Ich drücke dir mal die Daumen, daß du es mit Diplomatie schaffst. Rechte am Eigentum dieser Leute (und das ist Tia!) hast du wirklich absolut keine mehr, und wenn die bittere Erfahrungen machen wollen, ist das letztlich ihre Sache. Leiden wird, wie immer, am Ende der Hund.
Ansonsten kann ich mich auch nur dem Rat anschließen, dir nächstes Mal die Orga genau auszusuchen und VORHER verbindlich zu klären, nach wessen Vorgaben der Hund letztlich vergeben wird, und vor allem, daß dein mulmiges Gefühl nicht abgetan wird. Abgesehen davon, daß die Idee, ein "etwas spezieller" Terrier müßte sich mit einer Sechsjährigen "zusammenraufen", abenteuerlich ist - genau das tut der Hund ja offenbar gerade - scheint dieser Orga das Loswerden deutlich über dem Hundewohl gestanden zu haben.
Einen Terriermix, von dem du als Pflegestelle schon festgestellt hat, daß er sich sehr wie ein Terrier benimmt, einfach mal so in einen Haushalt mit mehreren Kaninchen (die vermutlich auch noch die Lieblinge der Sechsjährigen sind) zu vergeben, zeugt nämlich ebenfalls deutlich von, sagen wir's mal höflich: extremer Blauäugigkeit oder Mut zum Risiko. Allerdings auf Kosten anderer: Genau so sind schon eine Menge Karnickel(ersetze durch: Meerschweinchen/Hamster/Katzen) in den Himmel und eine Menge Terrier ins Tierheim gekommen...