Mir ist in diesem Urlaub, den wir halb campend und halb im Ferienhaus verbracht haben, aufgefallen: Camping geht mit den Hunden eigentlich besser. Hätte ich jetzt vorher auch nicht gedacht, aber insbesondere mein alter Hund ist ja etwas speziell, was fremde Umgebungen angeht. Und das wird im Alter natürlich nicht besser. Es ist ein ganz kleines bisschen nervig, wenn man abends im Ferienhaus sitzt und ein Hund tapert die ganze Zeit rum und weiß nicht, wo er sich hinlegen soll. Ihr original Zuhause-Körbchen hatten wir natürlich mit – aber es war schwierig, dafür die richtige Stelle zu finden. Und man will natürlich auch nicht noch mehr Unruhe reinbringen, indem man das Körbchen dauernd verschiebt... Im Bulli findet sie hingegen sofort Ruhe - das war von Anfang an so.
Echt. Als sich dann auch noch der junge Hund plötzlich vor irgendwas im Ferienhaus gegruselt hat und zitternd in der Ecke saß, habe ich wirklich kurz überlegt, ob ich es mir nicht in der Einfahrt im Bulli mit den Hunden gemütlich mache...