Beiträge von Phantomaus

    Hat jemand von euch einen Klick-Vinylboden und kann mir dazu Erfahrungen sagen? Kratzfestigkeit, Wie pflegeleicht usw. Hat vielleicht sogar jemand den Boden Neo 2.0 oder von Floorever? :D

    Ich habe bei mir im Büro vor zwei Jahren Klick-Vinyl-Boden verlegt - allerdings von einem anderen Hersteller. Ich glaube, dass der um die 30,- EUR/qm gekostet hat. Der Boden ist pflegeleicht, hat außerdem eine Holzoptik, auf der man die Hundehaare nicht sieht und erkennbare Kratzer hat er bisher nicht. Einziger Nachteil: Das Muster in der Holzstruktur wiederholt sich ziemlich oft – es fällt etwas auf, dass überall die gleichen zwei Astlöcher sind ;-)

    Auch wichtig: Der Hund rutscht nicht so leicht aus wie auf Laminat und die Krallen klackern nicht so laut. Ich bin jedenfalls gut zufrieden damit!

    Das ist aber im Falle eines Unfalls für den Hund nicht sicher. Und als "Ladung" würde der Hund auch durch den WOWO fliegen und selbst wenn der Karabiner dann hielte, wäre diese Version keine gute.

    Optimal sicher nicht, aber ich hätte gedacht, dass es für das Urteil "gut" reicht...
    Mein vorrangiges Ziel war, sie so zu sichern, dass sie in der Höhle unterm Tisch bleibt und nicht rumwandern kann. Sie ist da ja bereits an 3 Seiten fest eingemauert - die Sitzbank, der Vordersitz (der unten einen ziemlich massiven Sockel hat) und die Seitenwand. Wenn ich in dieser Konstellation sicherstelle, dass der Hund nicht an der Schmalseite in den Gang wandert oder fliegt, habe ich doch eigentlich ganz gute Sicherheit geschaffen?

    Ich habe ja auch gerade einen Wohnmobilurlaub mit Hund gemacht: Bei uns hat sie unter dem Tisch gelegen und war während der Fahrt mit einem Gurtadapter an dem Anschnalldingsi der Sitzbank dahinter gesichert. Weil der Gurtadapter an sich nicht lang genug war, habe ich noch eine kurze Leine dazwischen gehakt. Ich habe sogar ein aussagekräftiges Foto:

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    Für eine Box hätte der Platz nicht gereicht, aber ich fand diese Konstruktion so ganz praktisch, da die Leine von oben am Geschirr befestigt war und sich der Hund bei einem Positionswechsel nicht darin verheddert hat.

    Uns hat man bei der Grenzkontrolle gefragt, ob nur wir beide im Wagen sind. Ich habe das als Stichwort genommen, um zu erwähnen, dass wir noch einen Hund dabei haben und der Grenzbeamte meinte dann, unsere Ausweise wollte er sehen, den vom Hund bräuchte er nicht.

    Wenn ein Hund es nicht vertragen sollte, einen großen Brocken gefrorenes Rindfleisch runtergeschluckt zu haben - wie lange mag es wohl dauern, bis er kotzt?

    Hintergrund: In Ermangelung eines Eis-Kongs habe ich dem Hund (Labbi mit Magen aus Stahl) vor einer halben Stunde besagten TK-Brocken Fleisch gegeben. Der war aber ziemlich schnell weg. Mein Hund würde jetzt gern wieder in die kühle Wohnung gehen, mir wäre es aber lieber, wenn sie im Fall der Fälle auf den Rasen kotzt. Hat jemand Erfahrungswerte, wie lange Gartenquarantäne in so einem Fall sinnvoll wäre?

    Das gehört zwar eigentlich in den "Fragen, die man sich nicht zu stellen traut"-Thread, aber hier sind ja gerade alle im Thema:

    Schlafen eigentlich nur Rüden so seltsam verdreht?

    Meine Labbihündin macht das nämlich nicht. Mein Boxerrüde früher schon.

    Ich würde ein Produkt mit Insektenfleisch füttern. Und mein Hund würde es fressen, gar keine Frage.

    Ich finde das einen interessanten Ernährungsansatz - bestimmt nicht ausschließlich, aber ergänzend könnte ich mir Insekten für den Hund gut vorstellen.

    Die interessante Frage ist, ob (und wieso) noch andere tierische Bestandteile eingesetzt werden und wie das im Marketing kommuniziert wird. Auf der Teaser-Seite des Unternehmens steht ja was von "Mehlwurmlarve als einzige tierische und äußerst hochwertige Eiweißquelle". LachsÖL und HühnerFETT wären ja keine Proteinquellen, also könnte man diese Zutaten im Kleingedruckten verstecken...Nicht elegant. Aber wenn es so ist, wird es einen Grund dafür geben. Ich hoffe, es ist nicht der Preis.

    Ich frage mich aber auch, ob diese - möglicherweise ernährungsphysiologische Notwendigkeit - der Grund ist, weshalb das Futter angeblich nur über den Tierarzt vertrieben werden soll? Dass die Zielgruppe in erster Linie die Allergikerhundehalter sind? Weil die zur Not auch Kolibri und Kobra füttern würden – Hauptsache, es gibt überhaupt noch was, was vertragen wird...?

    Denn der ethisch bewusste Käufer ist ja in der Regel so informiert, dass er die Zusammensetzung liest: Und da fliegen dem Hersteller versteckte tierische Zutaten ja sofort um die Ohren - und die Glaubwürdigkeit ist dahin... Das will man doch sicher nicht riskieren, wenn man eine potentiell revolutionäre Produktnische entdeckt hat!