@TE: Mal ehrlich, D bezahlst für die Leistung, die ein anderer erbringt und lässt das mit Dir machen? Warum? Steh dazu, dass Du als Kunde vernünftig behandelt werden willst. Du wirst doch auch nicht im Restaurant das verbrannte Schnitzel essen und auf Nachfrage "lecker" sagen.
Insgesamt finde ich die Kombi Hundesitter/Nachhilfe auch fragwürdig. Entweder ich habe die Hunde im Auge ODER kümmere mich intensiv um das Nachhilfekind. Macht sie beides offiziell oder nur nebenbei "unter der Hand"?
Und folgenden Satz möchte ich Dir gern noch auf den Weg geben, denk mal drüber nach: Respekt vor Hunden ist sinnvoll, Angst aber überhaupt nicht. Angst sorgt für unbedachtes, hektisches Handeln, macht Dich unberechenbar. Respekt zeigt, dass Du weißt, dass das kein Steifftier mit Knopf im Ohr vor Dir ist. Solche feinen Schwingungen übertragen sich stärker auf Tiere als man denkt.
Deshalb setzen sich Katzen auch so gern genau auf den Schoß des Katzenhassers in der Runde ![]()
Ich habe übrigens Angst im Dunkeln, nicht lustig mit 34. Ursache unbekannt und doof, wenn das nicht mal ein Psychologe ernst nimmt. :| Allerdings kann man Dunkelheit nur bedingt aussperren, irgendwie muss ich da auch mit leben. Und daher weiß ich, wie einschränkend Ängste sein können. Deshalb rate ich Dir, das Thema professionell anzugehen. Du gibst Dir damit einfach ein großes Stück Lebensqualität zurück.