Ich wohne ja am Stadtrand und arbeite in der Stadt. Die stressigen Runden in der Stadt sind bei uns maximal eine halbe Stunde lang. Als ich angefangen haben, mit ihr die Umweltsicherheit zu trainieren, war das auch deutlich kürzer. Ich merke aber auch, wenn dem Hund wieder alles zu viel wird und biege dann in ruhige Seitenstraßen ab oder setzte mich ein Weilchen auf eine Bank mit ihr, bevor sie wieder komplett austickt.
Allerdings braucht mein Hund auch unbedingt die langen Freilaufrunden abends auf dem Feld. Da kann sie dann flitzen, Stress abbauen und sich entspannen.
Mein Tagesplan sieht so aus, dass sie morgens eine gute halbe Stunde lang Freilauf im Wäldchen hat, andere Hunde trifft und ein bisschen mit Dummies und Co. beschäftigt wird und mittags ca. eine Viertelstunde mit mir zum Bäcker geht. Wenn ich Zeit habe, gehen wir auch einen stressigen Umweg und laufen eine Trainingsrunde an belebten Straßen/Plätzen entlang. Abends geht's dann für 1-1,5 Stunden auf's Feld, da gibt's meistens auch nochmal ein paar kleine Übungen zwischendurch.