"Du kannst nicht wie bei anderen Hunden ihr "Herrchen" sein, maximal ein gleichberechtigter Partner, wobei sich der Podenco das rausnimmt, Dir die Gleichberechtigung jeden Tag aufs Brötchen zu schmieren... aus seiner Warte natürlich. Wenn Du ihn motivieren willst, mit Dir was zu tun, musst Du den Knopf erst mal finden, denn er macht das nur wenn es ihm Spaß macht. Da man hierzulande aber meist nur schlecht sagen kann, OK, alter, du weißt ja wo Du zuhause bist, ich seh Dich dann später, bleibt oft nur, auf irgendeine Weise sein Wächter zu sein... wenn man glück hat und das richtig anstellt nimmt er einem das nicht übel und wird/bleibt Dein Freund, aber eigentlich ist ein Podenco ein Hund für Katzenliebhaber "
Auch das könnte exakt eine Terrier-Beschreibung sein, es scheint also doch gravierende Gemeinsamkeiten zu geben. Ich hab nämlich auch gelernt (und akzeptieren gelernt), der Terrier sei in Wirklichkeit das "missing link" zwischen Hund und Katze, und Regel Nr. 1 für den Umgang laute: "Beschütze deinen verrückten Hund vor den Folgen seiner Handlungen - er selbst tut's eher nur selten..."
Ich glaube, ich lerne hier gerade, weshalb sich ausgerechnet diese beiden Hundetypen so besonders gut verstehen....*ggg*