Ich als ADSler halte die Kombination auch für sehr unglücklich. Ich nehme an, Dein Sohn ist hyperaktiv?
Gerade einen Jack Russel-Terrier zu nehmen halte ich eher für "Öl in´s Feuer gießen".
Therapiehunde werden sehr sorgfältig ausgewählt, sie müssen vernünftig sozialisiert sein und eher Gemütshunde, ich habe z. B. schon ein paar Bullmastiffs kennengelernt, die in diese Richtung ausgebildet werden und dann auch bei Therapeuten/Pädagogen sind.
Was genau stellst Du Dir denn genau vor, was der Hund bei Deinem Sohn leisten soll?
Wo findet die Ausbildung statt?
Von der gleichen Kombi habe ich schon mal in einem Fachforum gelesen, die Mutter war mehr als unglücklich und hatte das Gefühl, jetzt 2 ADSler betreuen zu müssen. Vielleicht solltest Du Dich da eher mal in solchen Foren erkundigen, wie dort die Erfahrungen sind und wie sinnvoll ein Therapiehund für Euch wäre.
Ich denke, Du solltest Dich von dem Gedanken verabschieden, diesen Hund als Therapiehund auszubilden.
Zum Gedankengang Abgeben möchte ich nur sagen, dass es kein Beinbruch ist, wenn man sich dazu entschliesst. Sicher ist das nicht einfach, aber ein Hund merkt auch, wenn er nur noch geduldet wird und nicht wirklich gewollt. Dann leiden beide Seiten.
Wenn Ihr es nochmal gemeinsam angehen wollt, unter anderen Voraussetzungen, wünsche ich Euch alles Gute!