Für dich ist die Frage jetzt sehr einfach, wenn auch sehr heftig: Bist du bereit, den Hund, den du dir selbst ausgesucht hat, jetzt auch als das anzunehmen und zu führen, was er ist? Also von allen "sie hat so viele Freunde" und "sie spielen so schön"-Träumen Abschied zu nehmen, zu akzeptieren ,dass der Hund in Zukunft noch mehr auspacken wird, zu managen und zu lernen - also die selbst gewählte Herausforderung anzunehmen? Oder schmeißt du hin - und überläßt deine Hündin einem sehr ungewissen Schicksal, denn um solche Tiere reißt sich keiner mehr?
Das ist allein deine Entscheidung nur eins darfst du jetzt nicht: dir irgendwie schön reden (lassen!), was da passiert ist, und so naiv weitermachen. Das würde ein ganz böses Ende nehmen ,böser noch, als es jetzt schon passiert ist.
Ich wünsche dir wirklich viel Glück, und den drei anderen Beteiligten erst recht!