Ich habe mir auch glücklich, zufrieden und problemlos eine Mini-Studentenbude mit einem mittelgroßen Hund geteilt und habe immer noch vergleichsweise wenig Wohnraum, sogar ohne geschlossene Türen. Abgesehen davon, daß ich es inzwischen nicht mehr so gerne hätte, wenn sich ein großer nasser Hund direkt neben meinen geliebten Büchern schütteln muß, seh ich darin auch null Problem. Was für mich ein no-go wäre, wären zuviele Treppen - ich hab jetzt zwei Hunde nacheinander tragen müssen.
Ohne Garten mit Extra-Hundeklo möchte ich allerdings nie mehr leben müssen. Schon gar nicht nach den Erfahrungen mit zwei magendarmempfindlichen Hunden, einigen Krankheiten und vor allem mit mehrfacher Welpenaufzucht. Natürlich weiß ich, daß auch gartenlos geht & hab's lange genug so gemanagt, aber heute möchte ich es partout nicht mehr. Einen kleinen Rakententerrier ohne einen sicheren, gut eingezäunten Bereich großzuziehen, ohne ein Areal für das Spielchen zwischendurch, wäre mir einfach viel zuviel Aufwand und auch zu gefährlich. Unbeaufsichtigt allein im Garten ist der Hund übrigens trotzdem nie - aber auf die Möglichkeiten möchte ich keinesfalls verzichten.