4:0 für Hunde, denn die lassen auch nicht einfach so Klamotten rumliegen oder "vergessen" drei Monate lang ihre Ablage*grummel*
Beiträge von ReallyRed
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Ich dachte, dass wäre die Fellfarbe während der "Umstellung" von Lamm zu erwachsenem Schaf, da habe ich mich wohl verlesen. Sorry!
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krusti: Na Hunde bringen doch jede Menge Dreck ins Haus.
War auch nicht wirklich so ernst gemeint, was ich geschrieben habe, bis auf meine Aussage bezüglich der Toilettenhygiene. Merke: Mehr Smileys nutzen
Es gibt nunmal für jede Behauptung mindestens 3 Untersuchungen, die sie unterstützen oder entkräften => siehe die derzeitige Diskussion um Aspartam.Ich ganz persönlich finde diese Gesichtsschleckerei eklig. Aber bei Kindern und Hunden ist es sicher schwieriger, das zu unterbinden, allein wegen der gleichen Augenhöhe
Wenn ich diese ganze Bakterien- und Schmutzhysterie in der Werbung sehe, wird mir ganz anders. Wir sind doch fast alle nicht so aufgewachsen, wie kommen Mütter darauf, dass das gesund sein soll? Sagrotan zum Sprühen nutze ich lediglich nach Magen-Darm-Infekten oder wenn wir viel Besuch hatten. -
Viel wichtiger als nach jedem Hundestreicheln die Hände zu waschen, fände ich es, wenn sich jeder Mensch nach dem Toilettengang die Hände waschen würde. Und das machen nachgewiesen recht wenige, mein Mann ekelt sich jedes Mal, wenn er sieht, wie viele Männer nach dem "Abschütteln" einfach wieder aus dem Klo gehen.

Und haltet das mal allen überbesorgten Omas und Übermuttis unter die Nase: http://www.welt.de/wissenschaft/a…vor-Asthma.html
Sicher sollte man sein Kind nicht im Dreck suhlen, aber ein gesundes Mittelmaß schadet nie.
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unabhängig von der größe finde ich viel schlimmer, wenn senioren sich ein welpe laufen
Das kommt darauf an. Leider haben wir hier im Ort das Paradebeispiel, wie es nicht sein sollte. Beide Mitte 60 bis 70, schafften sich auf Drängen des Sohnes ("dann kommt ihr an die frische Luft!") wieder einen Hund an. Natürlich was imposantes, was etwas hermacht, einen Airedale. Das war vor circa 6 Jahren.
Dieses Hund ist, seitdem er in der Pubertät ist, extrem leinenagressiv, darf aber auch nie ohne Leine laufen.
Herrchen ist seit 2 Jahren stark gehbehindert und seitdem "geht" seine Frau mit dem Hund spazieren, bzw. steht alle 10m bei einem anderen Senioren und tratscht, während sich der Hund an der Leine am Stachelwürger
fast umbringt. Dabei habe Angst, vor dem Tag, an dem sie ihn nicht mehr halten kann. Das Ganze geht maximal 1km so, dann wird wieder umgedreht.Mir bricht es jedes Mal das Herz, wenn ich diesen Hund sehe. Hilfe lehnen sie wohl ab.
Diesen Leuten wäre mit einem älteren, kleineren Hund aus dem Tierheim wesentlich besser bedient. Aber wer gibt schon freiwillig zu, dass er nicht mehr so fit ist wie vor 20 Jahren? Ich denke, viele Tierheime haben da schlechte Erfahrungen gemacht und versuchen deshalb, den älteren Interessenten die "Omahunde" anzudrehen. Denn ab einem gewissen Alter ist die Gefahr von schwerwiegenderen Erkrankungen einfach größer (Herzinfarkt etc.) und mit 40 steckt man einen schweren Sturz auch anders weg als mit 65.*etwas offtopic* Ich muss mir gerade vorstellen, wie man Rottifrauchen auf Grund ihrer Haarfarbe einen 13 Jahre alten, überfressenen Yorkie andrehen will. In der Haut dieser Person möchte ich nicht stecken...

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Ich muss leider absagen. Jetzt habe ich für den Vormittag noch eine Bezirksverbandssitzung reingeknallt bekommen und Schwiemu will mich gern auf ihrem Geburtstag dabei haben (ich dachte, ich komm drumrum)... wäre viel lieber bei Euch.
Auf jeden Fall wünsche ich Euch viel Spaß! -
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Vielleicht könntest du ihr auch einen Platz unter dem Bett einrichten?
Das stelle ich mir bei der Größe (Goldendoodle) aber sehr schwer vor, wenn man nicht gerade ein Hochbett hat...
Unsere Intelligenzbestie parkt manchmal sein Heck so unter unserem Bett, dass er morgens allein nicht mehr hochkommt und mein Mann ihn hervorziehen muss. Das findet er aber auch total blöd. Habe jetzt unsere Staukästen so hervorgezogen, dass er nicht mehr dahin passt.Ansonsten habe ich leider keinen Tip für Dich , außer eindeutig klar machen, was Du von nächtlichen Schmuseattacken hältst.
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Danke schön. Hach, ist das schön... Die leere Wiese schräg gegenüber ruft immer mehr nach Schafen

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Ich habe jetzt erst gesehen, dass der Tod Deines Vaters erst vor kurzem war... nochmal mein herzliches Beileid.
Deine Mutter wird jetzt sicher erstmal Zeit brauchen, das Ganze zu verarbeiten. Von daher würde ich das Thema Hund gaaanz vorsichtig und langsam angehen. Ist halt schwierig einzuschätzen, dazu kennen wir Deine Mutter zu wenig: Wäre ihr der Hund eine seelische Stütze oder eher eine Belastung in der ersten Trauerphase?
Dass Du Dir soviele Gedanken um Deine Mutter machst, finde ich sehr gut. Wie man auf die Idee kommt, dass Du Deiner Mutter einen Hund aufschwatzen will, weiß ich auch nicht. Aber das ist halt das Problem bei Konversation über Internet/SMS/etc., man sieht sein Gegenüber nicht und hat keine nonverbale Kommunikation.
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Die Vorkontrolle bei uns zu Hause wurde von einer ehrenamtlichen Helferin durchgeführt. Es kommt wohl immer wieder vor, dass die Leute einen Kangal in einer 2-Zimmer-Wohnung im fünften Stock ohne Genehmigung des Vermieters halten wollen... sowas soll halt von Vornherein unterbunden werden, um Rückläufer zu vermeiden. Auch bei gelenkkranken Hunden ist sowas problematisch, aber manche Leute wollen eben DEN Hund, ohne die Vorgaben zu erfüllen.
Ich fand das nicht frech, sondern war froh, dass die Tiere nicht nach "irgendwo" abgegeben werden.