Mich hat ein Pferdehofbesitzer im Urlaub genervt, die Situation hätte locker für Red beim Tierarzt wegen seiner Spondylose enden können....
Mein Mann war mit ihm spazieren und hatte ein Schild am Hof entdeckt, dass dort Hufeisen verkauft werden. Er wollte zwei kaufen und ging mit Red (angeleint) auf den Hof. Da kam ein Dalmatiner aus dem Stall angeschossen und war sofort auf Red drauf. Zum Glück gab es keine Beisserei o. ä. Der Besitzer kam dann irgendwann auch angeschlendert, bekam seinen Hund aber nicht in den Griff, da dieser sich aus dem Halsband gewunden hatte. Sein Kommentar: "Joa, bei Rüden ist der aggressiv und verteidigt sein Territorium." Und die Hufeisen musste mein Mann auch noch bezahlen.
Muss sowas sein? Hätte da ein Schild gestanden, dass ein Hund auf dem Hof ist, wären wir später ohne Red vorbei gegangen. Das letzte Mal, als Red von einem anderen Hund so angegangen wurde, konnte er fast den ganzen nächsten Tag nicht aufstehen, weil er solche Schmerzen hatte. Das hätte ich im Urlaub echt gebraucht. Muss immer erst etwas richtig schlimmes passieren, bevor die Leute etwas mitdenken? Leider lernen viele nur über ihr Portemonaie... :/
Eine Entschuldigung hätte ich schon erwartet.