Mir kommen die Probleme mit Bär ganz bekannt vor, hat also mit Sicherheit keine genetischen Ursachen, liegt auch nicht am Verhalten der TS sondern ist ein wenig erfreulicher Entwicklungsabschnitt. Wenn man hier im DF mal ein bisschen rumblättert, dann fällt das einem wie Schuppen aus den Haaren.
Im vorliegenden Fall liegt der Irrtum darin, dass eine Verantwortung auf die Hündin geschoben wird, der sie nicht nachkommen kann. Das wird sie auch nie tun. Was hat sie z.B. die Tapete zu interessieren? Nichts. Warum soll sie dann verhindern, dass Bär sich daran zu schaffen macht? Dafür gibt es aus ihrer Sicht doch keinen Grund.
Des Rätsels Lösung sind Geduld und Konsequenz. Wenn Bär "freiwillig" mit dem Unsinn nicht aufhört, dann muss eben konsequent verhindert werden, dass er Unsinn machen kann. Die Ansatzpunkte liegen beispielsweise beim Kind, das Bär eben nichts aus der Hand geben darf. Oder in der Räumlichkeit, in der sich Bär bei Abwesenheit seiner Menschen aufhält. Ein Maulkorb könnte z.B. über Nacht für eine geraume Zeit eine Hilfe sein. Mitnehmen von Bär zur Arbeit wäre für ein paar Wochen sicher auch überlegenswert.
Konsequenz aber auch, wenn einemal etwas passiert ist. Schuhe geklaut? Na und, die werden schön wieder an ihren Platz zurück gebracht - von dem, der sie dort entfernt hat.
Wie gesagt, ist eine wilde Zeit, geht vorüber und fordert est einmal Geduld und Konsequenz.