Der Bodeguero ist tatsächlich eine "Geschwisterrrasse" des Jack Russell, beide stammen vom selben ursprünglichen Foxterriertyp ab - hier sind die Verwandtschaftsverhältnisse schön anschaulich:
Beiträge von terriers4me
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horsegirl,
vergiß bloß das illegale Verbuddeln - du glaubst gar nicht, WAS du da für einen Ärger bekommen kannst! Abgesehen von der Tatsache, daß du für einen Kalten vermutlich einen Bagger und damit Hilfe brauchst, ist das mit "heimlich" so eine Sache. Hier ist mal einer aufgeflogen ,der seinen geliebten Islandhengst illegal beerdigt hat - der mußte den auf eine anonyme Anzeige hin nach einem halben Jahr wieder ausbuddeln und entsorgen lassen. Kannst du dir denken, wie "schön" das war? Fette Anzeige gab's natürlich obendrauf, und die Kosten waren ziemlich astronomisch, weil's auch noch ein Wasserschutzgebiet war - an sowas würde ich wirklich nicht mal denken!
Übrigens auch von hier dickes Daumen hoch, daß du was änderst - so, wie das Pferd aussieht, kannst du erstmal hoffen, noch eine gute Zeit von diesem Problem verschont zu bleiben. Aber da es dich - verständlicherweise - so beschäftigt: Sprich doch einfach mal mit einem Tierarzt darüber, dem du vertraust, der kennt doch sicher auch die Möglichkeiten bei euch vor Ort viel besser, als wir es aus der Ferne können?
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AnnaAimee,
der Vorteil ist, daß Einschläfern durchaus auch sehr ruhig gehen KANN und dann ein wirklich sanfter Tod ist. Ich hab's jetzt zweimal unter solchen Umständen erlebt: da wurde das alte Pferd erstmal nur soweit sediert, daß es sich noch selbst hinlegen konnte, also nicht gleich haltlos torkelte oder gar fiel, sondenr einfach sehr müde wurde. Wenn das dauerte, hatten alle rundum Zeit. Dann wurde von vertrauten Menschen nochmal ausführlich beruhigt, bis es döste, und erst dann ging's weiter. Da war nichts von Panik im Auge, aber beide Tiere waren auch schon sehr schwach und nicht tierarzt- oder spritzenängstlich - das sah wirklich aus, als ob die sich einfach fallen ließen und erloschen. Ich hab's, zugegeben, auch schon anders erlebt - es ist wohl wirklich immer ein Einzelfall.
Und natürlich hat's den Vorteil, daß das Pferd am Ort verbleibt. Die eigentlich sehr humane Lösung mit dem erfahrenen Schlachter, der kommt, ist z.B. hier in den letzten Jahren so gut wie unmöglich geworden.
Einmal, weil es aus hygienischen Gründen eine Menge Formalitätenkram gibt (eigentlich darfst du außerhalb eines geeigneten Raumes eben nicht schlachten - aber da gibt's Hintertürchen). Zum anderen, weil für sehr viele Pferdebesitzer(innen!) "Schlachten" und "Erschießen" inzwischen dermaßen mit Grausamkeit gleichgesetzt ist, daß es in den Ställen schon bei dem Wort "Schlachter" reichlich Aufruhr gegeben hat, inklusive Ärger für den Schlachter - und das hat hier keiner mehr nötig.Insofern gibt's für uns nur noch die Alternative: TA oder Transport - wie das anderswo aussieht, weiß ich nicht.
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Ich hoffe erstmal sehr, daß es dem Opa akut hilft, daß wenigstens klar ist, daß die "paar Euro" vom Schlachter wohl eher flachfallen und die ganze Entsorgungs-Aktion auf jeden Fall ins Geld gehen würde - vielleicht kommt Zähne und Hufe machen lassen da ja doch deutlich günstiger.....?
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Wenn du damit die Alten nicht gleichzeitig fernhältst, warum nicht? Ist aber ein bißchen schwieriger als bei Amseln, weil sich die Rotkehlchem meist schneller wegbewegen (und dann kommen hier die Elstern...*seufz*)
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Das Vogelbaby ist definitv keine Amsel - das ist eine gerade ausgeflogene Rotkehlchen-Familie.
(...und wir drücken die Daumen, daß die Kleinen es über diese gefährliche Phase schaffen!) -
sinaline,
ich find's auch nicht schlimm, stimmt ja oft sogar. Muß aber eben nicht sein und war deshalb so ein schönes Beispiel dafür, wie bei einer bestimmten Rasse prompt diese Assoziationen auftauchen - wie eben der angeblich generell katzenartig unerziehbare Podenco...
Wenn du übrigens "spielsüchtig" draus machst, stimmt es ganz genau: da fällt wirklich auf, daß der Podenco mit zunehmendem Erwachsenwerden eher ins Würdige tendiert, während der genau gleich alte Terrier nach wie vor der totale, am liebsten ewig kaspernde Kindskopf ist - und wohl auch bleiben wird.
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maroula,
jetzt hab ich mal Google bemüht, und auch wenn das eine Hündin ist: das könnte er sein, ganz genau - nur eben etwas verkleinert:
http://www.perrosamigos.com/images/perros-podenco-ibicenco.jpg
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maroula,
der Rüde ist relativ klein, ich würde ihn mit seinen zwei Jahren auf so etwa 50 cm schätzen. Daß er 14 Kilo wiegt, weiß ich aber genau, weil wir uns öfter darüber amüsiert haben, daß er zwar doppelt so schwer ist wie seine Terrier-Freundin, dafür aber nur halb so schnell, insofern sind sie gut ausgeglichen...
Reinrassig ist er wohl (aussehen tut er auf jeden Fall so), seine Besitzerin hat eine Freundin, die seit langem auf Ibica lebt, sich da gut auskennt und gelegentlich den "Ausschuß" der Jäger über eine Orga vermittelt - darunter damals auch diesen Welpen. Angeblich gibt es gerade auf Ibiza diesen besonders kleinen, zierlichen Podenco-Schlag? -
AnnaAimee,
es muß nicht immer Schlachthof sein - bei uns gab's auch lange den Pferdemetzger "um die Ecke", der zuhause schlachtete und eine unglaublich ruhige Hand mit den Tieren hatte. Ich hab ihn zweimal verletzte bzw kranke Pferde zur Notschlachtung abholen sehen, deren Besitzer sich in die Büsche geschlagen hatten, und selbst in dem Zustand (und noch mit einem total panikenden Stallbesitzer dabei) bekam er sie mit unglaublicher Ruhe und Gelassenheit in den Hänger.
Laut Aussagen einer Bekannten ,die mit ihrem schwer krebskranken Wallach mitgefahren ist (was jederzeit möglich war), lief es bei ihm im Schlachtraum genauso friedlich, sogar inklusive Trost für die Besitzerin. Da er ein Pferd auf Wunsch auch zuhause tötete, hätte ich ihm meine Pferde wohl ebenso anvertraut wie einem TA, aber er hat inzwischen aus Altersgründen aufgehört - und vielleicht war das auch die ganz große Ausnahme?