Sagt mal, fühlt sich der Hund wohl wohler, wenn er in einer größeren Gruppe Menschen alleine ist und sozusagen "Einzelprinzessin"/"Einzelprinz" - oder fände er es wohl schöner, wenn andere Hunde, die er kennt auch dabei sind?
(Für ein paar Tage)
Das liegt am Hund. Manche mögen es, bei den Menschen im Mittelpunkt zu stehen, andere schätzen die Interaktion mit Artgenossen mehr. Gibt auch welche, denen ist beides zu stressig und die halten sich dann lieber etwas abseits. Das kann etwas lästig sein, wenn man mit einer größeren Gruppe Menschen und Hunde im Wald unterwegs ist und der eigene Hund ständig versucht, sich in ruhigere Gefilde zu verkrümeln.
Und wenn der Hund die anderen Hunde kennt, wird ja immer noch unterschieden zwischen "Spielkumpel" und "man kennt sich halt". Diese lockeren Bekanntschaften unter Hunden finde ich die entspannteste Version. Jeder macht seins, aber die stiften sich nicht gegenseitig zu Dummheiten an, überdrehen nicht und können das gewohnte Maß an Gehorsam leisten.