Beiträge von ReallyRed

    Ich denke da nicht an die Kinder, die ihre Hunde nicht im Griff haben, sondern an andere Halter, die keine Rücksicht nehmen. Wir Erwachsenen sind doch häufig mit so blöden Tutnixen schon überfordert. Aber das hängt sicherlich von der Umgebung ab.

    Man muss einen Hund eben als dauerhaftes Kleinkind sehen. Einem Neunjährigen würde man ja auch nicht allein die Verantwortung für ein zweijähriges Kind übertragen.

    @AnnaAimee: Die Kampffische aus dem Handel werden meist nicht sehr alt, da sie bei hohen Temperaturen mit viel Futter möglichst schnell groß gezogen werden, um sie schnell zu verkaufen. Und ein Kampffisch braucht eben seine Entwicklungszeit, kleine junge Männchen sehen eben nicht so prächtig aus wie ältere Tiere.
    Darunter leidet halt die Gesundheit und Kampffische weren in der Regel nur 1,5-2 Jahre. Ein halbes Jahr ist also schon ein guter Schnitt. :/


    Es gibt aber viele Privatzüchter, bei denen Du vernünftige Tiere bekommst:
    http://www.meine-fischboerse.de/angebote-datum-1--l.php

    Ihr als Eltern müsst den Hund wollen, nicht (nur) Euer Sohn. Abgesehen davon würde ich ein Kind in dem Alter später auch nicht ständig allein mit dem Hund gehen lassen (ist teilweise auch nicht erlaubt) und ihm die Erziehung des Hundes übertragen. Das birgt einfach zu viele Risiken, gerade wenn Dein Sohn eingeschränkt ist.

    Zitat

    obwohl die Züchterin meint, dass die Hunde sehr robust und wenig anfällig und arbeitsintensiv sind, bleiben meine Bedenken.

    Das halte ich bei den Ausgangsrassen im Mix eher für fraglich. Insgesamt halte ich neben den gesundheitlichen Aspekten so einen Mix auch einfach zu zerbrechlich und klein (ich habe nichts gegen Kleinsthunde, aber in diesem Fall würde ich eben von so einem Mix/ so einer Rasse absehen).

    Gibt es für Deinen Sohn über eine Betroffenen-Vereinigung keine Möglichkeit, Kontakte zu knüpfen?

    Um noch mal auf den gesundheitlichen Aspekt zurückzukommen: Ich würde da wirklich eine eingehende Untersuchung inkl. CT empfehlen.

    Bei Red waren es drei Zähne, deren Nerven offen lagen und mein stundenlanges Rumgepopel an einer Zecke unter dem Auge, wordurch die Situation eskalierte.
    Bei uns gibt es Manipulation am Körper (auskämmen, Pfoten ausrasieren, Physiotherapie, etc.) nur noch mit Maulkorb, weil sich "Beißen = nerviges Gezuppel hört auf" schnell manifestiert und Red auch nicht warnt. Allerdings ist seit der Zahn-OP auch nichts wieder vorgekommen.

    Hovimutti: Es geht um das Ursprungsland. Wir lassen die Kur immer bei unserem TA machen, der sie auch in den EU-Pass einträgt da hat sich bisher noch kein Zollbeamter beschwert.

    Du bekommst auf jeden Fall orjien und Bozita als Futter, außerdem VOM OG hundemat, das habe ich aber noch nicht ausprobiert, da rein norwegisches Produkt. Markus Mühle habe ich irgendwo auch schon gesehen.
    Wo kommt Ihr denn mit der Fähre an, bzw. wo wollt Ihr lang?

    Zur Leinenpflicht: In der Stadt sind grundsätzlich alle Hunde angeleint, in der "freien Wildnis" habe ich noch nie erlebt, dass da jemand etwas zu einem sagt, wenn der Hund nicht angeleint ist.
    Man sollte natürlich schauen, wie wildreich die Gegend ist und wie jagdbegeistert die eigenen Hunde. Und an beliebten Ausflugspunkten wie z. B. den Prekestolen in Ryfylke würde ich das auf jeden Fall unterlassen.

    Die Titerbestimmung ist nicht mehr notwendig, allerdings die Tollwutimpfung an sich und die Bandwurmkur: http://www.norwegen.no/travel/zoll/pets/#.Uu-gHFO2W70

    Übrigens kann man inzwischen auch halbwegs vernünftiges Hundefutter in den Läden kaufen, früher gab es nur RC usw. Es ist nur wesentlich teurer als hier.