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Beschäftigen wuerd ich sie auch nur aus einer neutralen Situation heraus, also nicht als Belohnung oder Ablenkunf fürs Bellen. Uns ansonsten jeglichen Ansatz unterbinden. Also wenn sie drüber nachdenkt zu bellen, korrigieren.
So machen wir's seit wir sie haben. Nach Möglichkeit direkt abrufen, wenn sie Luft holt und dann ab auf die Decke. Da kommen dann zwar noch drei Beller raus, aber was soll's. Wie gesagt, dramatisch schlimm ist das alles nicht. Nur manchmal etwas lästig.
Das komische ist, dass sie sich beim Bellen oft auch echt aufregt, also gesträubtes Fell hat und fast erleichtert wirkt, wenn ich sie da vom Fenster wegrufe und in die geschützte Ecke schicke. Ich überlege gerade, ob es Sinn machen könnte, wenn ich kurz aufstehe, hingehe, einen Blick rauswerfe und "da ist nix" sage. Aber ohne noch groß mit ihr zu interagieren oder irgendwelche Kommandos zu geben. Wie nimmt der Hund wohl so eine Aktion wahr?
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Meine Ma nimmt immer einen Futterball mit ins Büro, wäre das bei euch auch möglich?
Möglich wäre das schon, und ihr aller-allerliebstes Spielzeug ist zufällig so ein kleiner Gummiball, in den man Futter reinfummeln kann. Aber: Den gibt's nicht so oft und nicht so lange, weil sie damit total aufdreht. Und grundsätzlich will ich bei der Arbeit nicht unbedingt den Hund lustig rumalbern haben. Wir hatten ganz am Anfang auch mal einen Kong für sie im Büro. Sie hat dafür eine 3-Minuten-Supertechnik entwickelt, mit der sie das Ding ein paarmal hochwirft und dann aufleckt, was beim aufprallen rausfällt...