Beiträge von Phantomaus

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    Hallo,
    mein kleiner hat soeben unser Mittagessen verputzt - und zwar 4 Sojawürstchen, in einer Zellulosepelle. hier mal der Link : http://www.hobelz-veggie-world.de/produkte/04293d9bd510a572d.php
    ist das arg schlimm?? muss ich mir sorgen machen? oder sogar zum tierarzt?
    oder wird er meine unachtsamkeit heut nacht nur mit durchfall bestrafen?

    Solange er die Plastikverpackung außenrum nicht mitgefressen hat, würde ich nur drüber lachen, dass der Hund sich vegetarisch ernährt. Da mußt Du Dir keine Gedanken machen. Ich bezweifle sogar, dass es Durchfall gibt. Wahrscheinlich wirst Du mit Pupsen bestraft.

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    Nein, Jan. Das gab's bei uns nicht. Diese Formel war damals noch nicht erfunden. Ich schwör!
    LG Astrid :lachtot:

    Das dachte ich auch. Hä? n x irgendwas für die Flächenberechnung eines Kreises? Sowas gab's bei uns früher nicht. Und dann habe ich nachgerechnet. Mit "Pi", so wie ich's in der Schule gelernt habe. Also x 3,14 und nix mit "n". Kam das Gleiche bei raus. Und dann fiel mir erst auf, dass hier wahrscheinlich nur das offizielle Pi-Zeichen nicht richtig dargestellt wurde. Ich bin so KLUK!

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    Also, normalerweise macht sie ihre Geschäfte auf der Wiese... Als Schnee lag, hat sie aber ein paar Mal schon vorher gemacht, wo sie eigentlich noch aufm Gehweg war und nicht auf der Wiese... Weiß sie das wirklich nicht mehr dann? Oder war Madame einfach faul...?^^ hat das einer von euren Hunden auch schon mal gemacht?

    Ist hier auch so gewesen. Und nicht einfach nur "in der Nähe der üblichen Kackstelle, aber knapp daneben" sondern vollkommen beliebig und teilweise mitten auf der Straße. Total peinlich, wenn dann noch ein Auto um die Ecke biegen will und wartet, bis der Hund fertig und der Haufen eingetütet ist...

    Ha! "Flusen im Kopf" - das hat meine Knalltüte auch. Da hilft nur, selber ganz viel Zeit und Gelassenheit mitzubringen - und nicht zu lange am Stück zu trainieren.

    Wenn ihr längere Strecken an der Leine laufen müsst, oder Du den Hund oft mitnehmen musst, wenn Du es eilig hast, kannst Du eventuell eine Unterscheidung zwischen Halsband und Geschirr einführen. Am Halsband verlangst Du dann beispielsweise IMMER ganz genau und streng ordentliches Leinelaufen, am Geschirr sind die Regeln lockerer. Ich selber nutze das allerdings nur in seltenen Fällen, weil ich einen zickzackenden Hund am Geschirr nerviger finde als alle paar Meter stehenzubleiben und an die Leinenführigkeit zu erinnern.

    Voll und ganz konzentrieren ist super anstrengend, das kriegt so ein Hibbelhund nicht allzulange hin. Aber Du kannst ihn "auf Linie" halten: Lass Dich nicht hin- und herziehen, nimm ihn kurz, erlaube nicht, dass er die Seite wechselt oder zum schnuppern stehenbleibt. Wenn er querschießt, lass ihn Sitz machen. Alle paar Zentimeter, wenn's sein muss! Das dauert natürlich ewig, aber immerhin machst Du dann die Regeln. Belohne Augenkontakt, wenn er das anbietet.

    Mach zwischendurch auch Pause, setz Dich auf eine Bank, stell den Fuß auf die Leine und lass den Hund runterkommen.

    Und mach's Dir nicht so schwer: Einkaufstüten und Hund gleichzeitig geht hier auch nicht, wenn ich was transportieren muss, dann nur mit Rucksack.

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    Also das habe ich jetzt aber noch nie gesehen, dass jemand Agility im Garten macht oder einen Hund hat, der so gefährlich ist, dass man mit diesem das Grundstück nicht verlassen kann.


    Diese Leute "sieht" man ja auch nicht :D

    Ich habe auch einen Hund, der anfangs ein bisschen "speziell" war und mit der ich nie im Leben ein teures Seminar gebucht hätte, bei dem ich selber nicht richtig hätte aufpassen können, weil ich die ganze Zeit damit beschäftigt gewesen wäre, meinen hochreaktiven, ängstlichen Hund zu managen. Allerdings habe ich da lieber ein paar Einzelstunden genommen, statt hundelos zu einem Seminar zu gehen. Aber verkehrt ist es sicher nicht. Man lernt ja auch in der Gruppe ziemlich viel vom Zuschauen - sonst könnte man in der Hundeschule ja auch nach den paar Minuten, die man dran war, gehen.

    So absurd finde ich es übrigens nicht, ein paar Beschäftigungs-Hürden im Garten stehen zu haben. Ich selber liebäugle mit einem "Trümmerfeld" für die Zielobjektsuche – da wäre das Agility-Zeug sicher dekorativer...

    Ich habe das auch einfach irgendwie Rütter-mäßig mit dem Futterbeutel aufgebaut, aber ein System war da nicht hinter und mit einem Labrador hat man's in der Hinsicht auch leicht.

    Aaaber: Ich würde das Ganze heute viel, viel systematischer angehen! Irgendwann fing es nämlich an, mich zu nerven, dass der Hund mit dieser halbgaren Methode nicht gelernt hat, das Ding ordentlich zu halten und damit ruhig vorzusitzen. Stattdessen knallte sie ungefähr mit 50kmh in mich rein und baute drauf, dass ich mir das Apportel dabei schon irgendwie schnappe... Und ihr diese Intensität langsam und vorsichtig abzugewöhnen, damit sie den Spaß nicht daran verliert, das dauert echt ewig!

    Ich würde es heute so machen, dass ich das Apportel erstmal nur im Sitz zum Halten gebe. Danach soll der Hund dann lernen, es auf Kommando in meine Hand zu geben. Und erst wenn das sitzt, würde das Ding mal auf den Boden zu legen, damit sie es erst aufpicken muss, bevor sie es hält und dann abgibt. Und viel später irgendwann mal anfangen, es zu werfen oder zu verstecken...

    So eine Methode macht wahrscheinlich auch für einen Hund Sinn, dem ein Dummy als Objekt erstmal total schnurz ist.

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    Das hoffe ich doch, denn das ist ziemlich genau das, was mir mit meiner Maus vorschwebt wenn sie groß ist! :ops:

    Das entspricht in etwa dem, was ich auch mache. Die meisten Hunde kämen wohl auch mit weniger Entertainment klar, aber ich habe hier zum Beispiel so eine Knalltüte, die besser funktioniert, wenn man mit ihr arbeitet. Wobei ich weiß Gott nicht alles jeden Tag oder stundenlang mache. Auf meinen meist eineinhalbstündigen Abendrunden mache ich nur zwei- oder dreimal kurz irgendwelche Faxen mit Dummy und Co., ansonsten lasse ich sie rennen, schnuppern und spielen.
    Die "geistige" Herausforderung mit Tricks und Nasenarbeit findet bei uns vielleicht zwei-, dreimal die Woche statt. Außer für's Mantrailing, bei dem man unfassbar viel Zeit mit dem ganzen Drumrum vertrödelt, brauche ich dafür immer nur so 10-15 Minuten Zeit extra.

    Deine Beschreibung klingt ziemlich deutlich nach "Retriever" oder "Pudel". Kann es sein, dass Du da schon gewisse Sympathien hegst :D ?

    Allerdings kriegen das, was Dir da an Beschäftigung und Verhalten vorschwebt, eine ganze Menge Hunderassen hin. Da braucht man noch ein paar mehr Hinweise, was Du gerne hättest - Größe, Felllänge etc.

    ... wenn Du nach einem interessanten telefonischen Kooperationsangebot auf die Webseite der vorgestellten Firma gehst, siehst, dass die einen Hund auf der Seite abgebildet haben und denkst - "Ah! Deswegen haben die MICH ausgesucht - weil auf unserer Firmenwebseite auch der Hund drauf ist!"

    ... wenn Du also den Hund als Werbeträger einsetzt. Wenn man nicht so geschädigt wäre, würden einem doch ganz andere Viecher als Maskottchen einfallen!

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    ich clicker mit meiner schwarzweißen gerade 'malen'
    im dezember hat sie gelernt den stift richtig ins maul zu nehmen und zum papier zu führen. gestern habe ich es gewagt die kappe abzunehmen und sie hat ihre ersten richtigen striche gemalt.
    ich bin ja sooooooo stolz auf mein mädchen und bin ernsthaft am überlegen das bild aufzuhängen :irre3:

    meine kollegin ist übrigens auch hundegeschädigt, die ist beleidigt, weil ich das bild nicht mitgebracht habe :headbash:

    Gaaaaah! Mich hat gerade ein Hundeschaden-Doppeltreffer erwischt:
    1.) Diesen coolen Trick will ich meinem Hund auch unbedingt beibringen!
    2.) Ich bin beleidigt, weil Du das Bild hier nicht eingestellt hast.