Macht das einer nebenberuflich - schaut die Rechnung wieder anders aus.
Viele können es nur nebenberuflich machen, weil es so schwierig ist, davon leben zu können! Oder sie haben einen Partner, der sie mit durchzieht.
Wenn jemand eine Vollzeitstelle hat und nur Samstags 3 Kurse mit jeweils 8 Leuten anbietet, ist das natürlich ein feiner Nebenverdienst - auch, weil ich unterstelle, dass das Finanzamt da nicht immer über jeden Euro informiert wird.
Aber ich kenne auch Trainer, die einen gering qualifizierten Aushilfsjob neben der Hundetrainerei machen - die gehen dann noch taxifahren oder callcentern oder sowas, damit es reicht. Und da sehe ich eher den anderen Job als Nebenverdienst bzw. als Fangnetz für die Krankenversicherung, Wintermonate und auftragsschwache Zeiten.