Dank euch, gut zu wissen. Dann werden wir uns, nach ähnlichen Erfahrungen einer Bekannten, Hiddensee mit Hund wohl sparen - die meinte nämlich auch, das sei die pampigste Ecke weit & breit.
Beiträge von terriers4me
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Frontline Combo vom Tierarzt.
Bei 80/20 würde mein Terrier vermutlich bald vor Juckreiz aus dem Fell springen. Sie hat 2/3 Fleisch in der Ration bestens vertragen, so lange sie noch wuchs, aber seit sie ausgewachsen ist, braucht sie's offenbar nicht mehr und kriegt stattdessen Probleme davon.
Auf die Ursache gekommen bin ich übrigens erst durch ein Gespräch mit der Züchterin, die erzählte, daß die Hunde in britischen Jagdkennels rund ums Jahr fast nur Fleisch kriegen, damit während der harten Arbeitsmonate prima klarkommen, aber außerhalb der Saison, wenn sie ruhig leben, zu heftigen Hautproblemen neigen.
Es gibt also durchaus Hunde, die zu "sparsam im Verbrauch" sind, um mit dauernden üppigen Fleischrationen klarzukommen. Ist ja eigentlich auch logisch, wenn man sich vor Augen hält, wie viele Jahrtausende sich Haushunde überwiegend von Abfällen ernährt haben. Dann plötzlich rund ums Jahr Supertreibstoff zu fressen, macht vielen eben doch Probleme, die sich dann zuerst über die Haut äußern.
Praktisch gesehen: Seit ich nur noch die Hälfte Fleisch füttere, die andere halb gedünstetes Gemüse, halb aufgekochte Getreideflocken, sind diese unerklärlichen Kratzattacken total weg - es sei denn in der Flohsaison.
Aber da weiß ich dann leider sofort Bescheid, weil das beim Igel- und Eichhörnchenschnüffeln eingeschleppte Viehzeug dazu tendiert, MICH eher zu beißen als den Hund. So war's auch diesmal wieder: am Terrier nichts zu sehen, ich hatte dafür diese irre juckenden Punkte am Bein - da war dann klar, wer zu Besuch gekommen war...
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Es klingt schon sehr nach Flöhen, die haben jetzt im Spätsommer wirklich Hochsaison, aber es müssen nicht unbedingt Hundeflöhe sein. Die wirklich fiesen, winzigen, die Igel, Eichhörnchen & Co übertragen, sind oft sogar zu mini und schnell für den Flohkamm. Ich hab meinem Hund gerade nach ausgedehnten nächtlichen Kratzereien ein Spot-on verpaßt, obwohl ich keinen Floh gesehen hatte, und jetzt ist wieder Ruhe. Es waren also doch welche da.
Wenn das nicht hilft - wie hoch ist denn der Fleischanteil in deiner Ration? Meine frisch fressende Hündin fängt zuverlässig an, sich ohne erkennbaren Grund zu kratzen, wenn der Fleischanteil im Futter zu lange über etwa die Hälfte geht - die kriegt also eindeutig Probleme mit zuviel Protein.
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Boah, ey - liegt sowas an der Hauptsaison, oder ist es eine Hiddensee-Spezialität?
Wir haben die Lohmer Ecke ja eher als Hundeparadies erlebt, aber die ist natürlich durch den Steinstrand touristisch auch ziemlich "out" und die Leute da entsprechend locker - sieht das in sandigeren, volleren Ecken doch anders aus?
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Ich kenne inzwischen auch mehrere Kastraten, die mit einer läufigen Hündin genauso umgehen wie es intakte Rüden tun, einer davon so früh kastriert, daß er vorher noch nicht mal das Bein gehoben hatte.
Ich würde das einfach als Beleg dafür werten ,daß Sexualverhalten sich nicht schlicht mit den Klöten wegscheiden läßt, sondern ebenso im Gehirn verankert ist - beim einen mehr, beim anderen weniger intensiv.
Übrigens, nur so am Rande: die "rüdigste" Hündin, die ich bisher hatte, stammt aus einem reinen Mädelswurf...
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Als klassische "Trickhunde", also geborene Zirkusstars, galten früher Pudel, Foxterrier und deren Mixe.
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Der Leuchtturm ist genial, aber der See-Dale noch viel mehr - schön, daß ihr so einen tollen Urlaub hattet.
Wir zählen dann auch schon mal die Tage bis Lohme, auch wenn das nach diesen Superbildern gleich nochmal länger scheint...
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Ich will ja nicht angeben, aber: einfach nur phantastisch.
Ich war soo glücklich, wieder einen Hund im Haus zu haben, (und dann auch noch diesen!), daß ich mich vermutlich auch über den Säbelzahntiger gefreut hätte. Der Welpe war entzückend, pflegeleicht und schlief sofort durch, das Wetter war bestens zum Draußensein - mehr kann man einfach nicht verlangen!Externer Inhalt img5.fotos-hochladen.netInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt. -
Mit den netten, wirklich Interessierten unterhalte ich mich total gerne - das ist für mich Teil des Hundespaßes.
Aber die, die an einem Gespräch eigentlich kein Interesse haben, sondern einem nur kurz ihre eigene Überlegenheit um die Ohren schlagen wollen, können mich schon lange kreuzweise - sowas ist den Zeit- und Nervenaufwand absolut nicht wert.
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Welpe im Bett und Hund im Bett sind aber doch zwei ziemlich verschiedene Dinge, oder?
Dieser welpentypische Drang zum Kontaktliegen läßt beim Älterwerden ohnehin stark nach, und das kann man doch gut nutzen, um den Hund umzuquartieren - wenn man will?
Will sagen: Es müssen keine achtzig Kilo sein. Meine Freundin hat ihren jungen Doggenwelpen allerdings tatsächlich mit ins Bett genommen (was ich eher nicht tun würde), was er als absolutes Baby auch toll fand. Als er etwas älter wurde, ist er dann ganz von selbst "ausgestiegen" und hat sich einen anderen Schlafplatz gesucht.