Beiträge von ReallyRed

    Meine Schwiemu ist umgezogen und wohnt im 5. Stock. Bei Besuchen fährt Red mit uns im Fahrstuhl (soviel Treppen mute ich ihm definitiv nicht zu). Die kleine Schlotternase scheint aber ganz schön Angst vor diesem unheimlichen Ding zu haben... er geht nur sehr unwillig rein und sobald das Ding losfährt, wird er ganz klein mit Hut und presst sich an mich.
    Wir sind nicht soooo oft zu Besuch, aber es kann sein, dass Reds neues Büro (bzw. Herrchens) evtl. auch nur per Fahrstuhl zu erreichen ist.

    Ist es sinnvoll, die Angst einfach zu ignorieren oder sollen wir einfach mal mit ihm üben: ihn den Fahrstuhl gehen, dort Superleckerlies geben und wieder raus?

    Öhm, nur zur Erklärung und weiteren Belustigung: Der Bekannte meinte wohl Vizsla, aber ich habe Whistler verstanden. Da hatte ich wohl den weißen Neger Wumbaba im Ohr sitzen (seeeehr amüsant, vor allem als Hörbuch).
    :pfeif:

    Ich hätte gestern fast einen Klopfer gerissen....
    Habe einen Bekannten nach der Rasse seines neuen Hundes gefragt.
    Antwort:"Jagdhundrasse...Whistler..."
    Daraufhin habe ich krampfhaft überlegt, was denn ein Whistler ist, und wollte schon fragen. Irgendeine alte englische Rasse, die ich bisher noch nicht kannte?
    Klong! Der Groschen fiel endlich! Er meinte einen Magyar Vizsla...
    Aber Whistler finde ich auch nicht schlecht. Vielleicht pfeift der ja nach seinem Herrchen, wenn er das erlegte Wild gefunden hat. :D

    Die blöde Editierfunktion lässt mich nicht...

    Im Büro geht es mittags raus für so 30-40 Minuten. Wenn ihm langweilig ist, hat er einen Leckerlieball da, den er ordentlich bearbeitet. Ich würde auf jeden Fall klarstellen, dass die lieben Kollegen den Hund nicht füttern sollen, sonst landet ziemlich viel Krams in Deinem Hund, der da nicht unbedingt hingehört (Stullen, Kuchen, Bonbons). Ist bei uns zum Glück nicht so, habe ich aber auch schon anders gehört. Du solltest evtl. einen Gummibesen oder ähnliches da haben, falls die Maus haart, damit man jeglicher Beschwerde zuvor kommt.

    Mein Tipp: Erstmal etwas runterfahren und schauen, ob Hundeschule, Trainer und Hundesport überhaupt "nötig" sind. Vielleicht ist sie ja auch ganz unproblematisch und anspruchslos.
    Wir haben hier einen Tierheimhund, der vor uns drei Besitzer hatte. Ich habe mir diverse Horrorszenarien ausgemalt, was er wohl für Macken aufzeigen wird.... und kein einziges ist auch nur ansatzweise wahrgenommen. Ein mal waren wir bei einem Bekannten in der Hundeschule zum "drüberschauen lassen", ob wir evtl. irgendeine Verhaltensauffälligkeit übersehen. Jetzt machen wir jetzt lediglich alle 2 Wochen "Wald-und-Wiesen-"Mantrailing, also nix professionelles, rein zum Spaß. Immer bei allem dabei zu sein und vor allem die Büroarbeit von Herrchen zu überwachen, schafft ihn ganz schön. :D
    Auch würde ich ihn nicht gleich mit 15 Spielzeugen, Kuscheltieren und Gedöns bombardieren, sondern sie ganz in Ruhe ankommen lassen.
    Bei uns war allerdings auch sofort Alltag, das halte ich für ganz sinnvoll. Vielleicht nicht unbedingt gleich die Riesenpartys und stundenlanges Alleinsein in der ersten Woche, aber ansonsten finde ich es gut.

    Wenn Ihr Laminat in der/n Wohnung/en habt, würde ich ein, zwei Decken mehr kaufen, damit der Hund nicht Schlittschuh läuft.

    Kratzt der Hund sich vermehrt? Es kann neben dem nicht wirklich qualitativ hochwertigem Futter auch eine Futtermittelallergie sein.
    Aber ich würde zunächst auf ein anderes Futter umstellen und schauen, wie sich der Geruch dann entwickelt.
    So viel teurer ist das nicht, da man auf Grund der besseren Qualität auch weniger füttert. Weiterer Vorteil: Der Output wird weniger ; )

    Ich würde es mal mit Josera probieren, das hält sich preislich auch im Rahmen: http://www.josera-futtermittel.de/josera_hundefutter_optiness.html
    Oder Bosch: http://www.futterbar-shop.de/shop/article_B…%3DBTA10006a%26 (ich weiß, hier halten einige nichts von Bosch, aber ich finde es nicht sooo schlecht und allemal besser als Chappi)

    @familiy-Penny: Und was soll das Trockenfuttergewerfe bringen? Soll so Futterneid/Ressurcenverteidigung vermieden/unterbunden werden?
    Auf jeden Fall ist das keine gute Welpenstunde. Ich kenne da so: Die Hunde machen 10 Minuten "einfache" Übungen, wie das Gehen an der Leine und ab und zu das erste Sitz, "Hier" wird ohne Leine geübt (=> Herrchen/Frauchen sind viiiiel toller als die ganzen anderen Welpen). Dann dürfen alle Welpen ohne Leine miteinander spielen. Dabei wird das Verhalten genau beobachtet. Wenn einer anfängt zu mobben etc. zeigt der Trainer, wie man vernünftig so eine Situation unterbricht. Hat ein Welpe keinen Bock zu spielen und will lieber beim Besitzer bleiben, ist das auch ok. Danach noch eine Trainingseinheit und nochmal kurz spielen. Insgesamt dauert das Ganze circa 30 Minuten, dann sind die Kleinen meist auch fix und foxi.

    Vereinsleben muss nicht unbedingt nur aus Gezicke und Arbeitsstunden bestehen. Evtl. sollte man neben einer Trainingsstunde da auch mal zum Vereinsabend gehen und schauen, wie das Klima so ist.