Beiträge von banane92

    wenn Milo krank werden würde (Epilepsie, HD usw) würde ich mir solche Vorwürfe machen!
    Und das siehst du nicht unbedingt nur an den Eltern...

    Und der Züchter wird dir auch mit Sicherheit besser sagen können, welcher Hund zu dir und deinen Anforderungen an ihn passt!
    Ein weiterer Aspekt neben der Gesundheit!

    ich hab diese Kombi nicht, sollte es aber mal ein Zweiter werden werde ich diese Konstellation anstreben.

    Ich möchte eigentlich nicht einfach so einen Hund kastrieren und sehe dies auch niemals nie als Allheillösung.

    Ich denke ihr müsst da ganz stark nach dem Charakter der Hunde schauen. Wie kommt der erste überhaupt mit anderen klar und wie kommt er mit Rüden klar - das ist meiner Meinung nach total Charakterabhängig!

    Ist der Hund ein Anführertyp würde ich nicht den Welpen nehmen, der alle anderen immer runtermacht usw.

    Kann der Züchter euch nicht beraten, welcher Welpe am besten zum Ersthund passt?

    ich fang nicht die absolute Grundsatzdiskussion an, aber mal ein paar Fragen.

    Wenn ihr nicht bereit seid 1200€ für den Hund auszugeben. Was macht ihr, wenn der sich mal ein Bein bricht?

    Der Anschaffungspreis ist bei einem Hund wirklich noch das geringste Übel. Was bei gutem Futter und Hundesport oder was auch immer draufgeht ist um einiges höher!

    richtige Züchter stecken massig viel Geld in Untersuchungen - sogar oft noch in mehr Untersuchungen als vom Verband vorgeschrieben. Dafür geben sie sehr viel Geld aus. Dazu kommen noch andere Faktoren und es entsteht ein recht hoher Verkaufspreis - so die abolute Ahnung hab ich davon nicht.
    Sogenannte Hobbyzüchter verdienen sich an ihren 500€ Welpen doof und dämlich. Du kannst das Wesen anhand der Eltern nicht einschätzen, hast kein so kleines Gesundheitsrisiko, kennst die Vorfahren nicht (wichtig wegen Erbkrankheiten usw.)
    Es geht nicht um eure Zuchtambitionen, sondern darum eine Rasse zu erhalten. Das ist nicht unwichtig!!!

    Ich habe Milo auch aus einer Hobbyzucht. Es war eine Spontanhandlung und ich hatte Glück (bis jetzt zumindest) ich habe mich leider erst später informiert. Würde jetzt aber ausschließlich aus einer seriösen Zucht kaufen oder aus dem Tierschutz.

    500€ Hunde sind nichts als Geldmacherei.

    Dem ASCA wirst du danach nicht beitreten können.

    Letztendlich liegt es an euch, aber ich würde es nicht noch einmal machen. Ich möchte, dass der Australian Shepherd ein toller Hund bleibt. Dazu braucht man gute Züchter, die sich auskennen!
    Es gibt schon viel zu viele hypernervöse, ängstliche und kranke Hunde... Das sollte man einfach nicht unterstützen, finde ich.

    Und wenn es wirklich am Geld liegt, dann schaut doch nach Tierschutzaussies! Manchmal gibt es da auch Welpen!

    sammeln wir mal Hunde, die ihre Rassebeschreibung nicht gelesen haben, oder allgemein noch nicht erkannt haben, wie man so als Hund ist ;)


    echte Hunde mögen Fleisch - Milo würde für meine vegetarische Fleischwurst ALLES stehenlassen!

    der Australian Shepherd ist fremden gegenüber reserviert, darum freut Milo sich immer so, wenn wir Besuch haben, oder er neue Menschen kennenlernt

    der Aussie ist ein Hütehund - alle! Hundefreunde von Milo, können nicht unangeleint am Schafgatter vorbeigehen, nur ihn interessieren dieTiere einfach nicht die Bohne

    Hunde lieben Leber - gut dass Milo sie HASST!

    Hunde sind nur was für absolute Naturliebhaber, die gerne bei Wind und Wetter draußen sind - also Milo muss morgens nicht pinkeln, wenn es regnet, da legt er sich auch gern mal wieder rein


    das ist hier jetzt alles nicht toternst gemeint - alles ein bisschen lustig gesehen :)

    hab nur ich einen "unnormalen Hund"?

    Zitat

    Sandra, du hast doch aber selber gesehen, dass Lucky, nachdem er gemerkt hat Milo wehrt sich, alles getan hat, um vor ihm abzuhauen?
    Und das sein Draufhauen und dann Schiss haben nicht ok ist, weiß ich. Ist ja auch nicht so als dürfte er das immer praktizieren.


    ja das habe ich gesehen, ich habe aber auch gesehen, dass er nachher immer wieder provosziert hat.
    Ich will ihn nicht schlechtreden oder sonstwas - ich will nur feststellen, dass das für mich absolut nicht defensiv ist.
    Oder ich habe eine falsche Vorstellung von defensiv...

    hier möchte ich jetzt auch nochmal was hochkramen, weil ich die Möglichkeit der verschiedenen Blickwinkel so spannend finde!

    Wie also schon gesagt. Es kann zu dieser Theorie passen, aber man kann es auch einfach komplett anders erklären.
    Man kann so viel da drauf interpretieren und die Frau gibt ja sogar 7 Möglichkeiten die wohl zu jedem Hund irgendwie zu passen scheinen. Und ein paar der Punkte dazu kann man sicherlich auch wiederfinden...

    Naja ich weiß ja nicht...

    Ich finde gefährlich, dass dem Hundehalter durch diese Theorie (wenn auch nur indirekt) gesagt wird: "dein Hund ist nicht so, wie du dir das vorstellst. Das liegt nicht an dir, sondern an seiner natürlichen Position - die ist angeboren".

    Wenn es also angeboren ist, lässt sich ja eh nicht mehr viel machen.. Dann ist der Hund halt einfach so und ich muss damit leben. -> Für mich ist das eine logische Schlussfolgerung aus dieser Theorie und das finde ich nicht unbedingt förderlich.

    Dann gibt es sehr genaue Tipps wie man mit welchem Hund umzugehen hat. "Ihn eingrenzen" oder was auch immer. Solche pauschaltipps sind mir wieder viel zu allgemein und zu einfach.

    Irgendwas auf die Schlafposition von ZWEI Würfen zu stützen halte ich für absoluten Schwachsinn - tut mir leid, aber es sind 2 Würfe. Es ist sowas von unwahrscheinlich, dass diese 2 Würfe so viel zeigen können... Das ist nun wirklich extrem weit hergeholt.

    Für mich hören sich die Grundgedanken von verschiedenen Aufgaben (Rolle würde ich nicht sagen, denn Rollen sind in der Soziologie sehr variabel und ein Individuum kann viele Rollen haben - der Name passt also zu dem Konzept überhaupt nicht) garnicht undbedingt falsch an.
    Die Grundlage der "Theorie" ist für mich seltsam, die Betitelung auch und diese Starrheit.

    Ich wiederhole mich... :D


    Naja jedenfalls finde ich, dass uns diese ganzen Analysen und Theorien zu weit von der Natur wegbringen. Von eigenem Denken und von Spontanität.
    Alles muss durchdacht sein, jede Handlung geplant. Man kann einen Hund genau analysieren und dann auch einschätzen. Man muss dies und jenes machen, dann wird der Hund so und so reagieren.
    Ich finde man kann nicht so planen... Man muss sich immer wieder auf Neues einlassen, sich weiterbilden.

    Mir persönlich stehen solche Theorien dabei im weg. Ich probiere heute das aus morgen das und übermorgen ist mein Hund total verwirrt, weil ich auf seine Aktionen mit völlig konträren Reaktionen reagiere und ich für ihn somit unberechenbar werde, während ich versuche "meine Theorie" zu finden.

    In einer Woche höre ich vom nächsten Heilmittel und bin davon überzeugt, arbeite völlig danach usw.

    Und zu sagen: es liegt an der Postion meines Hundes ist doch nun wirklich für mich schöner, als mir Fehler eingestehen zu müssen.

    Weniger Einschränkungen (7 Positionen und bestimmte Namen dafür sind für mich eine große Einschränkung), mehr Einbeziehen von Umwelt und Sozialisation, weniger oder sogar keine genauen Handlungstipps... Also viel mehr Allgemeinheit und vor allem mehr Wissenschaftlichkeit und diese "Theorie" wäre vielleicht wirklich hilfreicher... oder aber sie würde genau das ergeben, was sowieso schon bekannt ist...