Ich bin ja kein übertrieben besorgter Hundefütterer, aber Markknochen bekommt mein Hund auch nicht: Der Hund einer Freundin hat mal einen im Ganzen runtergeschluckt und musste daraufhin notoperiert werden. Und soviel Gier traue ich meinem Müllschlucker auch zu...
Beiträge von Phantomaus
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Ich konnte mich bislang nicht dazu durchringen, den Artiekl/das Heft zu kaufen. Hauptsächlich, weil ich kaum Nassfutter füttere. Aber neugierig macht mich trotzdem eines: Viele der Futter, die gemeinhin als hochwertig gelten, sind wegen Mineral- und Vitaminmängeln durchgefallen.
Nach welchen Richtwerten beurteilt die Stiftung denn? Steht das da irgendwo? Denn nach meinem bescheidenen Wissen ist sich die Welt doch nicht ganz einig, wie der genaue Bedarf des Hundes in Milligramm/kg hiervon und davon aussieht. Wenn die allergünstigsten Futter bei diesem Test alle im grünen Bereich sind, die teuren aber eher nicht, ist vielleicht eine konkurrierende Tabelle zu Hilfe genommen worden? Denn ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass die Hersteller von teurem Hundefutter sich nicht an etablierte Zahlenwerte halten und derart am Bedarf vorbei produzieren.
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…wenn Dir im Urlaub eine Vokabel nicht einfällt und Du fragst: "What do you call horse puppies?"
Und die Leute Dich nicht richtig verstehen und denken, Du meinst "horse poop"...
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Hm. Kindergarten würde schon mal die ungünstige Aufhängehöhe erklären ;-)
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Sagt mal, hängt bei Euch der Wald auch voller Meisenknödel? Auf meiner üblichen Runde habe ich - nein, mein Hund natürlich
- jetzt schon an 5 oder 6 unterschiedlichen Stellen diese Vogelfutterbällchen gefunden. Fein auf Hüfthöhe aufgehängt, so dass ein Labbi noch gut dran kommt.Ich habe das bisher auf eine einzelne fehlgeleitete Person aus der Gegend geschoben, die vielleicht meint, den Tieren des Waldes was Gutes tun zu müssen. Und dann bin ich heute mal ganz woanders spazierengegangen, und plötzlich springt mein Hund in eine Tanne: Auch hier Meisenknödel!
Gibt's da einen guten Grund, die JETZT! in freier Natur aufzuhängen? Oder bleiben die Vogelfreunde in diesem milden Winter auf ihrem Knödelvorrat sitzen und spenden ihn dem Wald, bevor er vergammelt?
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Ich habe ja einen Hund mit schwachen Nerven, und die träumt auch sehr intensiv. Aber eher, wenn sie einen schön-aufregenden Tag hatte als wenn sie wirklich panikartigen Stress hatte.
Ich würde also an Deiner Stelle davon ausgehen, dass er etwas besonders interessantes erlebt hat. Wenn nämlich was "Schlimmes" gewesen wäre, würde das Adrenalin noch Stunden später im Blut rumgluckern und den Traumschlaf effektiv verhindern.
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Wenn der Hund so ängstlich ist, kannst Du da in zwei Wochen sowieso nicht großartig was bewegen. Im Sinne des Hundes würde ich daher angstauslösende Situationen so weit wie möglich vermeiden. Sie hat ja so schon genug Stress in der fremden Umgebung. Wenn sie sich in Feld und Wald wohlfühlt und es für Dich kein Riesenproblem ist, da hinzukommen, würde ich die Gassirunden in ruhiger Umgebung laufen, sie da ausgiebig schnuppern und spielen lassen.
Dann ist die Chance auch am Größten, dass sie sich nach ein paar Tagen am Programm von Eurem Hund orientiert und sich im Haus entspannen kann - weil sie dann nicht bis oben hin voll Adrenalin ist.
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Die Bauarbeiter bei mir in der Ecke singen "Ich geh mit meiner Laterne", wenn ich da mit Hund und Leuchtie im Dunkeln vorbeikomme…

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Bei den Windhundrennen jagen die ja auch alle derselben Beute hinterher. Schon klar, dass es dann am Ziel Ärger gibt, wem sie gehört!
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Dass man was übt, ist für die allerwenigsten Leute ersichtlich. Das ist leider so… Und bei den meisten Übungen kann man dann nur noch versuchen, einen halbwegs würdigen Abbruch hinzukriegen und lässt es dann erstmal gut sein.
Ich erlebe es auch immer wieder, dass Hundehalter einem anderen Hund gegenüber viel distanzloser sind als Nicht-Hundehalter. Wenn unterwegs jemand geradewegs auf uns zukommt und versucht, meinem Hund freundschaftlich auf den Kopf zu hauen, kann ich hundertprozent sicher sein, dass seine erste Wortäußerung ist: Na, Du riechst ja unseren, ne?" Wohingegen ein Nichthundehalter immerhin meist vorher fragt, ob er mal streicheln darf.
Man muss tatsächlich lernen, die anderen Leute in Schach zu halten. Das klingt so brutal und zickig, aber muss es gar nicht sein. So, wie man einen anderen Hund blockt, kann man auch ganz entspannt einen anderen Menschen blocken. Halber Schritt nach vorn, zwischen Hund und Mensch stellen, und sowas sagen wie "jetzt ist grade schlecht". Dieser halbe Schritt macht einen Riesenunterschied - probier es aus!
Ich sag auch oft so etwas wie: "Geben Sie dem Hund noch ein paar Augenblicke die Chance, brav sitzen zu bleiben. Dann kriegen Sie beide ein Leckerchen!"
Oder bei den harten Fällen: "Wenn Sie weiter so Faxen machen, sind Sie schuld, dass mein Hund einen Anpfiff kriegt."