Zitat
ich denke übrigens auch, dass ein akita durchaus als ersthund geeignet ist. wichtiger als die erfahrung mit den bei uns heimischen hunderassen ist, meiner meinung nach, die innere einstellung. man muss einfach ein akita-typ sein
Steffy: Konsequenz heißt in der Hunderziehung, dass ein Verhalten immer kosnequent die selben Konsequenzen nach sich zieht.
Damit für den Hund Klarheit herrscht welches Verhalten gewünscht ist/Erfolg bringt und welches nicht.
Wenn der Hund Fehlverhalten zeigt muss es also immer unterbunden werden und ggf. gemaßregelt und nicht nur manchmal. Nur so lernt der Hund, dass einige Dinge eben tabu sind. Wenn der Hund etwas richtig macht muss es eine lernwirksame Belohnung geben - und nicht mal eine Belohnung mal eine Sanktion.
Wenn man bei einer Rasse sagt, dass man da besonders konsequent sein muss heißt das, dass man sich nicht erlauben kann an einem Tag alles etwas lockerer zu sehen sondern immer eine klare Linie fahren muss- was ist erlaubt und was ist verboten- was zieht welche Konsequenz nach sich.
Wenn man eine Regel aufgestellt hat wird die auch immer so durchgesetzt!
Typisches Beispiel: Hund bettelt am Tisch. Das sollte man wenn man das nicht haben will wenn man konsequent ist IMMER verbieten und nicht ab und an mal durchgehen lassen und dem Hund womöglich noch ein Stück vom Sonntagsbraten zustecken. 
Nein heißt Nein und da gibt es mit dem Hund eben nichts zu diskutieren.