Beiträge von zuri.denia

    Aber nein... freundlich ansprechen und hingehen und aus dem Weg räumen.

    Bisschen zutexten dabei "komm du mal mit weil's besser ist".

    Wenn katz nicht verstehen will was das Knurren des Hundes bedeutet wird Hundi abschnappen (völlig normal) und dann könnte das Ganze eskalieren.

    Ich würde den Hund nicht einfach frei laufen lassen damit er nicht in die Situation kommt, dass die Katze ihn stellt.

    Ich kann's nicht richtig erklären ;) der Katze Honig um's Maul schmieren aber den Hund schützen, ihn nicht in's offene Messer tappern lassen.

    Noch nicht drei Wochen - das ist spannend für die Beiden und der Hund hat den Nachteil, dass das Revier der Katze gehört. Demnächst ist er heimisch und sicherer und bis dahin würde ich aufpassen wie ein Luchs und möglichst alle brenzligen Situationen vermeiden.

    Der Hund spricht "bis hierhin und nicht weiter"!

    Falls die Katze das nicht versteht kannst Du ihr auf die Sprünge helfen... jede Nacht knurrt meine Hündin den jüngsten Kater an wenn er zu dicht neben ihrem Kissen ist und dann auch noch die Nase in ihr Fell steckt ;) der guckt dann blöd macht's aber jede Nacht wieder.

    Wer den anderen nicht passieren lässt hat Oberwasser - da würde ich immer gut aufpassen und dem Hund helfen damit er sich nicht selber helfen muss.

    Er wird ja gestalkt :D LanghaarKatzen sehen ziemlich gruselig aus, da muss hund sich auch erst 'dran gewöhnen... vor Jahren hatte ich einen MARIO (MaineCooneMix) und als der aus der TransportBox stieg erstarrte alles in Ehrfurcht!

    Frag' doch mal im örtlichen Tieheim nach?!

    Ich hatte vor vielen Jahren ('85? '86?) einen Fundhund daheim (hätte ich gerne behalten) und damals 10 DM pro Tag, Tierarzt, Halsband+Leine abgerechnet.

    Das war die Auskunft des Tierheims und der Typ hat auch ohne mit der Wimper zu zucken 250 DM bezahlt und der Hund hat sich sooo gefreut. Sein Herrchen auch - der war verreist gewesen und seine Kumpels hatten den Hund in der Stadt "verloren".

    ;) Tür auf - oh klappt nicht - kehrt um und Hund zurück - fertig?!

    Der "neue" Hund darf auf keinen Fall selbstständig auf die Katze zugehen geschweige denn laufen und sie "jagen".

    Egal ob unerfahren oder nicht... als Katzenhalter muss mir doch klar sein was ich der Katze zumute wenn ich ZACK einen Hund in die Wohnung hole und der läuft da frei 'rum.

    Selbst ein kleiner Hund, der sich die Katze einfach nur mal näher angucken will, ist doch schon gruselig.

    Eine Wohnungskatze beeinträchtigt man mit allem was man in ihr Revier bringt und selbst mein Konny, der von einer deutschen Pflegestelle mit Katzen kam (6 Wochen war er da und kannte aus Spanien schon Katzen) und sich angemessen benehmen konnte, wurde beäugt und katz hielt Abstand.

    Um Vorwürfe geht's ja gar nicht aber Zusammenführung muss man managen und nicht einfach so ausprobieren.

    Hilfe - ich muss in's Bett - Gut's Nächle!

    Ich "glaube" der Hund will den Kater gar nicht fressen sondern einfach nur hinterher sprinten?!

    Der Reiz ist stark - meine Hündin galloppert auch manchmal "mit" bzw. hinterher und das obwohl sich alle hier gut kennen und die Katzen dann pikiert gucken.

    Der Hund ist neu, überfordert und seit 10 Tagen total gestresst.

    Der Kater wurde zutiefst verunsichert.

    Wenn "alles" optimal organisiert würde und zwar sofort könnte vielleicht in Wochen und Monaten der Kater wieder Vertrauen fassen?!

    Aber ganz ehrlich - wenn ich dem Hund nicht zugetan bin und kein Verständnis für seine Unsicherheit und "Verzweiflung" habe sondern *das klappt nicht* *das ist nicht wie beschrieben* *ich will das so wie ich mir das vorgestellt habe* sehe ich schwarz!

    Mir tun beide leid... ehrlich... lieber ein "Ende mit Schrecken" und sich eingestehen, dass man nicht gut vorbereitet war und schon beim ersten Betreten der Wohnung den entscheidenden Fehler gemacht hat und ES eben nicht am Hund oder der Vermittlerin liegt?!

    Nein, das muß es ja nicht heißen. Wir haben den Hund damals auch behalten, nur Hund und Katze mußten dauerhaft getrennt werden.
    Großes Haus, da konnten sie sich aus dem Weg gehen.

    So!!!

    Jetzt isses aber richtig...

    Ja, manchmal muss man einfach "schlucken" und akzeptieren und sich von der schönen Vorstellung verabschieden.

    Solange hund und katz gut leben können kann man auch damit leben?!

    Ich habe nur eine Wohnung und da ist FriedeFreudeEierkuchen ein MUSS :roll: aber ich habe bei jeder neuen Katze und auch bei Konny (mein "neuer" Hund) gemacht+getan und erst gut gesichert und dann laaangsam gelockert.

    Ich habe in das Zitat geschrieben... komisch...

    Aber im Ernst - Hund zurück?

    Wenn ja dann aber sofort!

    Wenn nein dann muss man durchhalten und sich auf monatelange "Knast-Atmosphäre" einrichten wollen und hoffen, dass der Kater sich wieder erholt und gleichzeitig der Hund zur Ruhe kommt.


    Denia war damals geschätzt 1 Jahr alt und total durch den Wind...

    "Dreijährige Grundausbildung zur Prinzessein" hatte ich mir als Ziel gesetzt (Galgenhumor) und vorgestellt hatte ich mir das so auch nicht ;) !

    Sie hat ihre Kindheit nachgeholt und Monate (und Monate) gebraucht um zur Ruhe zu kommen.

    Ich trenne die Hunde vom Rest der Wohnung ;) nicht weil ich Angst habe, dass hinterher das Blut unter der Decke klebt sondern 3 junge Kater spielen und raufen und die Hunde wollen womöglich "mitspielen" und wenn dann irgendwas passiert - Türklingel / Telefon / Gepolter / Gequietsche der Kater - könnte die Hündin sich einmischen und für Ordnung sorgen wollen...

    Konny eher weniger, der ist obercool aber er spielt mit meinem jüngsten Kater und wenn's dann mal wehtut (kann ja mal passieren) würde er ihn auch zurechtweisen.

    (wahrscheinlich würden alle irgendwo liegen und pennen)

    Tür zu und BUBU im Badezimmer - fertig!

    Wie schon öfter gesagt - 10 Tag sind nix... 10 Wochen wären "schnell" und 10 Monate realistisch?!

    Der Hund muss doch erstmal "lernen" und er ist beeinflussbar während der Kater einen "gefährlichen" Eindringling in seinem Revier hat und die Kröte schlucken muss.

    (uff, zitieren vergessen)

    ***unser Ziel ist es, Hund und Katze im Wohnzimmer bzw. generell bei uns zu haben***


    Später, vielleicht viel später, wird das auch so werden aber jetzt musst Du MANAGEN!

    Der Hund bewegt sich eben nicht frei in der Wohnung sondern ist mit Hausleine an Deinen Gürtel angebunden oder er ist in einem Laufstall oder in einem Raum mit Türgitter!

    Der Kater muss sich an den Hund gewöhnen und wieder Vertrauen fassen und der Hund muss erstmal "ankommen" und lernen.

    Richte Dich auf Monate ein - 10 Tage sind da nix - und noch mal der Trost:

    das wird werden, wirklich, meine Katzen sind unterschiedlich "Gut Freund" mit meinen Hunden aber es klappt gut!

    Ruhe! muss da 'rein...