zurück. Rüden können ab und zu bei läufige Hündinnen eingesammelt werden.

    LG Anna

    Was haltet ihr davon? https://petgut.de/products/petgr…en-pflegegeraet

    Wir haben mit dem Krallen schneiden echt Probleme. Felix hat Angst, zappelt und verkriecht sich schon wenn er sieht, das ich den Schrank öffne, denn da liegt die Krallenschere drin. Ich muss zugeben, ja, mir ist es leider schon passiert ins Leben zu schneiden. Ist schon schwierig, das man überhaupt seine Pfoten berühren darf. Beim Haare schneiden zwischen den Ballen geht es.

    Würde gerne einen Krallenschleifer benutzen - hatte schon mal ein Nagelschleifset aber das ist zu laut gewesen und die Vibration zu heftig. Mit neu aufbauen ist da auch nichts was die Krallenschere anbelangt oder das Arbeiten an den Krallen, er hasst es. An den vorderen Krallen geht's, aber an den hinteren bekomm ich selten was weg. Er zappelt ohne Ende und ich will ihn natürlich nicht verletzen.

    Habt ihr Tipps? Leckerlis nimmt er auch nicht an währenddessen, er ist also richtig gestresst. Augen zu und durch war immer meine Devise bisher, aber ewig kanns so nicht weiter gehen. Jedesmal zum Tierarzt möchte ich auch nicht und die hinteren Krallen wären schon wieder dran.

    Als er ein Welpe war, hab ich mich nicht dran getraut und das ist jetzt die Quittung dafür.

    Ganz langsam neu aufbauen - egal ob mit Dremel oder Krallenschere. Hat @Rübennase nicht schonmal den Aufbau beschrieben?

    Dazu muss die Schere erstmal wieder neutral werden. Heißt, die Schere liegt rum, so dass der Hund sie sehen kann und es passiert nix. Parallel ein Ritual etablieren, welches die Pfotenpflege ankündigt und dieses positiv verknüpfen. Zb den Hund auf den Tisch stellen. Leckerchen rein und er darf wieder runter. Nach ein paar Tagen dann mal eine Pfote berühren, im nächsten Schritt anheben etc. Alles mit Ruhe und vielen Keksen /Lob. Täglich 1-2x üben. Irgendwann auch mal die Schere in die Nähe legen, später beiläufig in die Hand nehmen, mal EINE Kralle berühren... Und erst wenn das sicher sitzt EINE Kralle schneiden.

    LG Anna

    Hier: https://trainieren-statt-dominieren.de/

    kannst du nach einem passenden Trainer in deiner Region suchen.

    Und schau sich mal in Richtung Clicker-Training oder shapen um.

    Und: nimm dir mal 50 Leckerchen. Und Ziel ist, dass du deinen Hund IMMER lobst, wenn er etwas macht, was ok/gut ist/was er soll. Am Ende vom Tag sollte kein Leckerchen mehr übrig sein.

    LG Anna

    Ps: geht wirklich einfach darum, dir eine andere Sichtweise auf dein Leben mit Hund zu vermitteln. Nicht darauf, was nicht funktioniert, sondern darauf, was klappt.

    Statt immer alles zu verbieten, überleg mal, was du stattdessen willst, und belohnen das Verhalten welches du möchtest.

    Am Tisch zb: stell ihr ein bequemes Körbchen hin und bring ihr bei, dass es toll ist, im Körbchen zu sein. Dazu führst du sie zb mit Leckerchen ins Körbchen. Wenn sie im Körbchen ist bekommt sie den Keks. Bevor sie von sich aus den Korb verlässt, erlaubt du es ihr (Auflösekomando). Anfangs ist zwischen rein schicken und raus lassen vielleicht 1 Sekunde. Die Zeit laaaangsam verlängern. Viel Ruhe dabei, wenig Action. Keks gibt es für ruhiges Verhalten.

    Und überleg mal bei allem wo du ihr verbietest, ob du nicht stattdessen ihr etwas anbieten kannst, was sie machen darf. (zum kauen und kaputt machen bietet sich zb Karton an)

    LG Anna

    Ich hatte es schon im Junghunde-Thread gepostet, aber es geht mir nicht aus dem Kopf. :verzweifelt: Der junge schwarze Labbi von unserem Agi-Trainer ist gestern plötzlich gestorben - einfach umgekippt beim Rennen auf der Gassirunde. :( Er war erst 1,5 Jahre alt, super vital und hatte keine bekannten Krankheiten. Kommt das bei der Rasse genetisch bedingt vor oder kann das im Prinzip jeden treffen?

    Beim Labrador habe ich das noch nicht gehört bisher ?. Wohl aber beim Dobermann ?. Von meiner ehemaligen Nachbarin der Dobermann lag eines morgens auch Tod in seinem Körbchen, der war aber schon 12 Jahre alt, trotzdem war er eigentlich fit ?‍♀️.

    Ist schon traurig ?. Ich habe sowas nur bei Pferden gehört, bzw. erlebt, da war es dann aber immer ein Aorta-Abriss. Bei unserem Stallbesitzer war sein Pferd nach dem Sprintraining, unter seiner Tochter Tod zusammengebrochen, das war gruselig. Bei einer Freundin war es beim Reinholen von der Weide, das Pferd kam angallopiert und ist im Gallop umgefallen und war Tod ??.

    Ich hab vor Jahren mal von einem jungen Schopfhund (er war definitiv unter einem Jahr alt), welcher an einem Aortenabriss gestorben ist. Also durchaus auch beim Hund möglich. Zum Glück aber selten.

    LG Anna