Vorweg: Wir haben bereits ein Kudde-Hundebett in Gebrauch: Größe 4 ist definitiv groß genug für unseren Labrador. Da der Hund das Ding gerne nutzt und es auch noch gut aussieht, habe ich jetzt ein weiteres Modell für's Schlafzimmer gekauft - doch dort ist der Platz begrenzt und es passt nur eine Größe 3 Kudde rein. Und die ist irgendwie kleiner als gedacht.
Meine Frage jetzt: Ist eine zu kleine Kudde für den Hund unbequem? Sie liegt ja auch in dem großen Ding häufiger mal "über den Rand geflossen" oder ganz klein zusammengerollt. Aber in dem großen kann sie wahlweise auch komplett ausgestreckt drin liegen - in dem kleinen nicht.
Im Moment steht das Hundebett noch zum Ausprobieren im Wohnzimmer, wo der Hund auf andere Liegeplätze ausweichen kann. Im Schlafzimmer hat sie die Möglichkeit nicht - dort ist es sehr eng und sie mag nicht auf dem blanken Boden liegen.
Aber bei der kleinen Kudde sieht das ziemlich unbequem aus, wenn sie sich da reinquetscht. Ich weiß aber, das Hunde sich tendenziell gerne in enge Körbchen reinzwängen. Also: Mini-Kudde behalten oder nicht?