Stimmt genau - ich hätte mir heute früh bei der Aussicht, bei einem Grad plus und Schneeregen durch einen siffigen, windigen Wald latschen müssen, am liebsten bloß noch die Decke über den Kopf gezogen. Mistköter!
Beiträge von terriers4me
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Es geht weder um Mutmaßungen und Verdächtigungen - es geht einfach nur darum, daß ein katzengroßer Hund nicht etwa automatisch mit einer "Katzen-Fläche" klarkommt.
Was ich meine, ist sowas hier: diese Russellin ist kleiner & leichter als die Durchschnittskatze, braucht aber tatsächlich einen Schlafplatz in Labrador-Größe. Deswegen:
Externer Inhalt img3.fotos-hochladen.netInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Die würde, trotz ihrer geringen Größe und obwohl sie keinerlei Rückenprobleme hat, in einer Katzenbox keinen Moment zur Ruhe kommen können.
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Fragt sich bloß, ob es für einen Hund, der schon mal ein massives Bandscheibenproblem hatte, so gesund ist, über längere Zeit in eine bestimmte Position gezwungen zu werden, ohne die Möglichkeit, mal aufzustehen, ein paar Schritte zu gehen, sich zu strecken oder sonstwie zu bewegen?
Übrigens wären sowohl mein vorheriger als auch vor allem mein jetziger Russell in einer Katzenbox jammervoll eingesperrt gewesen. Eingerollt wär's gegangen, aber zum bequemen Ausstrecken und Beine-Ausfahren hätte das nie und nimmer gereicht - da braucht auch so ein kleiner Hund viel mehr Platz.
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Wenn das Pferd ängstlich ist, vielleicht noch im Schuldienst versaut, körperlich wie mental (warum wird es sonst verschenkt? Ein GUTES Schulpferd ist sein Gewicht in Gold wert!) und du keine Ahnung hast - dann ist die Chance leider sehr hoch, daß do-it-yourself ganz empfindlich (und sehr gefährlich) daneben geht. Da helfen auch keine Bücher, die könnne nur sehr gut begleiten. Was ihr ganz, ganz dringend braucht, ist ein Platz, an dem nicht nur dein Pferd kompetent(!) versorgt wird, sondern vor allem du gleich mitlernen kannst, Schritt für Schritt, mit praktischer Anleitung vor Ort.
Kosten, Anforderungen und Risiko sind bei einem Pferd nun mal ungleich höher. Bei einem Hund kannst du ein Deaster notfalls meist noch an der Leine führen. Ein ängstliches Pferd, das du einfach aus Unerfahrenheit immer tiefer in seine Unsicherheit treibst (und leider bist du als Anfängerin zwangsläufig erstmal unsicher - das ist einfach so), setzt dir oder anderen ganz schnell auch mal einen Huf mit der Kraft eines Dampfhammers an den Kopf oder bringt dich sonstwie sehr schwer zu Schaden.
Das ist einfach nichts zum Selbst-Rumprobieren - ihr braucht unbedingt beide professionelle Hilfe.
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Dafür müßte sie schon verdammt viel Glück haben (was ich ihr wünsche) - für nicht mehr junge, kranke Hunde mit Problemverhalten, die noch dazu weder blue merle noch importiert sind, stehen geeignete UND aufopferungswillige Interessenten ja nun nicht wirklich Schlange....
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"Hunde brauchen im Grunde keinen Napf"
...also meiner schon, ich klatsch weder durchgedrehten grünen Pansen plus Grünzeug noch rohes Eigelb oder Fischöl auf den Holzfußboden. Aber ok - so ordentlich will ich's dann tasächlich haben....*g*
Was übrigens das Napf-nicht-mögen angeht: manchmal hilft auch eine Antirutschmatte drunter.
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Meine Hündin mag das Geschepper und die "Beweglichkeit" von Edelstahl bzw. Plastiknäpfen auch absolut nicht. Sie bekommt Futter & Wasser aus standfesten, schweren Keramiktöpfen, und da gibt's keine Probleme.
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Gib ihm einen Verdauungsschnaps & gut ist's - die Tomaten tun ihm sicher nichts. Was an denen, wie an anderen Nachtschattengewächsen, giftig ist, ist das Solanin - und das steckt in nennenswerter Menge nur in den grünen Teilen. Rote, reife Tomaten sind also eh harmlos, und Tomatenmark schon mal doppelt, weil sich Solanin beim Kochen verflüchtigt. Mehr als Blähungen wird er kaum kriegen - ich würde mir da eher Sorgen machen, daß er auf den Geschmack gekommen ist & munter weiter klaut.
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Wenn die Hündinnen sich eigentlich mögen, Emma also nicht von vornherein aggressiv auf die Kleine losgeht, ist das ziemlich sicher ein ins Jagdverhalten überkippendes Spiel: die beiden spielen sich so "heiß", das die Größere plötzlich in richtiges Jagdverhalten abkippt. Das tut sie nämlich: sie setzt dazu an, die "Beute", die sie vorher im Spiel überwältigt hat, totzuschütteln. Etwa so, wie sie vermutlich im Spiel einen Lappen oder ein Tau schüttelt.
Daß das absolut kein Spaß mehr ist, zeigt dir ja die Reaktion des Dackels sehr genau. Wenn du sowas nicht von vornherein unterbinden kannst, indem du das Spiel unterbrichst, bevor Emma zu sehr "heißgelaufen" ist, laß die beiden nicht mehr miteinander spielen. Bei dem Größenunterschied und dem empfindlichen Rücken gerade eines Dackels kann die halbstarke Emma da nämlich ganz schnell ganz schwere Verletzungen verursachen.
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Ich würde schätzen, weil der niedliche Welpe zum Hund auf dem Avatar rangewachsen ist, oder?