Beiträge von terriers4me

    "Wann verstehen die Leute, das Tiere auf der Wiese kein Allgemeingut sind, was man nach Lust und Laune füttern kann und wo man einfach so den Strom ausmachen kann und mit seinen Kindern über den Zaun klettern kann."

    meckmeck,
    nicht, daß ich dich irgendwie entmutigen will - aber nach langer Pferdehaltung fürchte ich: leider NIE!
    (...und in Großstadtnähe schon mal doppelt nicht...)

    Solidarischer Seufzer & alles Gute für die Wollis!

    Meine Hündin darf auch im Garten - da allerdings nur auf dem Extra-Hundeklo. Das haben wir seit der Erkankung und Erblindung ihrer Vorgängerin: einen eh scheußlichen Busch neben der Einfahrt geopfert, ein paar Quadratmeter mit Rindenmulch ausgelegt, fertig war der einladende, hausnahe Platz für Notfälle. Das kam nicht nur der zeitweise total verunsicherten Blinden zugute, bis die sich außerhalb des Grundstücks wieder normal zurechtfand. Es hat mir später auch die Welpenaufzucht sehr erleichtert und ist deshalb für irgendwelche Notfälle (Hund krank, ich krank) bestehen geblieben. Ich find's einfach rundum praktisch, einem Hund mit akutem Durchfall nachts eben nur die Tür aufmachen zu müssen und mich darauf verlassne zu können, daß der Hund weiß, wohin.

    Auf die Stubenreinheit des erwachsenen Hundes/des Welpen hatte der "erlaubte" Platz nie irgendwelchen Einfluß, der Rest des Gartens blieb tabu, und seit sie älter ist, nutzt meine Hündin das Klo wirklich nur noch im absoluten Notfall - einen Platz außerhalb des Reviers zieht sie immer vor und hält dafür lange dicht.

    Sauber halten läßt sich's übrigens alles sehr gut: Mit regelmäßig gestreutem Urgesteinsmehl (geruchsbindend) und ab und zu einer neuen obersten Rindenmulch-Schicht (das Zeug läßt sich bestens kompostieren) hat es in der Ecke selbst in den chaotischen Welpen-Pinkelphasen nie nach Hund gerochen.

    Ich hab mich da auch gewundert, weil unsere TÄ eigentlich ein Fan superschlanker Hunde ist und normalerweise nur zum Abnehmen rät. Aber sie war ziemlich geschockt, als der Terrier letztes Jahr nach einem schweren MD-Infekt wirklich aussah wie ein wandelndes Skelett. Seitdem meint sie, dieser Hund brauchte wenigstens ein Pfund "Reserve", zumal er wirklich sehr fix abnimmt.

    Hat aber keine praktische Bedeutung -mehr als jetzt frißt der Hund eh nicht, und gezielt mästen werde ich so ganz bestimmt nicht.

    schara,
    soweit man das auf dem Bild erkennen kann, finde ich sie nicht zu dick. Ich würde statt Abnehmen eher versuchen, noch ein bißchen mehr Muskulatur auf Hinterhand und Schulter zu kriegen. Dann müßte sie perfekt sein.

    Hier ist dann nochmal meine da genau anderthalbjährige Kastratin, 7,5 Kilo auf etwa 33 cm. TA meint, auf den Hund gehöre etwas mehr Gewicht, ich finde sie gut so. Rippen sind eben bedeckt, Hinterhandmuskeln dürften gern noch mehr sein - aber sie ist ja in dem Alter auch noch nicht "fertig".

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    Das klingt nach einer dicken Mastitis, also einem entzündeten Gesäuge. Geh unbedingt nochmal mit ihr zum Tierarzt, und wenn du ihr bis morgen helfen willst: Bei meiner Hündin half im akuten Fall Ausmelken und mit Quark kühlen (den müßtest du ja notfalls an einer Tankstelle kriegen) recht gut - aber zum Tierarzt solltest du auf jeden Fall mit ihr gehen!

    dirkita,

    das mit dem Bauchfett sieht dann etwa so aus:


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    Die Hündin, zehn Jahre alt, wog da nur 800 Gramm mehr als zu ihren rappeldürren Zeiten, war also theoretisch, was das Verhältnis von Gewicht zu Größe anging, nahezu perfekt. Sie lebte seit zwei Jahren, seit der Kastration, sehr streng Diät, hatte sogar trotz Erblindung die Muskulatur ganz gut halten können - aber gegen diesen kastrationsbdingten Fettansatz unterseits war schlicht NICHTS zu machen.

    Ohne diesen schrägen Terrier-Witz könnte ich wohl nicht mehr, die nervigen Viecher sind total suchterzeugend. Aber irgendwann kommt hier hoffentlich noch was Großes, Souveränes, gern Molossoides dazu, zumal der Terrier auch total auf solche Hunde abfährt.

    Rasse wär mir erstmal egal - ich suche eher einen bestimmten Hundetyp.