...wenn Du mindestens einmal am Abend extra aufstehst, um die Decke im Hundekörbchen wieder glattzuziehen. Weil Dein Hund nicht in der Lage ist, auf einer verknüllten Decke zu liegen und jedesmal unglücklich und hilfesuchend zu Dir kommt, wenn sie in ihrem Körbchen rumscharren musste und die Decke dabei verrutscht ist.
Beiträge von Phantomaus
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Nein. Die sah sogar ganz normal aus, ordentliche Kleidung, geschätzt Anfang vierzig, obere Mittelschicht. Keine Ahnung, was da falsch war.

Da haben wir es doch. Sie hatte ihre Brille nicht auf!
Sonst hätte sie sicher sofort erkannt, dass das ein Fuchs ist. *auf Bild oben zeig*
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Der muffige Geruch kommt in der Regel nicht vom Teichwasser an sich, sondern von Bakterien, die sich im feuchtwarmen Hundepelz vermehren. Das ist ein Problem, das hauptsächlich Hunde mit dickem, schlecht trocknenden Fell betrifft.
Wenn man dann den halb getrockneten Hund nach dem Schwimmen nochmal "mit sauberem Wasser" nass macht, verstärkt das das Problem bloß! Schlauer wäre es, den Hund nach dem Schwimmen ordentlich abzurubbeln, so dass das Fell möglichst schnell wieder trocken ist.
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Hallöchen,
(Noch) Mal eine Frage: Kahina hat sehr oft Schluckauf- also bestimmt alle 2 Tage. Ist das normal?Kahina ist noch ein Junghund, oder? Sie sieht so stakselig aus auf Deinem Avatar ;-)
Bei jungen Hunden ist Schluckauf total normal - Jil hatte das früher auch dauernd. Inzwischen kommt es so gut wie gar nicht mehr vor. -
Was der Hund gerne macht, ist also rumschnuppern, jagen und Häufchen finden. Das klingt für mich doch nach einem Hund, der gerne Spuren nachgeht, wie zum Beispiel einer Schlepp- oder Tropf-Fährte.
Da hat sie eigenständig, aber mit Dir zusammen was "Sinnvolles" zu tun, sie weiß im Grunde, wie es geht und wird nicht überfordert durch ungewohnte Gegenstände (Spielzeuge und Co.) oder Interaktion mit Menschen.
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Zu der Sache mit dem Klickern/Markerwort: Ich würde nicht "Hossa" nehmen. Das hat zum einen durch den Zischlaut einen unangenehmen Klang für den Hund, ist durch die Zweisilbigkeit zu lang und klingt sowieso eher nach einer Warnung als nach einer Bestätigung. Etwas kurzes, neutrales, helles wie "Piep" ist da besser ;-)
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…wenn Du statt Schäfchenwolken "Schäferhundwolken" liest.
Und Du nur denkst, was für eine schräge Beschreibung für "aufziehenden Sturm" der Autor da gewählt hat.
Und Du ein paar Seiten brauchst, um festzustellen, dass in Deinem Kopfkino mal wieder der falsche Film läuft. -
Zu Deiner anderen Frage: Ich habe hier ja auch einen Leinenführigkeits-Legastheniker. In der Anfangszeit hatte ich sie auch immer am Geschirr, weil es einfach zu heftig war, wie sie dauernd in die Leine knallte. Bei uns kam dazu, dass der Hund sich vor allem Möglichen erschreckte und dauernd in greller Panik in die Leine sprang. Da musste es nicht sein, dass sie sich zusätzlich noch die Luft abschnürt.
Als die Anzahl der Schreckauslöser langsam sank, bin ich auf's Halsband umgestiegen. Ja, es kam und kommt vor, dass sie sich da mal kurz reinhängt und korrigiert werden muss. Aber es ist nicht mehr dieses kopflose, panische Ich-muss-hier-weg-egal-was-es-kostet-Ziehen, sondern meistens nur ein "Eeks! Etwas hat Plöff gemacht!" oder "Oh! Ein Brötchen!". Den daraus resultierenden Zug oder kleinen Ruck kann der Hals meiner Meinung nach ab.
Ich würde also sagen, wenn der Hund grundsätzlich ansprechbar und lernfähig ist, kann man mit Halsband laufen.
Wenn Du abends selbst entspannt und locker bist, ist das eine gute Gelegenheit, zu trainieren. Gerade, weil die Runde recht kurz ist. Aber nicht immer nur auf der selben Strecke üben - sonst kann er es nur da ;-) -
Du könntest beim Joggen auch ein Geschirr mit einer anderen Passform nehmen - zum Beispiel ein Norweger, wenn Du sonst ein H-Geschirr nutzt. Da ist der Unterschied für den Hund auch fühlbar.
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Der naheliegendste Vorschlag für Dein Jogging-Problem wäre, ihm bei solchen Gelegenheiten ein Geschirr anzuziehen. Dann kann er halt etwas ziehen und es fühlt sich für ihn andes an als ein Halsband, mit dem er ordentlich laufen soll.
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Überall da, wo sie reinhopst.
Reißende Flüsse haben wir hier nicht, und an größeren Gewässern schwimmt sie nicht weiter raus, als ich ein Stöckchen werfen kann. Für sich alleine planscht sie sowieso nur am Ufer rum.
Wenn sie einen sehr modderigen Tümpel besucht hat, lasse ich sie auf dem Rückweg halt nochmal in den Kanal springen zum sauberwerden.